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Reiseziel des Monats

Praca da Figueira Lisboa.JPG

Die bunte Metropole Lissabon, portugiesisch: Lisboa, ist die Hauptstadt Portugals. Nicht nur in ihrer Architektur, auch in ihrer Kultur und in ihren Menschen spiegelt sich die Vielfalt ihrer Geschichte wieder. Nahezu die Hälfte aller Ausländer Portugals ist hier zu Hause. Im alten Lissabon ist das maurische Erbe spürbar, die jüngere Geschichte brachte afrikanische und südamerikanische Einflüsse.

Reichtum und Armut verschmelzen im Herzen der Stadt in Baixo und Chiado. Nur hier, so meint man, konnte die traurig schöne Musik des Fado entstehen. Leise tönt das portugiesische Äquivalent zum Blues in den Bars und lässt das Lebensgefühl der Portugiesen, die Lust am süßen Schmerz (Saudade), in das Herz fließen. Daneben schreit sie aufdringlich einem aus den Lautsprechern der CD-Geschäfte unterhalb des Elevador Santa Justa entgegen, während sie 30 m höher auf dem Übergang des Elevador die Hintergrundmusik zur Stadtkulisse bildet.

Lissabon lebt unter der Patina des vergangenen Ruhms der Entdeckerzeit und brach mit seinem neuen Stadtviertel Parque das Nações in das neue Jahrtausend auf.

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Reisethema des Monats

Camping in the desert western sahara.jpg

Die Radtour Westsahara führt von Guelmin in Marokko über Mauretanien bis nach Saint-Louis im Senegal. Es sind 2100 km durch die Westsahara, wobei hier der westlichste, ans Meer grenzende Teil der Sahara gemeint ist. Die Strecke ist von Marokko bis in den Senegal durchgehend asphaltiert. Nur wenige Kilometer sind weichsandige Piste. Versorgungsmöglichkeiten gibt es spätestens alle 150 km.

Unterwegs markieren Gras- und Buschflächen den Übergang von der Wüstensteppe zur Dornsavanne des Sahel im südlichen Mauretanien. Man findet an den trockenen Lebensraum angepasste Tierarten, zum Beispiel Skorpione, Schlangen und Dornschwanz-Agamen. In den Höhlen an der Atlantikküste leben die größten Populationen der vom Aussterben bedrohten Mittelmeer-Mönchsrobbe. Mehr …


Abseits der Touristenpfade

Wat Phra Keaw in Kamphaeng Phet.jpg

Kamphaeng Phet ist eine kleinere Provinzstadt im unteren Nordthailand, ungefähr auf halber Strecke zwischen Bangkok und Chiang Mai. Sehenswert ist es vor allem wegen seiner historischen Stätten – Tempelruinen, Buddhastatuen und Überreste der historischen Stadtbefestigung – aus dem 14. bis 16. Jahrhundert, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Dennoch wird Kamphaeng Phet anders als die bekanntere Schwesterstadt Sukhothai von den Touristenströmen weitgehend ignoriert.

Kamphaeng Phet ist auch eine Bananen-Hauptstadt, bekannt vor allem für die sogenannten „Eierbananen“, eine kleine, ovale, sehr süße und aromatische Bananensorte. Im September jeden Jahres wird zur Feier und Bewerbung des bekanntesten Produkts der Provinz ein großes Bananenfest abgehalten. Mehr


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