Paris/5. Arrondissement

Stadtbezirk von Paris

Das 5. Arrondissement ist ein Stadtteil von Paris. Hier befand sich die antik-römische Vorgängerstadt Lutetia. Heute ist hier das bekannte Universitäts- und Studentenviertel Quartier Latin zu finden. Das Arrondissement bildet etwa einen Viertelkreis mit einer Grundfläche von zweieinhalb Quadratkilometern. Es wird begrenzt von der Seine im Norden (jenseits das 4. Arrondissement), im Osten vom Boulevard de l'Hôpital, im Süden vom Boulevard Saint Marcel und Boulevard de Port-Royal zum 13. Arrondissement sowie 14. Arrondissement und dem Boulevard Saint-Michel nach Westen zum 6. Arrondissement.

Bouquinist am Quai de Montebello

HintergrundBearbeiten

 
Karte von 5. Arrondissement
1. Arrondissement2. Arrondissement3. Arrondissement4. Arrondissement5. Arrondissement6. Arrondissement7. Arrondissement8. Arrondissement9. Arrondissement10. Arrondissement11. Arrondissement12. Arrondissement13. Arrondissement14. Arrondissement15. Arrondissement16. Arrondissement17. Arrondissement18. Arrondissement19. Arrondissement20. Arrondissement 
5. Arrondissement in Paris


Das 5. Arrondissement, am südlichen oder linken Ufer (Rive Gauche) der Seine gelegen, gehört zu den Keimzellen der Stadt, als sie unter den Römern noch Lutetia hieß. Die römische Siedlung lag nicht direkt an der Seine, sondern etwas südlich auf einer Anhöhe, der Montagne Sainte-Geneviève (auf deren höchstem Punkt heute das Pantheon steht). Ob das am Nordabhang dieses Hügels gelegene Quartier Latin nach der römischen Siedlung oder nach der später im Hochmittelalter gegründeten Universität Sorbonne, an der die Studenten seinerzeit Latein sprachen, genannt wird, kann man sich aussuchen. In jedem Fall ist das Quartier heute ein buntes lebendiges Studentenviertel, das noch den Geist der 68er atmet, auch wenn sich auch hier eine Gentrifizierung breitmacht. Andere Bereiche des 5. Arr. um das Pantheon oder dem Jardin du Luxembourg waren ohnehin teurer gewesen. Das 5. Arrondissement ist ein sehr gemischter Bezirk mit der staatstragenden Erhebung am Pantheon, der ehrwürdigen Universität Sorbonne, vielen Clubs und Cafés und nicht zuletzt dem Seineufer mit den Ständen der Bouquinisten und dem Panorama auf Notre Dame, das sich kein Parisbesucher entgehen lassen sollte.

AnreiseBearbeiten

 
Metros im 5. Arr.

Das 5. Arrondissement wird über RER- und Metrolinien erschlossen.

Der RER Linie B fährt entlang der Westgrenze des Arrondissements mit Halten 1 RER - Saint-Michel - Notre-Dame (dort Übergang zur RER C und zur Metro), 2 RER Luxembourg und 3 RER Port-Royal.

RER Linie C fährt entlang der Seine mit Halten RER Saint-Michel - Notre-Dame (dort Übergang zur RER B und zur Metro) sowie am 4 RER Gare d' Austerlitz knapp ausserhalb östlich des Bezirks.

Die Metro Linie 7 erschliesst den Osten des Arrondissement mit den Halten 5 Metro Jussieu (dort Übergang zur Linie 10), 6 Metro Place Monge, 7 Metro Censier - Daubenton und, knapp südlich des Arr. 8 Metro Les Gobelins.

Metro Linie 10 quert im Norden mit den Halten 9 Metro Cluny - La Sorbonne, 10 Metro Maubert - Mutualité, 11 Metro Cardinal Lemoine, Metro Jussieu (dort Übergang zur Linie 7) und, ausserhalb 12 Metro Gare d'Austerlitz.

Metro Linie 4 streift das 5. Arrondissement im Nordwesten an der Station 13 Metro Saint Michel, dort Übergang zur RER B und C).

