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Kildalton Cross - geograph.org.uk - 860780.jpg

Islay ist die südwestlichste Insel der Inneren Hebriden. Abseits der üblichen Reiserouten ist die Insel für Individualtouristen ein lohnendes Ziel. Die dünn besiedelte Insel bietet viel Natur mit zwei Vogelschutzgebieten und traumhaften Sandstränden. Aber auch geschichtlich Interessierten bieten einige Ruinen lohnenswerte Ziele. Mit neun Whiskydestillerien auf kleinstem Raum wird Liebhabern von Hochprozentigem etwas geboten. Sportlich Begeisterten steht ein vielfältiges Angebot zur Verfügung.

Das Brennen von Whisky hat auf Islay eine lange Tradition. Von den ehemals zahlreichen Destillerien sind heute noch neun aktiv. Whiskykenner schätzen insbesondere die rauchige Note des Getränks, die Einsteiger eher abschreckt. Islay ist neben den Lowlands, Highlands, Inseln, Campbeltown und Speyside eine eigene Whiskyregion. Der aktuell teuerste gehandelte Whisky der Welt mit 100.000 Britischen Pfund pro Flasche stammt von Islay. Die Produktionsmengen der Destillerien sind äußerst unterschiedlich, von der Farmdestillerie bis zum Weltkonzern ist alles dabei.

Leider lohnt sich der Kauf von Whisky wegen des regelmäßig starken Wechselkurses des britischen Pfund und hoher Steuern direkt vor Ort nur bedingt. Die üblichen Editionen sind in Deutschland um bis zu 25 Prozent günstiger zu haben. Manche Destillerien legen jedoch Editionen auf, die ausschließlich in den Destillerien verkauft werden. Mehr …
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