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Reiseziel des Monats

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Bad Kissingen ist eine Stadt im nördlichen Unterfranken. Es liegt an der fränkischen Saale am südlichen Rand der Rhön. Einer Umfrage zufolge ist es der bekannteste Kurort Deutschlands.

Kissingen wurde 801 erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter hatten seine Solequellen vor allem für die Salzgewinnung Bedeutung. Ab Ende des 16. Jahrhunderts gewannen dann die Heilquellen immer mehr Beachtung durch die Ärzte. Im Jahre 1737 erfolgte eine chemische Analyse der Heilwasserbrunnen. Der Barockarchitekt Balthasar Neumann fasste sie neu ein.

Bereits im 18. Jahrhundert entwickelte sich Bad Kissingen zu einem noblen Badeort. Unter Herrschaft der Wittelsbacher wurde es dann im 19. Jahrhundert konsequent zu einem Kurbad von Weltgeltung ausgebaut. Hier traf sich der europäische Hochadel, mit Kurgästen wie Zar Alexander II., Kaiserin Elisabeth von Österreich und König Ludwig II. von Bayern. Seit 2013 bewirbt sich Bad Kissingen an der Seite weiterer bedeutender europäischer Bäder, in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen zu werden.

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Reisethema des Monats

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Der Hessische Radfernweg R5 ist ein 234 km langer Radwanderweg zwischen Willingen (Upland) und Wanfried, der einmal ganz Nordhessen von Westen nach Osten durchquert. Dabei folgt er nicht immer den Lauf der Flüsse durch die größeren Flusstäler, sondern sammelt besonders im Waldecker Land, im Kellerwald, im Knüllgebirge und im Stölzinger Gebirge mehrere Höhenmeter, teilweise auch auf schlechter befahrbaren Wegen. Hat man die Berge allerdings bezwungen, belohnen einen wunderschöne Aussichten. Der Weg ist komplett ausgeschildert, etwa 80 % sind asphaltiert, es gibt aber auch Teilstrecken auf Schotterpisten. Teils wird er auf separaten Radwegen, teils auf schwach befahrenen Straßen geführt. Die meisten Abschnitte sind auch für Familien geeignet. Mehr


Abseits der Touristenpfade

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Qaqortoq ist die viertgrößte Stadt von Grönland, sie liegt im Südwesten der Insel und ist Hauptort der Kommune Kujalleq. Von den rund 3.500 Einwohnern der Kommune leben etwa 3.200 in der Stadt, der Rest verteilt sich auf etliche kleine Dörfer und Höfe in der näheren Umgebung. Der Inuit-Name der Stadt bedeutet die Weiße. Gegründet wurde der Ort 1775 von dem dänischen Fellhändler Anders Olsen, damals erhielt er zur Ehre der dänischen Königin den Namen Julianehåb. Der alte Ortskern liegt an einem Bach, der vom Tasersuaq See kommt, und der beim Hafen in einen Fjord mündet, dieser ist zur Labradorsee hin geöffnet. In Hafennähe befindet sich der alte Marktplatz mit den Hauptsehenswürdigkeiten von Qaqortoq. Mehr


Reisenachrichten


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