Hinweis: Auf der Internetseite Pariswayout gibt es Lagepläne zu den Ausgängen aller Metrostationen. Gerade bei Stationen wie Saint-Michel - Notre-Dame, deren Ausgänge über mehrere hundert Meter verstreut auseinanderliegen, kann dies durchaus hilfreich sein.

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Vom Flughafen Paris-Charles de Gaulle        (IATA: CDG):
Mit RER B in Richtung Süden (Robinson/Saint-Rémy les Chevreuses) bis Saint-Michel - Notre-Dame, Luxembourg oder Port-Royal.

Vom Flughafen Paris-Orly        (IATA: ORY):
Zunächst mit der führerlosen Shuttle-Kleinbahn bis Antony und steigt dann in dieselbe Linie RER B in entgegengesetzter Richtung (Aeroport Charles-de-Gaulle/Mitry-Claye) ebenfalls bis Port-Royal, Luxembourg oder Saint-Michel - Notre-Dame Achtung, zum Umsteigen in die Metro ist es erforderlich, am Flughafen nicht den gewöhnlichen Fahrschein für Paris, sondern ein billet "Paris-Métro" zu lösen.

Mit der BahnBearbeiten

Vom Gare d' Austerlitz: Der Bahnhof liegt knapp ausserhalb des Arrondissement. Evtl Fussweg, oder Metro Linie 10

Vom Gare d l'Est: Je nach genauem Ziel Metro Linie 4 bis Gare du Nord, dann RER B bis Saint-Michel - Notre-Dame, Luxembourg oder Port-Royal oder Metro Linie 7 oder Metro 4 bis Odeon, Umstieg in die Metro Linie 10.

Vom Gare de Lyon: Bus 63

Vom Gare Montparnasse: Metro Linie 4 bis Odeon, Umstieg in die Metro Linie 10.

Vom Gare du Nord: RER B bis Saint-Michel - Notre-Dame, Luxembourg oder Port-Royal oder Metro 4 bis Odeon, Umstieg in die Metro Linie 10

Vom Gare Saint Lazare: Metro 3 bis Opera, dann Metro Linie 10 oder Metro 12 bis Sevres-Babylone oder Metro 13 bis Duroc und dann jeweils in die Linie 7

