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Telefonieren

Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Tönen und speziell von Sprache
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Altes US-amerikanisches Telefon

Inhaltsverzeichnis

FestnetzBearbeiten

Das Festnetz wird auch mit PSTN (Public Switched Telephone Network) abgekürzt. Als Festnetz wird die Gesamtheit aller öffentlichen Telefonnetze bezeichnet. Die öffentlichen Netze sind meist in staatlichem oder privatem Besitz. Die so genannten Netzbetreiber unterliegen in Deutschland den bundesstaatlichen Telekommunikationsgesetzen.

MobilfunkBearbeiten

VoraussetzungenBearbeiten

Um ein Mobiltelefon im Ausland nutzen zu können, muss es die im entsprechenden Land genutzten Funkbänder zumindest teilweise unterstützen. Maßgeblich sind vor allem die Frequenzen für GSM und UMTS, eine immer größere Rolle spielt allerdings auch LTE. Selbst die innerhalb Deutschlands verkauften Mobiltelefone unterstützen unter Umständen nicht alle von den hiesigen Betreibern genutzten Funkbänder (insbesondere mit Blick auf LTE).

Eine grobe Orientierung über die jeweils genutzten Frequenzen bieten diverse Seiten im Internet und auch Wikipedia:

  • GSM
  • UMTS (in Englisch)
  • LTE (in Englisch)
  • GSMWorld - Infos aller Netzanbieter der Welt inklusive Roaming-Partner, Netzabdeckung ...

Die jeweils vom Telefon unterstützten Frequenzbänder findet man normalerweise auf der Verpackung, im Handbuch oder ggf. im Internet.

Möchte man eine lokale SIM-Karte aus dem jeweiligen Land nutzen, dann darf das Telefon zudem weder netlocked oder simlocked sein (an einen bestimmten Provider gebunden bzw. nur mit einer bestimmten SIM-Karte nutzbar). Testen kann man dies bereits zu Hause, indem man beispielsweise von einem Bekannten, der bei einem anderen Netzbetreiber ist, versuchsweise die SIM-Karte in das eigene Telefon legt und schaut, ob es sich damit weiterhin uneingeschränkt nutzen lässt.

Um spätere Probleme mit Vorwahlen zu vermeiden, bietet es sich an, die Einträge im Adressbuch von vornherein im internationalen Format abzulegen. Hierbei ist zu beachten, dass die Doppelnull (also z.B. 0049 für Deutschland) nicht überall funktioniert. Am besten ist es, sämtliche Nummern im neuen Format mit Plus (also +49 für Deutschland) abzuspeichern, da dies weltweit unterstützt wird. Aus der Rufnummer 0171 234567 wird dann also +49 171 234567 - es macht preislich keinen Unterschied, ob man innerhalb Deutschlands mit Ländervorwahl anruft oder ohne.

Lokale Pre-Paid-KartenBearbeiten

Pre-Paid-Karten sind wiederaufladbare SIM-Karten. Der Vorteil liegt darin, dass man beim Nutzen der Karte keine Grundgebühr zahlt. Dafür sind die anfallenden Gebühren pro Gespräch/SMS etwas höher. Einen großen Vorteil bieten die Karten im Ausland, wenn man sein Mobiltelefon viel nutzt. So empfiehlt es sich manchmal, im Urlaubsort eine Pre-Paid-Karte eines einheimischen Anbieters zu kaufen. So bekommt man eine eigene einheimische Telefonnummer und wird nicht mit Gebühren für die Zustellung von Gesprächen ins Ausland belastet. In einigen Ländern werden aber Pre-Paid-Karten nur an Einheimische gegen Vorlage eines Ausweises verkauft. Ebenso kann es vorkommen, dass die Karten nach längerer Nicht-Benutzung verfallen. PrepaidGSM.net bietet eine weltweite Suche nach Netzbetreibern, die Pre-Paid-Karten anbieten (die Seite ist auf Englisch)!

