Welterbe in Frankreich

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Frankreich ist ein westeuropäischer Staat, seine Nachbarn sind Belgien, Luxemburg, Deutschland, die Schweiz, Spanien und Andorra. Es grenzt an Meeresküsten von Biskaya, Ärmelkanal und Mittelmeer. Des weiteren hat Frankreich aus Kolonialzeiten noch Besitzungen in Übersee.

Flagge von Frankreich
Karte von Welterbe in Frankreich

WelterbestättenBearbeiten

Frankreich ist der UNESCO-Welterbekonvention im Jahr 1975 beigetreten. 1979 wurden vier Stätten in die Liste aufgenommen. Inzwischen hat Frankreich 49 Welterbestätten, 42 davon gehören zum Weltkulturerbe, 6 zum Naturerbe, eine Stätte ist gemischt Kultur- und Naturerbe. (Stand Juli 2021).

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1979 K 1 Kathedrale      von Chartres 81 Die Kathedrale Notre-Dame-de-Chartre wurde im 12./13. JH errichtet, sie ist mit ihrem Kirchenschiff und ihren Skulpturen und Glasfenstern ein Höhepunkt der französisch-gotischen Architektur  
1979 K Ausgemalte Höhlen des Vézèretals 85 Das Tal der Vézère ist im Südwesten von Frankreich. An dem 40 km langen Flussabschnitt vor der Einmündung in die Dordogne findet man zahlreiche prähistorische Stätten, darunter sind einige mit Malereien ausgeschmückte Höhlen. Die bekanntesten sind die Höhlen von Lascaux und 2 Cro Magnon      .  
1979 K 3 Le Mont-Saint-Michel        und Bucht 80 Die Benediktinerabtei wurde vom 11. bis 16. JH auf einer Felseninsel in der Bucht von Mont-Saint-Michel erbaut.  
1979 K Schloss und Park 4 Versailles        81 Das Schloss von Versailles war Sitz der französischen Könige von Ludwig XIV bis Ludwig XVI. Es wurde über mehrere Generationen von Architekten, Malern, Bildhauern und Landschaftsarchitekten ausgestaltet und diente zahlreichen europäischen Fürsten als Vorbild für ihre eigenen Schlösser.  
1979 K Kirche von 5 Vézelay        84 Die romanische Klosterkirche im burgundischen Vézelay wurde im 12. Jahrhundert erbaut, sie ist ein bedeutender Wallfahrtsort. In ihr sind die Reliquien der hl. Maria Magdalena.  
1981 K Kathedrale von 6 Amiens        162 Die Kathedrale in Amiens wurde im 13. Jahrhundert im Stil der französischen Gotik erbaut. Herausragend sind die Skulpturen im Innenraum sowie die filigrane Gestaltung der Hauptfassade  
1981 K Zisterzienserabtei von 7 Fontenay        165 Das Zisterzienserkloster von Fontenay wurde 1119 von Bernhard von Clairvaux gegründet. Es liegt bei Montbard ca. 70 km nordwestlich von Dijon Neben den klösterlichen Anlagen wie Refektorium und Kreuzgang hat es auch eine Bäckerei und eine Schmiede, wie es den Autarkiebestrebungen der Zisterzienser entsprach.  
1981 K Schloss und Park 8 Fontainebleau        160 Etwa 70 km südlich von Paris liegt das ehemalige Jagdschloss der französischen Könige. Der Bau aus dem 12. Jahrhundert wurde im 16. Jahrhundert im Stil der italienischen und französischen Renaissance erweitert.  
