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Reiseziel des Monats

Downtown seen from Mont-Royal.jpg

Montreal ist das Hauptzentrum der Provinz Quebec in Kanada. Quebec City ist das politische Zentrum, doch Montreal ist sowohl die kulturelle und politische Hauptstadt als auch Haupteintrittstor in die Provinz. Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist reich an Kultur und Geschichte und hat ein wohlverdientes Ansehen als eine der lebendigsten Städte Nordamerikas. Sie ist nach Paris die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt (Muttersprachler), gleichzeitig aber auch eine der aktivsten zweisprachigen Städte Kanadas. Ungefähr ein Viertel der Einwohner ist anglophon und die Mehrheit der frankophonen Einwohner spricht auch englisch. Die Stadt besitzt ca. 1,9 Millionen Einwohner mit etwa 4 Millionen in der ganzen Metropolregion. Benannt ist die Stadt nach dem 233 Meter hohen „königlichen Berg“ Mont Royal, der mitten in der Stadt liegt.

Montréal liegt im Osten Kanadas am Sankt-Lorenz-Strom. Die Stadt ist 1600 km vom Atlantik entfernt und bietet mit dem Port de Montréal einen wichtigen Hafen für alle Schiffe auf dem Weg zu den Großen Seen. Die Stadt besitzt ein vitales Kulturleben. 1967 fand in Montreal die Weltausstellung statt. Heute stehen davon noch der US-amerikanische Pavillion und der französische, der heute als Casino genutzt wird. Mehr …

Reisethema des Monats

Loire-talenne-b.JPG

Die Loire ist mit 1008 km Länge der größte Fluss Frankreichs. Sie kann auf einer Strecke von 962 km mit dem Paddelboot durchgehend befahren werden. Zunächst beginnt die im Zentralmassiv entspringende Loire als Wildfluss, ihr Wasser wird im Oberlauf fast vollständig in Richtung Ardèche abgeleitet. Nachdem die Loire das gebirgige Zentralmassiv verlassen hat, wird sie zum auch mit Wanderbooten gut fahrbaren Wanderfluss mit Zahmwasser.

Ab Orléans ist mir stärkerer Verschmutzung des Wassers zu rechnen, bis Blois sind die Ufer weitgehend unverbaut und in ihrem natürlichen Zustand, im landwirtschaftlichen genutzten Gebiet reichen die Kuhweiden bis ans Wasser heran. Die Sand- und Kiesindustrie entlang der Loire wurde großteils aufgegeben, die in älteren Beschreibungen gefürchteten Kiesbagger mit quer verlaufenden Stahlseilen sind kein Problem für die Befahrung mehr. Stauwehre können unterschiedlich gut umtragen werden, Gefahr droht entlang der Pfeiler von Brückenbauten und teils durch unmittelbar nach der Brücke zum Schutz von deren Pfeilern errichteten Wehren. Vor allem bei den mittelalterlichen Brückenbauten muss man sich in acht nehmen. Mehr …

Abseits der Touristenpfade

Hafen-Altstadt - panoramio.jpg

Eckernförde ist eine Stadt an der Ostsee am Ende der Eckernförder Bucht. Der Ort liegt teilweise in Schwansen und teilweise im Dänischen Wohld. Ein langer, herrlicher Sandstrand, der pulsierende Hafen und eine Fülle von Kunstwerken im öffentlichen Raum, alles in unmittelbarer Nähe der gemütlichen Stadt mit vielen historischen Gebäuden, machen einen Aufenthalt interessant. Eine Holzbrücke über den als Kulturdenkmal geschützten Hafen wird bei Bedarf für Schiffe geöffnet. Sie verbindet den Stadtteil Borby mit der Altstadt. Das älteste als Denkmal eingetragene Bauwerk ist die Borbyer Kirche mit einem Baubeginn vermutlich zwischen 1150 und 1180.

Der Name Ekerenvorde wurde zuerst im Jahr 1197 erwähnt, das genaue Gründungsdatum der Siedlung Eckernförde ist unbekannt. 1302 wurde Eckernförde erstmals zweifelsfrei als Stadt erwähnt. Mit der Gründung des Seebades 1831 begann die touristische Tradition Eckernfördes. Seit 1912 ist die Stadt Garnisonsstadt und ein bedeutender Marinestützpunkt. Mehr …

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