  • In folgenden Ländern werden Karten nur an Einheimische gegen Vorlage eines Ausweises verkauft:
    • Kambodscha: (Besorgung aber ohne Probleme möglich)
  • In folgenden Ländern können Pre-Paid-Karten von Ausländern ohne Ausweis erworben werden:
    • Belgien
    • China: Die beiden größten Anbieter sind China Mobile und China Unicom. SIM-Karten können normalerweise an den zahlreichen Zeitungsständen erworben werden, und man kann die SIM-Karten dort auch wieder aufladen, wenn das Guthaben aufgebraucht ist.
    • Estland
    • Moldawien
    • Niederlande
    • Österreich: Die Karten verfallen bei 12-monatiger Nichtaufladung. Z. B. yesss-Starterset bei diversen Handelsketten oder z. B. HoT-Flex Starterset von Hofer (dem österreichischen Aldi) für je € 1,99 erhältlich; sehr günstig ins Ausland ist eety, Karte ist online über www.eety.eu oder in wenigen Geschäften in größeren Städten erhältlich, oder auch YOUTALK, Karte ist unter Anderem online über www.youtalk-freikarte.at erhältlich.
    • Polen
    • Spanien: Mit der PrepaidCard happy móvil von PhoneHouse kostet der Anruf innerhalb der EU ins Festnetz 7 ct und aufs Handy 23 ct. Die Karte erhält man in spanischen PhoneHouse-Shops für 10 EUR mit 5 EUR Startguthaben. Eine sofortige Nachladung innerhalb von 4 Tagen nach Aktivierung von 10 EUR bringt noch einmal 5 EUR Bonus. Eine englische Gebrauchsanweisung und die Adressen der Shops findet man auf der Homepage. Teilweise gibt es Prepaid-Karten an Automaten in Bahnhöfen oder Metrostationen.
    • Südafrika
    • Ukraine
    • Vietnam: Besorgung quasi an jeder Straßenecke in den großen Städten möglich. Einfach ins Mobilgerät stecken und es funktioniert. Es gibt natürlich auch offizielle Verkaufsstellen der verschiedenen Anbieter wie z. B. VinaPhone, Viettel oder MobiFone. Man konnte 2012 problemlos für $ 4,00 locker 2 Wochen mobil surfen und am Ende der Reise noch eine Handvoll Freunde in bester Qualität in Deutschland anrufen.
  • In folgenden Ländern können Pre-Paid-Karten von Ausländern mit Vorlage eines Ausweises erworben werden:
    • Belize: Die Karten verfallen, wenn sie länger als 90 Tage nicht benutzt werden.
    • Deutschland: Die Karten verfallen nach 6-12 Monaten Nichtaufladung. Erhältlich bei den grossen Carriern (T-Mobile, Vodafone, O2, Eplus) oder Discountangebote (Übersicht: SimCard) z. B: bei easyMobile, klarmobil, Aldi, Penny, rewe. Starterpakete dort ca. 10-20 € mit 5-15 € Guthaben. Es gibt sogar Prepaid Karten die komplett kostenlos sind und bei denen man nur die verbrauchten Minuten und SMS bezahlt, wie z.B. die CallYa Karte von Vodafone, die netzclub SIM Karte oder die o2 Loop Karte.
    • Frankreich: Die meisten Guthaben verfallen nach kurzer Zeit. Bei nrjmobile verfällt das Guthaben nie, es muss jedoch mindestens einmal alle sechs Monate ein Anruf getätigt werden. Erhältlich bei Carrefour, Darty und den Banken Credit Mutuel und CIC für 15 EUR (0-6 EUR Guthaben).
    • Ghana: Die Karten können eigentlich überall wo man MTN Logo findet erworben werden.