1981 K Römische Monumente in 9 Arles        164 In der Stadt am Ostufer der Rhône stehen etliche Bauwerke aus römischer Zeit, erwähnenswert das Theater und die antike Nekropole Alyscamps. Ein bedeutender Bau ist die ehemalige Kathedrale St. Trophime, sie entstand um 1100 im romanischen Stil.  
1981 K Römisches Theater und Triumphbogen von 10 Orange        163 Tal der Rhône. Etwa um 10 n.Chr. entstand wurde der 19 m hohe Stadtgründungsbogen errichtet. Das Theater wurde etwa um 100 n.Chr., es hat eine Fassadenlänge von über 100 m und gilt als eines der am besten erhaltenen römischen Theater.  
1982 K Königliche Salzwerke von 11 Arc-et-Senans        , 2009 erweitert 203 Die königliche Saline Arc-et-Senans liegt etwa 35 km südwestlich von Besançon im Rhône-Graben. Sie wurde 1775 gegründet und wurde 1962 endgültig stillgelegt. Das Salz wurde in offenen Sudkesseln gewonnen. Die Bedeutung der Saline liegt auch in der Planung, die Saline zu einer idealen Stadt zu erweitern.  
1983 N 1 Kap Girolata      , Kap Por und der Naturpark Scandola auf Korsika 258 Das Naturschutzgebiet La Scandola liegt im Westen von Korsika. Zu dem Naturerbe gehört der Golf von Porto, die Calanche (Bucht) von Piana und der Golf von Girolata. Sie zeichnen sich durch schroffe und teils skurille Felsformationen aus.  
1983 K Kirche von 12 Saint-Savin      230 Der Ort Saint-Savin liegt etwa 40 km östlich von Poitiers. Die Abtei von Saint-Savin-sur Gartempe wurde etwa im 11. Jahrhundert erbaut. Die Abteikirche enthält zahlreiche gut erhaltene Wandmalereien und wird daher auch als Sixtinische Kapelle der Romanik bezeichnet.  
1983 K 13 Place Stanislas        , Place de la Carrière and Place d'Alliance in Nancy 229 Zum Welterbe in der lothringischen Stadt Nancy gehört der Place Stanislas zusammen mit dem angrenzenden Place de la Carrière und dem Place d'Alliance. An diesen Plätzen stehen klassizistische Bauwerke, die im Auftrag von Stanislaus I. Leszczyński als Residenz errichtet wurden, er war König von Polen-Litauen und Herzog von Lothringen.  
1985 K Römisches Aquädukt 14 Pont du Gard      344 Der Pont du Gard ist Teil eines römisches Aquädukts, das um die Zeitenwende erbaut wurde und zur Wasserversorgung der Stadt „Nemausis“ (Nîmes) diente. Er ist dreistöckig,knapp 50 m hoch und hat eine Länge von 275 m.  
1988 K 15 Strasbourg        , Grande île
erweitert 2017
495 Die Grande Île von Straßburg wird umschlossen von zwei Flussarmen der Ill, sie ist das historische Stadtzentrum. Auf dieser Insel steht das Straßburger Münster sowie das Palais Rohan als Sitz der Bischöfe, hinzu kommen etliche Kirchen und historische Bauwerke.
Die Erweiterung 2017 umfasst die in den Jahren 1871-1918 errichteten Gebäude der Neustadt
 