SehenswürdigkeitenBearbeiten

SakralbautenBearbeiten

 
Altarraum der Kirche Saint-Séverin
 
Mittelschiff von Saint-Nicolas-du-Chardonnet
 
Grande Mosquée de Paris
  • 2 Saint-Séverin, Rue des Prêtres-Saint-Séverin 3 (Nächste Métrostation St- Michel-N.-Dame).     . Zeiten der Gottesdienste siehe: [1]. Wo heute die gotische Kirche St. Severin steht, stand schon seit dem 6. Jahrhundert verschiedene Kirchen. An dieser Stelle, soll im 6. Jahrhundert der Eremit Severinus gelebt haben. Seiner Jeremitenklause, folgenden verschieden Bauten, dies war zuerst eine karolingische Kirche, welche von den Normannen zerstört wurde. Danach eine romanische Kirche, welche um 1220 abgerissen wurde, damit ab 1230 mit dem Bau einer romanisch Kirche begonnen werden konnte. Diese brannte im 15. Jahrhundert aus so, dass die Kirche zum großen Teil neu aufgebaut werden musste. Vom Bau aus dem 13. Jahrhundert sind der Glockenturm, die westlichen drei Joche sowie Teile der Fassade erhalten geblieben. Beim Bau handelt es sich um eine fünfschiffige Basilika ohne Querhaus. Die Masse sind eher ungotisch, mit einer Länge von 50 Metern und einer Breite von 34 Meter, ist die Raumhöhe von nur 17 Metern unüblich niedrig. Auch das Triforium, welches normalerweise keine Öffnungen hat, ist durchgehend mit Fenstern versehen. Die Fenster des Chores wurden 1966 durch den Künstler Jean Bazaine gestaltet. Der Chorumumgang, der infolge der fünfschiffikeit doppelt ist, gilt als der architektonisch wertvollste Teil der Kirche. Die Kirche besitzt 2 Orgeln. Eine große Kern-Orgel aus dem Jahr 1953, und eine kleine Hartmann-Orgel aus dem Jahre 1966. Geöffnet: Mo – Sa 11.00 – 19.30 Uhr, So 9.00 – 20.30 Uhr.
  • 4 St. Ephrem
  • 5 St. Jacques du Haut Pas
  • 6 St. Julien le Pauvre
  • 7 St. Médard
  • 8 Saint-Nicolas-du-Chardonnet, 23, rue des Bernardins, 75005 Paris.     . Hauptkirche der extrem traditionalistischen Piusbruderschaft.
  • 9 Chapelle Sainte Ursule de la Sorbonne, 19, rue de la Sorbonne, 75005 Paris.     . Universitätskapelle der Sorbonne.
  • 10 Église des Saints-Archanges     
  • 11 Séminaire israélite de France.     . Synagoge und zentrale Ausbildungsstätte für französische Rabbiner und Kantoren.
  • 12 Grande Mosquée de Paris, 39 rue Geoffroy-Saint-Hilaire. Tel.: (0)1 4535 97 33.     . Die mit einer Fläche von 1 Hektar in den Jahren 1922 bis 1926 errichtete größte Moschee Frankreichs entstand als Zeichen der Ehrung der im 1. Weltkrieg für Frankreich gefallenen Muslime. Seitdem die Mosaike der Aussenmauern, des Patios und der den Garten umgebenden Galerien des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes im Jahr 2007 von marokkanischen Kunsthandwerkern restauriert wurden, erstrahlt es in neuem Glanz. Die Moschee ist in erster Linie eine Stätte des Gebetes, verfügt aber über ein Restaurant, einen Teesalon, einen Hammam und einen kleinen Souk, die öffentlich zugänglich sind (Öffnungszeiten).

GedenkstätteBearbeiten

  • 13 Pantheon. Frankreichs nationale Ruhmeshalle. Die Front der zwischen 1764 und 1790 errichteten Kirche erinnert an einen griechischen Tempel und folgte einer Mode jener Zeit. Überragt wird die Kirche von einer mächtigen Kuppel. Das Pantheon dient auch als letzte Ruhestätte berühmter Persönlichkeiten - u.a. Victor Hugo, Jean-Jacques Rousseau und Emile Zola. Metro: Cardinal Lemoine, Jussieu. Preis: Eintritt: 8 €.
Panorama: Du kannst das Bild horizontal scrollen.
Panoramaansicht im Inneren des Panthéon

BauwerkeBearbeiten

  • mehrere Universitäten. Universitées Paris I, IV, VI, VII, Pierre et Marie Curie, Denis Diderot
  • 14 Arénes de Lutèce, 49, Rue Monge und 6, Rue des Arènes.     . Die wenigen Überreste der römischen Stadt Lutetia wurden 1869 ausgegraben. Die Arens stammt aus der Zeit um 100 n.Chr. In der Antike fanden hier Theateraufführungen, Gladiatoren- und Tierkämpfe statt. Die Arena hatte ein Fassungsvermögen von 17.000 Personen, was der gesamten damaligen Bevölkerung der Stadt entspricht. Die Sitzreihen waren in den Abhang des Mons Luticius eingelassen. Sie waren über ein kompliziertes System von Gängen zu erreichen und umschlossen halbkreisförmig die Arena. Diese hatte breite Korridore an beiden Seiten. Neben den Toren befanden sich die Tierkäfige. Bei Theateraufführungen diente nur der hintere Teil als Bühne. Die Bühnenrückwand ist nur bruchstückhaft erhalten. Dahinter befanden sich die Umkleidekabinen der Schauspieler.
  • 15 Thermes de Cluny, 6, Place-Painlevé.     . Die Thermen wurden um 200 n.Chr. erbaut. Der mittlere Raum diente als Frigidarium (kaltes Bad). Seit Mitte des 19.Jahrhunderts ist er in den Gebäudekomplex des Hôtel de Cluny integriert. Das Kreuzgratgewölbe des mittleren Teils ruht auf der nördlichen Seite auf Konsolen (Kragsteinen), die mit Waffen beladene Handelsschiffe darstellen. Darauf stützt sich die Annahme, dass die Thermen von der mächtigen Vereinigung der Schiffer auf der Seine erbaut wurden. Richtung Norden schließt daran ein ca. 10 Meter langes, vertieftes Becken an. Im Süden des Frigidarium befindet sich das Caldarium (warmes Bad), das aus drei Räumen mit Fußbodenheizung besteht. Das Tepidarium (lauwarmes Bad) schließt im Westen an. Die Wände sind durch abwechselnde halbrunde und eckige Nischen gegliedert. Zwei weitere rechteckige Räume sind nur mehr in ihrem Fundamenten erhalten. Sie dienten der Unterhaltung und Entspannung sowie für sportliche Aktivitäten.
 
Lesesaal der Bibliothek Sainte-Geneviève
  • 1 Bibliothek Sainte-Geneviève.     . Frühes Beispiel des Gusseisenbaus; 1843–1851 nach den Plänen Henri Labroustes erbaut. Sie war eine der ersten öffentlichen Präsenzbibliotheken Frankreichs. Aus dem Bücherfundus der Abtei Sainte-Geneviève hervorgegangen, umfasst sie heute ungefähr zwei Millionen Dokumente aus allen Wissensgebieten. Zur Entstehungszeit ungewöhnlich war, die Eisenkonstruktion nicht zu verstecken, sondern offen sichtbar zu lassen, was Zeitgenossen noch kritisierten. Die Fassade folgt dem Stil der italienischen Renaissance. In den Brüstungsfeldern der Fenster des Lesesaales sind Tafeln mit den Namen von 810 berühmten Dichtern, Denkern und Forschern angebracht. Beeindruckend ist der 1780 m² große und 15 Meter hohe, rechteckige und lichtdurchflutete Lesesaal, der das gesamte Obergeschoss einnimmt. Seine Decke in Form zweier paralleler Tonnengewölbe wird von 18 gusseisernen, zu Bögen geformten Eisenstützen getragen. Bis auf die Höhe von fünf Metern sind die Wände mir Büchern bestellt; eine Galerie umläuft den Saal.
  • 16 Sorbonne, 17 Rue de la Sorbonne.     . Das bekannteste und geschichtsreichste Pariser Universitätsgebäude. Im Mittelalter eines der mehreren Kollegs, aus denen die Universität bestand, wurde Sorbonne im Laufe der Zeit zu einem Synonym für die theologische Fakultät und schließlich für die Universität Paris als solche. In der Universitätsreform von 1970/71 wurde diese in mehrere Institutionen aufgespalten. Heute nutzen die Universitäten Paris I (Panthéon-Sorbonne), Paris III (Sorbonne Nouvelle) und Paris IV (Paris-Sorbonne) Räume in dem Komplex. Architektonisch auffälligstes Element ist die frühbarocke Kapelle Sainte-Ursule. Bemerkenswert sind zudem der historische Große Hörsaal (Grand Amphithéâtre), die Bibliothek mit dem äußerst dekorativen Salle Saint-Jacques und das astronomische Observatorium.

Denkmäler / Kunst im öffentlichen RaumBearbeiten

  • Fontaine Saint-Julien le Pauvre, südlich der gleichnamigen Kirche. Von Georges Jeanclos.

MuseenBearbeiten

  • 17 Musée de l'Assistance publique – Hôpitaux de Paris.     . Das Museum ist der Geschichte der Pariser Krankenhäuser vom Mittelalter bis zur Gegenwart gewidmet. Es werden medizinische Behandlungsmethoden und -instrumente, Pharmazie, Zahnheilkunde und Krankenzimmer verschiedener Epochen vorgestellt.
  • 18 Muséum national d'Histoire naturelle.     . im Jardin des Plantes und die ihm angeschlossenen Galerien und Gewächshäuser:
    • die reizvolle Gloriette de Buffon (1788), die das Labyrinth des Botanischen Gartens krönt und die beiden Gewächshäuser im nördlichen Bereich des Jardin des Plantes zählen zu den frühesten Strukturen aus Eisen und Glas in Frankreich.
    • Galerie de Mineralogie et de Geologie, Eingang 36 rue Geoffroy Saint-Hilaire, Tel. 01 40 79 56 01, geöffnet Mi – Mo 10.00 – 17.00 Uhr, außer 1. Mai. Die von 1833 bis 1841 im Klassizistischen Stil errichtete Galerie war das erste Gebäude, das in Paris gleichzeitig zur Bewahrung und zur öffentlichen Ausstellung naturwissenschaftlicher Sammlungen diente.
    • Grande Galerie de l'Evolution, Eingang 36 rue Geoffroy Saint-Hilaire, Tel. 01 40 79 54 79, geöffnet Mi – Mo 10.00 – 18.00 Uhr, außer 1. Mai. Das Gebäude mit seinen für die damalige Zeit erstaunlichen Ausmassen (55 m lang, 25 m breit, 15 m hoch) wurde als Galerie de Zoologie im Jahr der Pariser Weltausstellung von 1889 eröffnet und in den 1990er Jahren einer umfassenden Sanierung unterzogen.
    • Galerie de Paléontologie et d'Anatomie comparée, Eingang 2 rue Buffon, Tel. 01 40 79 56 01, geöffnet Mi – Mo 10.00 – 17.00 Uhr, außer 1. Mai. Die letzte der großen Galerien des Muséums öffnete im Jahr 1898 kurz vor der Pariser Weltausstellung des Jahres 1900.
    • siehe auch: Jardin des Plantes (mit Menagerie und Vivarium) im Abschnitt Parks und Gärten.
  • 20 Musée de la sculpture en plein air     

Straßen und PlätzeBearbeiten

  • 21 Place de la Contrescarpe - mit vielen Bars und Cafes in der Umgebung
  • 22 Place Maubert
  • 23 Place Monge

Parks und GärtenBearbeiten

  • 24 Jardin des Plantes, 57 rue Cuvier, Metrostation Gare d'Austerlitz oder Jussieu. Tel.: (0)1 40 79 56 01 54 79.     . Der Botanische Garten wurde bereits im 17. Jahrhundert als Königlicher Heilkräutergarten angelegt. Er umfasst mehrere Sektionen (Alpengarten, Irisgarten, Wintergarten), eine Botanikschule und die Ménagerie du Jardin des Plantes, einen 5 Hektar grossen, im Jahr 1794 eröffneten Zoo, der etwa 800 Tiere beherbergt. Einen grösseren Zoo gibt es im Stadtwald von Vincennes (siehe 12. Arrondissement). Geöffnet: täglich 7.30 – 19.30 Uhr, verschiedene Sektionen sind vormittags oder in der Mittagszeit geschlossen. Preis: Eintritt frei, mit Ausnahme des Alpengartens (jardin alpin) an Wochenenden und Feiertagen (1 €) und der Menagerie.
  • Square Tino Rossi

VerschiedenesBearbeiten

AktivitätenBearbeiten

KinoBearbeiten

  • 1 Cinéma du Panthéon, 13 rue Victor Cousin. Tel.: (0)1 40 46 1 21. Kleines "art et essai" Kino mit einem über dem Zuschauersaal von Catherine Deneuve und Christian Sapet eingerichteten Salon (12.00 – 19.00 Uhr).

Kunst- und KulturzentrenBearbeiten

  • 2 Institut Finlandais, 60 rue des Ecoles, Metrostation Cluny-La Sorbonne. Tel.: (0)1 40 51 89 09. Finnisches Kulturzentrum. Das Zentrum im Herzen des Quartier Latin ist durch zahlreiche finnische Kulturevents in Frankreich und im Ausland im Gespräch, wie Kunstausstellungen, Theater- und Kinovorführungen sowie Konzerte und Kinderprogramme. Es erteilt finnischen Sprachunterricht, unterhält eine Leihbibliothek und ein Dokumentationszentrum und fördert den finnisch-französischen Austausch. Geöffnet: Di – Sa 12.00 – 18.00 Uhr, Ausstellungen auch Di bis 20.00 Uhr. Bibliothek Di – Sa 15.00 – 18.00 Uhr. Winterpause von Mitte Dezember bis einschliesslich erste Januarwoche.