    • Italien: Die Karten verfallen bei zwölfmonatiger Nichtaufladung (12*30 Tage= 360 Tage nicht 365 Tage)
    • Marokko: Die Karten verfallen bei sechsmonatiger Nichtaufladung. An fast jeder Ecke gibt es Telefonläden, die ein Maroc Telecom Zeichen haben. Dort gibt es z. B. die Jawal Karte für 30 DH (3 EUR) mit 10 DH (1 EUR) Guthaben und Aufladekarten. Gespräche national: 3-4 DH/ min, nach Europa ca. 10 DH/ min. SMS 3 DH.
    • Rumänien: Alle lokalen Anbieter bieten auch Pre-Paid-Karten an. Es gibt sehr viele verschiedene Tarife, die gerne undurchsichtig gestaltet sind. Grundsätzlich gilt aber, dass das Guthaben nach einer gewissen Zeit (wenige Wochen) verfällt, wenn man die Karte nicht auflädt. Die Karte kann auch ohne Guthaben für eingehende Anrufe genutzt werden und verfällt nach 1-2 Jahren. Anrufe ins Ausland müssen ggf. einmalig freigeschaltet werden. Manche Tarife ermöglichen auch eine Aufladung über das Internet per Kreditkarte. Dies kann nützlich sein bei Bargeld-Knappheit.
    • Schweiz: Die Karten haben in der Regel kein Verfallsdatum, es muss jedoch mindestens einmal im Jahr ein Anruf getätigt werden. Erhältlich z. B. im Migros-Markt (m-budget-mobile) oder bei coop (coop mobile) für 20 CHF (ca. 14 EUR) mit 15 CHF (ca. 10 EUR) Guthaben.
    • Thailand: Die Karte kostet ca. 5 Euro mit 1 Euro Guthaben; SMS nach Deutschland ca. 0,09 Euro, Anruf nach Deutschland ca. 0,20 Euro/ min (spezielle International-Precall nutzen: 007-49 oder 009-49 statt +49 !) , Anruf in Thailand nach Thailand ca. 0,07 Euro/Min; Stand Nov 2007 mit "1-2-call freedom" von AIS (Registrierung deiner Adr. ist gesetzlich vorgeschrieben, wird aber oft "vergessen")
    • Brasilien: für den Erwerb einer SIM-Karte wird eigentlich eine brasilianische Steuernummer (CPF) benötigt, jedoch gibt es bei fast allen Netzbetreibern mittlerweile auch die Möglichkeit, als Ausländer mit Vorlage des Reisepasses eine SIM zu kaufen. Hierfür wird jedoch zumindest bei Claro eine spezielle "Visitors SIM" benötigt, die nicht in jedem Laden vorrätig ist bzw. die Mitarbeiter nicht wissen, wie der Aktivierungsvorgang für Ausländer genau abläuft (entweder sie aktivieren es über ihre eigene CPF, wodurch man unter Umständen allerdings auf Probleme stößt, da man die CPF beispielsweise auch für das Login im Kundencenter oder für Tarifwechsel benötigt, oder man sucht einen anderen Laden auf).
    • Bolivien: Kaufen kann man die SIM-Karte an vielen Kiosken. Dort wird einem auch erklärt, wie man weiter vorgeht: Man muss zum Büro der Telefongesellschaft von der die Karte ist und sich dort mit Pass registrieren.
  • In folgenden Ländern verfallen die Karten bei Nicht-Benutzung:
    • Brasilien: (SIM-Karte und Nummer wird nach 3 Monaten ungültig.)
    • Kambodscha: (SIM-Karte und Nummer wird nach 3 Monaten ungültig.)
    • Spanien: (Die Karten verfallen bei sechsmonatiger Nichtaufladung, die PrepaidCards von Vodafone nach 9 Monaten.)
    • Thailand: (Je nach Anbieter und Tarif verfallen die Karten 3-12 Monate nach letzter Aufladung. AIS- und Happy-Karten können europaweit genutzt werden! SMS-Empfang in Deutschland ohne Zusatzkosten!)