1991 K 16 Kathedrale Notre-Dame      , Abtei von Saint-Remi und Tau-Palast, Reims 601 Die gotische Kathedrale war die Krönungskirche der französischen Könige, in der Abteikirche St. Remi waren einige Königsgräber, der Palais du Tau war einst Königspfalz der Karolinger, später wurde er erzbischöfliches Palais.  
1991 K 17 Paris        , Ufer der Seine 600 An den Ufern der Seine in Paris sind zahlreiche weltbekannte Sehenswürdigkeiten dicht aneinander aufgereiht. Dazu gehören die Kathedrale Notre Dame, Sainte Chapelle, der Louvre, der Eiffelturm, Place de la Concorde, das Grand Palais und das Palais de Chaillot.  
1992 K 18 Bourges        635 Die Kathedrale Saint-Étienne von Bourges wurde im 12. und 13. Jahrhundert erbaut und ist ein Meisterwerk der gotischen Kunst. Erwähnenswert sind insbesondere die Glasmalereien sowie die Statuen.  
1995 K Historische Altstadt von 19 Avignon        228 Die Stadt an der Rhône war von 1309 bis 1423 Papstsitz. Neben dem Papstpalast gehören die Kathedrale und die aus römischer Zeit stammende Ruine der Pont Saint-Bénéze zum Welterbe  
1996 K 20 Canal du Midi      770 Der Kanal wurde 1667 bis 1694 erbaut, er verbindet die Garonne bei Toulouse über Carcassonne und Béziers mit dem Mittelmeer bei Séte. Mit einigen Dutzend Schleusen und einem Hebewerk und einem höchsten Punkt von 189 m über N.N. war der Kanal eine technische Meisterleistung.  
1997 K Befestigte Stadt 21 Carcassonne        345 Die Stadt im Departement Aude präsentiert sich heute noch mit einer mittelalterlichen Stadtbefestigung, sie umschließt die Cité von Carcassonne mit ihrer Burg. Die Stadt wurde bereits im 19. Jahrhundert aufwändig restauriert.  
1997 N Mont Perdu in den Pyrenäen (Grenzüberschreitend mit Spanien) 773 Der 22 Monte Perdido      oder Mont Perdu ist ein 3.355 m hohes Kalkmassiv in den Pyrenäen. Auf der französischen Seite gibt drei Talkessel mit schroff abfallenden Hängen.  
1998 K Historische Stätten von 23 Lyon        872 Die Stadt am Zusammenfluss von Rhone und Saône kann auf mehr als zweitausend Jahre Geschichte zurückblicken, und in ihrer Altstadt sind Bauwerke aus jeder Epoche zu finden.  
1998 K Route des Jakobswegs in Frankreich (Grenzüberschreitend: Jakobsweg in Spanien) 868 Der französische Teil des Jakobswegs mit seinen Monumenten und Bauwerken. Teilabschnitte: 24 Via Turonensis (Tour)        , Via Lemovicensis (Vézelay), Via Podiensis, Via Tolosana (Toulouse)  
1999 K Belfriede von Frankreich und Belgien (grenzübergreifend mit Belgien), Beispiele sind in 25 Arras        , Calais, Cambrai, Dunkerque und Lille 943 Belfriede sind meist hohe schlanke Glockentürme, die oft zu profanen Bauwerken gehören, sie sind überwiegend Rathaustürme, auch Glockentürme an Gildehäusern  
1999 K Weinanbaugebiet von 26 Saint-Émilion        832 Weinbau hat in der Gegend um Bordeaux Tradition seit römischer Zeit. Die Gegend um Saint-Émilion hat von ihrer Lage am Jakobsweg profitiert. Hier werden überwiegend Rotweine guter Qualität produziert.  
2000 K Loire-Tal zwischen 27 Sully-sur-Loire        und Chalonnes 933 Das Loire-Tal ist eine Kulturlandschaft, in der die historischen Städte Orléans, Blois, Tours und Angers liegen. Ihren besonderen Reiz erhält die Region durch die große Zahl ihrer malerischen Schlösser  
2001 K 28 Provins          , Stadt mittelalterlicher Märkte 873 Das Städtchen in der Region Île-de-France liegt an der Kreuzung ehemals bedeutender Handelswege und verfügt daher über eine Stadtbefestigung mit einer 1200 m langen Mauer mit 22 Türmen und einen mittelalterlichen Stadtkern. Provins gilt als Ville d'art et d'histoire.  
2005 K 29 Le Havre        , wiederaufgebaut durch Auguste Perret 1181 Die Stadt am Ärmelkanal war während des Zweiten Weltkrigs mehrmals Ziel von Bombenangriffen. Sie wurde in den Jahren 1945-1964 wieder aufgebaut. Die vom Baustoff Beton dominierte Architektur wurde als schützenswert angesehen.  
2007 K Historisches Zentrum von 30 Bordeaux        ("Hafen des Mondes") 1256 Der sichelförmige Grundriss des Hafens an der Garonne gab der Stadt den Beinamen Port de la lune, Hafen des Mondes. Seit über 2000 Jahren ist der Hafen von Bordeaux ein Ort für den Austausch von Waren und Kulturen.  
2008 K Wichtigste Bauwerke von Sébastian Le Prestre de Vauban, 1633-1707, französ. General und Festungsbaumeister 1283 Zu den Beispielen der Militärarchitektur Vaubans zählen Festungen in dreizehn Orten, so z. B. in Arras, Besançon , Camaret-sur-Mer und 31 Neuf-Brisach         
2008 N Neukaledonisches Barriereriff 1115 Die diversen Korallenriffe und zugehörigen Ökosystemen im französischen Pazifischen Ozean-Archipel von Neukaledonien gehören zu den drei umfangreichsten Riffsysteme der Welt. Sie zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Vielfalt an Korallen- und Fischarten und ein Kontinuum an Lebensräumen von Mangroven bis Seegras mit der weltweit vielfältigsten Konzentration an Riffstrukturen aus. Sie bieten Lebensraum für eine Reihe bedrohter Meeresarten wie Schildkröten, Wale oder Dugongs  
2010 K Bischofsstadt 32 Albi        1337 Die Stadt im Departement Tarn ist Bischofssitz. Zum Welterbe gehören die im gotischen Stil errichtete Kathedrale sowie einige historische Gebäude des Bischofsviertels .  
2010 N Die innere Zone des Nationalparks Réunion mit dem Cirque de Mafate und den beiden Vulkanen Piton des Neiges und Piton de la Fournaise 1317. Der Park wurde im Jahr 2007 als neunter Nationalpark Frankreichs gegründet. Die Fläche umfasst knapp die Hälfte der gesamten Insel, Ziel ist der Schutz der einheimischen Tier- und Pflanzenarten.  
2011 K Insgesamt 111 prähistorische Pfahlbauten aus der Stein- und Bronzezeit in sechs Alpenländern (grenzüberschreitend D, A, I, F, CH und SLO) 1363 Fundorte in Frankreich sind in departements Jura, Savoie und Haut-Savoie, z. B. am 33 Lac de Chalain      und am Genfer See  
2011 K Agropastorale Landschaften der Causses und der Cevennen 1153 Die Hochebenen der Causses im Nationalpark Cevennen sind eine überwiegend steppenartige Weidelandschaft. Da es nur wenige Bäume gibt, war Holz ein kostbares Material, und viele der alten Häuser sind deshalb mit Steinplatten gedeckt.34 Naturpark Causses du Quercy       
2012 K Bergbaugebiet Nord-Pas-de-Calais 164 Die nördlichste Region von Frankreich um die Städte 35 Lille        und Arras ist geprägt vom Kohleabbau der letzten drei Jahrhunderte, dies ist sichtbar in den Grubenanlagen, den Firmengeländen und den Kohlehalden.  
2014 K Höhlenmalereien in der 36 Chauvet-Höhle      1426 Die Höhle liegt in einem Kalksteinplateau in der südfranzösischen Ardèche und beherbergt die frühesten und am besten erhaltenen Zeichnungen der Welt. Angefertigt wurden sie um 30.000 v.Chr., dann war die Höhle durch einen Felssturz bis 1994 verschlossen. Bisher wurden über 1000 Bilder entdeckt, sie zeigen Tierarten wie Mammut, Bären, Nashörner. Im Jahr 2015 soll ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Nachbau der Höhle fertiggestellt sein.  
2015 K Weinberge, Weingüter und Keller in der Champagne 1465 Zum Weltkulturerbe gehören Orte, in denen die Herstellung von Schaumwein durch Nachgärung in der Flasche bis zur industriellen Herstellung entwickelt wurden. Dazu gehören die historischen Weinberge von 37 Hautvilliers        , Ay und Mareuil-sur-Ay, Saint-Nicaise Hill in Reims, und der Avenue de Champagne und Fort Chabrol in Epernai sowie die Vertriebsstellen und ihre unterirdischen Kellereien.  
2015 K Weinlagen und Weinanbaugebiete im Burgund 1425 Das Weinbaugebiet südlich von Dijon an den Hängen von 38 Côte de Nuits      und Côte de Beaune hat mit seinen Weinlagen die Landschaft und die Ortschaften geprägt. Neben den Weinlagen und den zugehörigen Weinkellereien gehört auch die Altstadt von Dijon zum Weltkulturerbe.  
2016 K Architektonisches Werk von Le Corbusier 1321 Mit 17 Werken in 7 Ländern in einem halben Jahrhundert zeugen von der Suche nach dem Baustil des 20. Jahrhunderts, die von dem schweizerisch-französischen Architekten Le Corbusier mitgeprägt wurde. Ausgewählt wurden Gebäude in Argentinien, Belgien, Frankreich (u.a. 39 Chapelle Notre-Dame      in Ronchamp), Deutschland, Indien, Japan und der Schweiz.  
2017 K 40 Tapuatapuatea        1529 Taputapuātea auf der Insel Ra’iātea liegt im Zentrum des „polynesischen Dreiecks“, das mit Inseln übersät ist. Es umfasst zwei bewaldete Täler, einen Teil einer Lagune und ein Korallenriff . Im Zentrum ist der Taputapuātea marae-Komplex. Es zeichnet sich durch mehrere Marae mit unterschiedlichen Funktionen aus. Die in Polynesien weit verbreiteten Marae waren Orte, an denen die Welt der Lebenden die Welt der Ahnen und der Götter kreuzte  
2018 N 2 Chaîne des Puys        1434 Die Welterbestätte umfasst eine Kette von 80 Vulkanen, die sich nördlich des Zentralmassivs erstreckt, sowie die Limagne-Verwerfung, die Teil des westeuropäischen Grabens ist.  
2019 N Französische Süd- und Antarktisgebiete 1603 Die Welterbestätte umfasst die Inselgruppen Kerguelen, die Crozetinseln, Sankt Paul und Amsterdam sowie die diese umgebenden Meeresgebiete, größtes französisches Naturschutzgebiet  
2021 K 41 Leuchtturm von Cordouan      1625 Der Leuchtturm von Cordouan erhebt sich auf einem flachen Felsplateau im Atlantischen Ozean an der Mündung der Gironde-Mündung in einer stark exponierten Umgebung. Er hat eine Höhe und ist seit 1611 in Betrieb. 2011 wurde er automatisiert und 2021 in die Welterbeliste aufgenommen.  
2021 K Bedeutende europäische Kurorte grenzübergreifend mit Belgien, Deutschland, Italien, Tschechien und Frankreich 1613 Bekanntester französischer Kurort ist 42 Vichy         
2021 K 43 Nizza, Wintersportort an der Riviera        1635 Die Stadt Nizza nahe der italienischen Grenze zeugt aufgrund ihres milden Klimas und ihrer Lage am Meer am Fuße der Alpen von der Entwicklung des Winterkurortes. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts zog Nizza immer mehr Adels- und Oberschichtfamilien, hauptsächlich britische, an, die dort ihre Winter verbrachten. Im Jahr 1832 verabschiedete Nizza, damals Teil des Königreichs Savoyen-Piemont-Sardinien, einen ordnungspolitischen Stadtplan, der darauf abzielte, es für Ausländer attraktiv zu machen  

TentativlisteBearbeiten

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat. Auszug aus den Listen:

  • Le Menec
  • Rouen
  • Bergmassiv des Mont Blanc
  • Camargue
  • Marquesas-Inseln

WeblinksBearbeiten

 
Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.