TheaterBearbeiten

  • Nouveaux Théàtre Mouffetard
  • Théàtre de la Rochette

EinkaufenBearbeiten

 
Buchhandlung Shakespeare and Company
  • Am Ufer der Seine bieten die Bouquinisten ihre antiquarischen Bücher feil. Ihre grünen, an den Mauern der Quais befestigten Kästen gehören ebenso untrennbar zu Paris wie die Notre-Dame.
  • 1 Shakespeare and Company, 37 rue de la Bûcherie. Die verrückteste und wundersamste Buchhandlung weit und breit. Mit deutscher Ecke. Geöffnet: täglich 12.00 – 0.00 Uhr.
  • 2 Librairie Gibert Jeune, 5 Place Saint-Michel. Eine der bekanntesten und traditionsreichsten Buchhandlungen in Paris. Es werden neue und gebrauchte Bücher, Belletristik, Fachliteratur und Schulbücher verkauft. Rund um den Place Saint-Michel gibt es gleich sieben Filialen, jeweils mit einem spezialisierten Programm (Sozialwissenschaften: 27 quai Saint-Michel; Tourismus/Freizeit/Gesundheit: 10 place Saint-Michel; Jugendliteratur/Comics: 4 place Saint-Michel; Esoterik: 23 quai Saint-Michel; Sprachen/fremdsprachige Bücher: 6 place Saint-Michel; Bücherbörse: 2 place Saint-Michel) Geöffnet: Mo-Sa 9.30–19.30 Uhr.

KücheBearbeiten

GünstigBearbeiten

  • 1 L'A.O.C., 14, Rue Fossées St.Bernard (Metro: Maubert Mutualité). Tel.: (0)4354 2252, E-Mail: . Restaurant, spezialisiert auf Fleischgerichte Preis: Menu ab € 30.
  • 2 Bibimpap, 32, Boulevard de l'Hôpital(Metro: Gare d'Auserlitz). Tel.: (0)4331 2742, E-Mail: . koreanisches Restaurant Preis: Menu € 26 bis 40.
  • 3 Coce de Mer, 34, Boulevard St.Marcel (Metro: St.Marcel ). E-Mail: . Küche der Seychellen, Fischgerichte Geöffnet: So mittag, Mo geschlossen. Preis: Menu € 30.
  • 4 Lhassa, 13, Rue Montagne St.Geneviève (Metro: Maubert Mutualité). Tel.: (0)4326 2219. tibetanisches Restaurant Geöffnet: Mo geschlossen. Preis: Menu € 15 bis 22.

MittelBearbeiten

  • 6 Au Moulin à Vent, 1, Rue Fossées St.Bernard (Metro: Maubert Mutualité). Tel.: (0)4354 9937, E-Mail: . Bistro Geöffnet: Sa Mittag, So, Mo geschlossen. Preis: à la carte € 45 bis 70.
  • 9 Mavromatis, 42, Rue Daubenton (Metro: Censier Daubenton). Tel.: (0)4331 1717, E-Mail: . griechisches Restaurant Geöffnet: So, Mo geschlossen. Preis: Hauptgang à la carte € 40 bis 50.
  • 11 Petit Pontoise, 9, Rue Pontoise (Metro: Maubert Mutualité). Tel.: (0)4329 2520, E-Mail: . traditionelles Restaurant Geöffnet: täglich 12.00 – 14.30 Uhr + 18.30 – 22.30 Uhr. Preis: A la carte € 40 bis 60, Mittagsmenü ca. 30 €.
  • 12 La Truffière, 4, Rue Blainville (Metro: Place Monge). Tel.: (0)4633 2982, E-Mail: . Restaurant in einem Gebäude aus dem 17.Jahrhundert, Spezialität Gerichte mit Trüffeln, grosse Weinkarte Geöffnet: Mittags 12-13:45, abends 18-19:45, So, Mo geschlossen. Preis: Menu € 65.

GehobenBearbeiten

  • 13 La Tour d'Argent, 15, Rue Quai Tournelle (Metro: Maubert Mutualité). Tel.: (0)46354 2331, E-Mail: . In der oberen Etage mit schönem Blick über die Seineinseln gelegenes klassisches Spitzenrestaurant, ein Michelin-Stern. Geöffnet: So, Mo geschlossen. Preis: Menu € 100 bis 300.

Tea-TimeBearbeiten

  • 14 The Tea Caddy, 14 rue Saint Julien-le-Pauvre. Tel.: (0)1 43 54 15 56. Winzige aber um so reizendere englische Teestube für Liebhaber von scones, muffins und bonbonrosa glacierten cakes quer gegenüber der Notre-Dame und mit Blick auf den Square bei der Kirche St. Julien-le-Pauvre und einen der ältesten Bäume von Paris.
  • 15 Le Salon du Panthéon, 13 rue Victor-Cousin. Tel.: (0)1 56 24 88 80. Reservierung erwünscht. Geöffnet: 12.00 – 19.00 Uhr. Preis: Tee 7 €, hausgebackener Kuchen 7 €.
  • 16 Salon de thé de la Mosquée de Paris, 39 rue Saint-Hilaire. Tel.: (0)1 43 31 38 20. Ein Patio mit plätscherndem Brunnen, der Duft von Minztee (2,50 €), türkischem Kaffee (2,50 €) und orientalischem Konfekt (3 €) und das Gefühl, in ein fernes Land entrückt zu sein. Auch Restaurant. Geöffnet: täglich 9.00 – 0.00 Uhr.

NachtlebenBearbeiten

GünstigBearbeiten

  • 1 Café Universel (Jazzclub), 267, rue Saint-Jacques, Paris, FR 75005 (U-Bahnhof Luxembourg oder Port-Royal). Tel.: +33 (0)1 43257420. Kleine, gemütliche Bar im Quartier Latin, in der kleinere Jazzformationen (Duo, Trio, Vocal-Jazz) vor einem buntgemischten Publikum auftreten, das sich aus Musikern, Studenten und Touristen zusammensetzt. Geöffnet: Mo – Do ab 21.00 Uhr, Fr – Sa ab 21.30 Uhr, So + in den Winter-Semesterferien geschlossen. Preis: Eintritt frei.

MittelBearbeiten

  • 2 Caveau de la Huchette (Swing Klub), 5, rue de la Huchette, Paris, FR 75005 (U-Bahnhof Saint Michel (Linie 4, RER B)). Tel.: +33 (0)1 43266505, Fax: (0)1 40517170, E-Mail: . Swing und Jazz Klub. Geöffnet: So – Mi 21.30 – 2.30 Uhr, Do – Sa 21.30 Uhr – Morgengrauen. Preis: Eintritt: So – Do 13,00 EUR, Fr, Sa + Feiertage 15,00 EUR, Studenten Rabatt bis 25 Jahre und Vorlage des Studienausweises 10,00 EUR. Getränke: nicht alkoholische Getränke ab 6,00 EUR, Bier ab 7,00 EUR, alkoholische Getränke ab 10,00 EUR, Champagner ab 85,00 EUR.

GehobenBearbeiten

  • 3 Paradis Latin (Kabarett), 28, rue du Cardinal Lemoine, Paris, FR 75005 (U-Bahnhof Cardinal Lemoine). Tel.: +33 (0)1 55261010. Geöffnet: täglich; Das Mittagsmenü wird ab 12.30 Uhr vor dem Start der Nachmittagsauftritt um 14.00 Uhr serviert, Schlußbouquet um 17.30 Uhr. Abendessen ab 20.00 Uhr, Abendauftritt um 21.30 Uhr, Nachtauftritt um 23.30 Uhr. Preis: (Preisstand 2008) Mittagsmenü mit Nachmittagsauftritt 90,00 EUR, Abendessen mit Abendauftritt ab 123,00 EUR, Champagner 85,00 EUR.

UnterkunftBearbeiten

GünstigBearbeiten

MittelBearbeiten

GehobenBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

https://mairie05.paris.fr/ (fr) – Offizielle Webseite von 5. Arrondissement von Paris

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