Laufzeitverträge im Ausland (Postpaid)Bearbeiten

Bei einem längeren Aufenthalt lohnt es sich unter Umständen, über einen Laufzeit-Vertrag (Postpaid) nachzudenken. Hier bindet man sich zwar für einen gewissen Zeitraum (meist 12 oder 24 Monate) an einen Anbieter, dafür sind die Kosten für Gespräche und Daten etwas günstiger bzw. man hat mehr Tarifoptionen (z.B. größeres Datenpaket im Vergleich zu Prepaid).

Normalerweise benötigt man hierfür allerdings zumindest eine feste Anschrift und ein einheimisches Bankkonto, unter Umständen auch noch weitere Dinge wie eine Steuernummer (z.B. in Brasilien).

Roaming mit SIM von ZuhauseBearbeiten

Die Mobilfunkanbieter haben in der Regel Roamingverträge mit vielen Providern im Ausland. So ist es in der Regel möglich, mit seinem eigenen Mobiltelefon im Ausland zu telefonieren (sofern die lokalen Frequenzen vom Telefon unterstützt werden). An der eigenen Telefonnummer ändert sich dabei nichts. Anrufen und das Angerufen werden funktioniert wie zu Hause. Großer Vorteil von Roaming ist, dass man sich nicht für einen Anbieter entscheiden muss, sondern meist alle nationalen Mobilfunknetze nutzen kann - bietet ein Anbieter keinen Empfang in dem Gebiet, bucht sich das Handy in ein anderes verfügbares Netz ein. Allerdings sollte man dabei einige Besonderheiten beachten.

Für Reisen innerhalb Europas sind die Roamingkosten vergleichsweise günstig. Viele Anbieter haben in ihren Laufzeitverträgen bereits einige Tage oder sogar Wochen Gratis-Roaming in den Verträgen inkludiert. Schlimmstenfalls telefoniert man zu den von der EU regulierten Tarifen (Anrufen max. 19 Cent pro Minute, angerufen werden max. 5 Cent pro Minute, SMS max. 6 Cent, 1 MB Daten max. 20 Cent). Bis 2016 sollen die Roaminggebühren ganz verschwinden. Dies gilt nicht für Kreuzfahrtschiffe, diese haben in der Regel eigene Netz mit eigenen Tarifen an Bord.

Roaming ist natürlich eine sehr komfortable Sache, aber man darf dabei nie vergessen, dass je nach Reiseland, Provider und Handytarif sehr hohe Summen bei der Telefonrechnung anfallen können. Es kann auch passieren, dass die Abrechnung zwischen dem eigenen Provider und dem Provider im Reiseland etwas auf sich warten läßt. Deshalb Vorsicht, wenn man sich Online seine Gesprächsübersicht anschaut und die Auslandstelefonate noch nicht aufgeführt sind und so der Kostenüberblick schwierig wird.

Wer längere Zeit in einem bestimmten Land zugegen ist und viel telefoniert, der sollte sich überlegen, im jeweiligen Reiseland eine Prepaidkarte vor Ort zu kaufen. In den meisten Ländern ist dies nach Vorlage des Reisepasses ohne Probleme möglich. Damit kann man bedenkenlos Gespräche entgegennehmen und nur der Anrufer bezahlt die normalen Gebühren für Handyauslandsgespräche. Zusätzlich hat man den Vorteil, dass man Hotels wegen einer Reservierung zu lokalen Tarifen, ja teilweise sogar umsonst anrufen kann.

Länder mit GSM 900 MHzBearbeiten

Länder mit GSM 1800 MHzBearbeiten

Länder mit GSM 1900MHzBearbeiten

  • Belize - Mit BTL (Belize Telecom International) ist nur ein Anbieter verfügbar
  • Costa Rica - Inzwischen bieten verschiedene europäische Netzbetreiber Roaming an.

Länder ohne GSM-NetzBearbeiten

  • Myanmar - Netz im Aufbau, aber noch nicht nutzbar (eigenes Mobiltelefon muss bei der Einreise abgegeben werden)

SMS/ MMSBearbeiten

Der Empfang von Textnachrichten (SMS - Short Message Service) ist in der Regel kostenlos. Die Preise für das Versenden von Nachrichten im Ausland über die Roaming-Partner sind höher als die Preise des Tarifs im Heimatland. Die Preise für Multimedia-Nachrichten (MMS - Multimedia Message Service), das Versenden von Bildern und Video über das Handy, sind in der Regel doppelt so teuer wie bei SMS.

