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Chiang Mai (Provinz)

Provinz in Thailand
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Provinz Chiang Mai

Chiang Mai (thailändisch: เชียงใหม่) ist eine Provinz in Nordthailand.

RegionenBearbeiten

OrteBearbeiten

Karte von Chiang Mai (Provinz)
  • 1 Chiang Mai   (เทศบาลนครเชียงใหม่).     . Dies ist die größte Stadt im Norden Thailands und eine der größten des Landes insgesamt. Innerhalb der Stadtgrenzen selbst leben nur 135.000 Einwohner, im erweiterten Ballungsraum sind es aber fast eine Million. Dadurch sowie aufgrund der vielen Studenten und Touristen hat sie durchaus ein großstädtisches Flair. Insbesondere innerhalb der von einem Wassergraben umgebenen Altstadt lässt sich aber auch noch das traditionelle Chiang Mai erkennen. Auffällig ist die schier endlose Zahl kleiner und größerer buddhistischer Tempel (Wats). Die Stadt, die den Beinamen „Rose des Nordens“ trägt, ist für die meisten Besucher Ausgangspunkt für ihre Erkundung der Region.
  • 2 Chiang Dao (ตำบลเชียงดาว).   . – Ausgangspunkt für Wanderungen zu den Bergvölkern
  • 3 San Kamphaeng (ตำบลท่าตอน).     . Stadt der Seiden- und Baumwollweber, außerdem bekannt für die heißen Quellen
  • 4 Tha Ton (ตำบลท่าตอน).     . Ort im Bergland im Norden der Provinz

Weitere ZieleBearbeiten

HintergrundBearbeiten

SpracheBearbeiten

AnreiseBearbeiten

Chiang Mai hat einen internationalen Flughafen. Zudem ist Chiang Mai der Endbahnhof der Nordlinie der thailändischen Eisenbahn (siehe Chiang Mai#Mit der Bahn). Eine weitere Anreisemöglichkeit sind Fernbusse nach Chiang Mai oder Tha Ton.

MobilitätBearbeiten

Die meisten Orte in der Provinz sind mit Regionalbussen oder Songthaeo (umgebauten Pickups oder Pritschenwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche) erreichbar, die in Chiang Mai vom Chiang Mai Bus Terminal 1 („Chang Phueak“) abfahren.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Auf dem Doi Inthanon

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten gibt es in der Provinzhauptstadt Chiang Mai (unzählige buddhistische Tempel, Museen, Zoo, Gartenschaugelände).

  • Wat Phra That Doi Suthep. Tempel auf einem Berg oberhalb von Chiang Mai (ca. 15 km außerhalb der Stadt), bedeutendes Pilgerziel für Buddhisten, aber auch Touristen.
  • Bhubing-Palast. Winterpalast der königlichen Familie mit wunderschönem Blumengarten.
  • Doi Pui Hmong Hill Tribe Village. Ein Dorf des „Bergvolks“ der Hmong, die hier ihre traditionelle Tracht, ihre Kultur und ihr Kunsthandwerk demonstrieren.
  • Thai Silk Village. Vorführwerkstatt für Seidenproduktion mit Verkaufsausstellung.
  • Bo Sang. Dorf, in dem handbemalte Papiersonnenschirme gefertigt werden.
  • Mueang-On-Höhle, bei San Kamphaeng. Unterirdisches Höhlensystem mit mehreren großen Kavernen und Grotten mit Tropfsteinen, die durch fluoreszierendes Licht beschienen werden.
  • San Kamphaeng Hot Spring. Heiße Quellen.
  • Doi Inthanon. Mit 2565 Metern der höchste Berg Thailands.
  • Chiang-Dao-Höhle.
  • Schlangenfarm Mae Rim.
  • Queen Sirikit Botanic Garden, in Mae Sa (Amphoe Mae Rim). Botanischer Garten „Königin Sirikit“.

AktivitätenBearbeiten

  • Elefantenreiten – Elefantenreiten im Mae Sa Elephant Camp, Begegnung mit geretteten Elefanten im Elephant Nature Park.
  • Radtouren – Mountainbiking (verschiedene Anbieter in Chiang Mai).
  • Trekking – Durch das Bergland mit Besuch von Dörfern der „Bergvölker“ (verschiedene Anbieter in Chiang Mai).
  • Wildwasser-Rafting – Oder -Kayak auf dem Mae Nam Taeng im Norden der Provinz (verschiedene Anbieter in Chiang Mai).
  • Seilrutschen – Durch den Dschungel (verschiedene Anbieter in Chiang Mai).
  • Vogelbeobachtung – In den Nationalparks Doi Inthanon und Doi Pha Hom Pok sowie am Doi Ang Khang.

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

SicherheitBearbeiten

KlimaBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Alex Gunn: Grillen in Chiang Mai und andere Geschichten aus Thailand. Tipani-Verlag, 2019. ISBN 978-3-9815471-4-6.

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