SatellitentelefonieBearbeiten

Satellitentelefonie bzw. -messaging kommt dann zum Tragen, wenn eine verlässliche Verbindung über die lokalen Telefon- und Mobilfunknetze nicht möglich ist. Selbst in einigen westlichen Ländern (z.B. im weitläufigen Kanada oder Australien) gibt es abseits von Städten häufig keinen Empfang mit herkömmlichen Mobiltelefonen. Zudem funktioniert Satellitentelefonie auch dann noch verlässlich, wenn die nationalen Kommunikationsnetze aufgrund von Naturkatastrophen, Krisen oder Zensurmaßnahmen eingeschränkt oder gar nicht mehr nutzbar sind. Allerdings sind die Preise verhältnismäßig hoch. Zu beachten ist außerdem, dass einige Sat-Anbieter keine weltweite Abdeckung bieten, beispielsweise deckt das Globalstar-Satellitensystem (und darauf aufbauende Anbieter wie SPOT) den größten Teil der Ozeane, sowie die Polregionen und sogar einige zentralere Landflächen nicht mit ab. Der Konkurrent Iridium bietet dagegen eine weltweite Verfügbarkeit.

Angesichts der hohen Kosten ist es nicht unüblich, sich für kürzere Reisen/Expeditionen in abgelegene Gebiete ein Satellitentelefon über Drittanbieter zu leihen statt zu kaufen.

InternettelefonieBearbeiten

Wenn die Möglichkeit eines günstigen Zugangs zu einer schnellen Internetverbindung (wie z.B. ISDN, DSL, UMTS oder LTE, bei Modem sehr schlechte Telefonverbindung!) gegeben ist, stellt Internettelefonie eine preisgünstige Alternative dar, um in die Heimat zu telefonieren. Man muss nur die entsprechende Software runterladen und auf dem Computer, PDA oder Smartphone (mit UMTS und/oder WLAN) installieren. Dann kann man schon jemanden anrufen oder auch unter einer Festnetznummer angerufen werden. Bei Sipgate oder SparVoip ist die lokale Festnetznumer kostenlos, bei Skype nicht. Sollte der Empfänger auch Internet und bei diesem Anbieter ein Konto haben, ist das Gespräch kostenfrei. Wenn man auf einem Festnetztelefon anrufen will, muss man teilweise (s.u.) Gebühren zahlen, die allerdings relativ niedrig sind (Bsp. Japan (Internet)--> deutsches Festnetztelefon kostet 2 Cent pro Minute bei Skype), bei SparVoip: Deutschland -> Thailand 1ct/min auf alle Phones, SMS 0(Null)ct und viele Länder auf Festnetz Null ct min, vgl. SparVoip, VoipCheap, VoipWise, VoipBuster!) SparVoip kann nach einmaliger Web-Konfiguration (im Internet-Café z.B.) über eine deutsche Festnetz-Nummer benutzt werden, d.h. wer eine Telefon-Flat-Rate hat, kann vom Festnetz und Handy weltweit ca. 30 Länder kostenlos und weitere sehr günstig erreichen!) Um einen Anruf auf einem Festnetztelefon zu tätigen, muss man vorher sein Konto bei diesen Anbietern aufladen. Dies ist in fast allen Fällen per Kreditkarte möglich, bei manchen auch mit einer normalen Banküberweisung übers Internet, und man kann alles auf der Homepage des Anbieters erledigen. Achtung: Sollte man eine Mobilfunknummer im Ausland anwählen, fallen manchmal viel höhere Gebühren an.

Hier einige Anbieter von Internettelefonie:

Hier kann man die kostenlose SIP/ Skype-Software für PDA/ Smartphone runterladen:

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten