Paris/15. Arrondissement

Stadtbezirk von Paris

Das 15. Arrondissement (Vaugirard) ist ein Stadtteil von Paris, es liegt auf dem linken Ufer der Seine. Sowohl von der Fläche mit 8,5 Quadratkilometern wie auch von der Bevölkerungszahl ist es das größte Arrondissement der Stadt mit etwa 230.000 Einwohnern. Zudem bietet es rund 150.000 Arbeitsplätze. Besonderes Kennzeichen ist die Hochhaus-Skyline von Front de Seine entlang des nördlichen Teils am Flussufer. In dem gehobenen Wohngebiet gibt es relativ wenig Touristenverkehr - aber das bedeutet nicht, dass es keine Attraktionen hat.

Blick ins 15. Arr. mit Hochbahn

Der berühmte Wolkenkratzer Tour Montparnasse sowie der benachbarte Bahnhof Gare du Montparnasse liegen an der östlichen Grenze des 15. Arrondissements, an die das 14. Arrondissement anschließt.

Das 15. Arrondissement umfasst ein auf einer Ecke stehendes, leicht deformiertes Quadrat. Es grenzt im Nordosten entlang der Avenue de Suffren, der Rue Pérignon, Avenue de Saxe und Rue de Sèvres an das 7. und in Fortsetzung mit dem Boulevard du Montparnasse an das Paris/6. Arrondissement. Nach Südosten bilden die Rue du Départ und die Zufahrtgleise zum Bahnhof Paris-Montparnasse die Grenze zum 14. Arrondissement, nach Südwesten der Boulevard périphérique die Grenze zu den Gemeinden Vanves und Issy-les-Moulineaux (beide Departement Hauts-de-Seine, das Gelände des Héliport de Paris ausserhalb des Periferique gehört noch zu Paris). Nach Nordwesten liegt die Seine, jenseits das 16. Arrondissement.

HintergrundBearbeiten

 
Karte von 15. Arrondissement
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15. Arrondissement in Paris

Fern von den anarchistischen Träumereien der Studentenproteste an der Sorbonne im nördlich angrenzenden 6. Arrd. und noch ferner von den eleganten Salons des jenseits der Seine gelegenen 16. Arrondissements, lebten hier in dem grössten und bevölkerungsreichsten Arrondissement seit dem 19. Jahrhundert echte Arbeiter, die in den Hafenalagen an der Seine oder den Fabriken des Andre Citroen echte Arbeit verrichteten und in echten Bars echte Sorgen herunterspülten. Der Bezirk mit einem hohen Immigrantenanteil drohte nach dem Schliessen der Citroen-Werke in den 1970er-Jahren abzukippen. Hohe Investitionen in die Konversion der alten Fabrikgelände in Bürokomplexe und Grünanlagen entlang der Seine und die Ansiedlung öffentlicher Einrichtungen wie dem Verteidigungsministerium führten stattdessen zu einer Gentrifizierung, so dass hier heute weitgehend Mittelstandsfamilien leben, die ein vergleichsweise ruhiges und (für Pariser Verhältnisse) noch erschwingliches Umfeld schätzen.

AnreiseBearbeiten

1 Gare Montparnasse (Paris-Montparnasse), 17, Boulevard de Vaugirard 75015 Paris.     . Der Bahnhof liegt am nordöstlichen Ende des Arrondissements und ist ein Umsteigeknoten zwischen Zug und Metro mit guten Verbindungen innerhalb des Bezirks und ganz Paris. Paris-Montparnasse ist Kopfbahnhof für Züge aus dem Südwesten Frankreichs, u.a. nach Bordeaux oder Chartres. Der Nahverkehrszug 'Transilien N' aus Richtung Westen (u.a. Ramboulliet und Versailles endet hier. Merkmale:  .

Die Linie RER C verläuft entlang dem linken Ufer der Seine quer durch Paris und passiert dabei auch das 15. Arrodissement mit den Bahnhöfen 2 Champ de Mars – Tour Eiffel, 3 Javel und 4 Pont du Garigliano und führt weiter nach Versailles - Château.

Die folgenden Metrolinien berühren das 15. Arrondissement:

  • Linie 6 (Nation - Etoile) passiert den nördlichen Teil des 15. Arrd. mit den Stationen 5 Metro Bir Hakeim (Übergang zum RER C, Station Champ de Mars-Tour Eiffel) , 6 Metro Dupleix, 7 Metro La Motte-Picquet – Grenelle (Übergang zu den Linien 8 und 10), 8 Metro Cambronne, 9 Metro Sèvres– Lecourbe, 10 Metro Pasteur (Übergang zur Linie 12) und 11 Metro Montparnasse – Bienvenüe (Übergang zu den Metrolinien 4, 12 und 13 und zur Fernbahn) von Osten nach Westen zwischen Bir Hakeim und Sevres als Hochbahn. Damit ist dieser Abschnitt der Metro wegen seiner Aussicht über die Seine, zum Eiffelturm und die Urbanität eines belebten Kiez eine Sehenswürdigkeit an sich.
  • Linie 8 (Balard– Creteil-Pointe du Lac) fährt aus dem Süden des 15. Arrondissements in Richtung Norden und weiter durch den 7. auf dem rechten Ufer der Seine mit den Stationen 12 Metro Balard (Endstation), 13 Metro Lourmel, 14 Metro Boucicaut, 15 Metro Félix Faure, 16 Metro Commerce, Metro La Motte-Picquet – Grenelle.
  • Linie 10 (Boulogne Pont de Saint Cloud – Gare d'Austerlitz) kommt aus dem 16. Arr und führt weiter südlich am Zentrum vorbei. Die Linie hat Halte im 15. Arrondissement an 17 Metro Javel – André Citroën (Übergang zum RER C). 18 Metro Charles Michels, 19 Metro Avenue Émile Zola, Metro La Motte-Picquet – Grenelle (Übergang zu den Linien 6 und 8) und 20 Metro Ségur.
  • Linie 12 (Aubervillers – Mairie d'Issy) hat im Arrondissement die Halte 21 Metro Porte de Versailles Parc des Expositions de Paris, 22 Metro Convention, 23 Metro Vaugirard Adolphe Chérioux, 24 Metro Volontaires, Pasteur (Übergang zur Linie 6), 25 Metro Falguière, Montparnasse – Bienvenüe (Übergang zu den Metrolinien 4, 6 und 13 und zur Fernbahn).

Des Weiteren fahren die Strassenbahnen

  • 'T2' von La Défense endet seinen Lauf bei 'Porte Versailles' ', wo es eine Verbindung zuT3aundM12 gibt und
  • 'T3a' läuft über die südlich des 15. Arrondissements, ausgehend von der Seine und weiter in die 14., 13. und 12. Arr.

und die Buslinien: 39, 62, 42 (vom Bahnhof Gare du Nord), 88, 80, 70, 39 das 15. Arr. an.

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Vom Flughafen Paris-Charles de Gaulle        (IATA: CDG):
Mit RER B in Richtung Süden (Robinson/Saint-Rémy les Chevreuses) bis zum RER-Bahnhof "Denfert Rochereau", dort in die Metro Linie 6 und ggf. weitere Umstiege im Bezirk, oder alternativ
mit der RER B in Richtung Süden (Robinson/Saint-Rémy les Chevreuses) bis zum RER-Bahnhof "St-Michel-Notre-Dame", dort in die RER C in Richtung Westen (St-Quentin-en-Yvelines/Versailles-Château) bis zum RER-Bahnhof "Javel".

Vom Flughafen Paris-Orly        (IATA: ORY):
Zunächst mit der führerlosen Shuttle-Kleinbahn bis Antony und steigt dann in dieselbe Linie RER B in entgegengesetzter Richtung (Aeroport Charles-de-Gaulle/Mitry-Claye) bis "Denfert Rochereau" und weiter wie oben. Achtung, zum Umsteigen in die Metro ist es erforderlich, am Flughafen nicht den gewöhnlichen Fahrschein für Paris, sondern ein billet "Paris-Métro" zu lösen.

Der Orlybus fährt Non-Stop ebenfalls nach "Denfert Rochereau".

Mit der BahnBearbeiten

Vom Gare d' Austerlitz: RER C oder Metro Linie 5 bis Place d'Italie und Umsteigen in die Linie 6, ggf. weiterer Umstieg

Vom Gare d l'Est: Metro Linie 4 bis Montparnasse – Bienvenüe und ggf. Umstieg

Vom Gare de Lyon: Metro Linie 14 bis Bercy, dort Umstieg in die Linie 5

Vom Gare Montparnasse: Der Bahnhof liegt im Arrondissement. Weiter mit Fussweg oder Metro, je nach Reiseziel.

Vom Gare du Nord: RER B bis Denfert Rochereau und Umstieg in die Metro oder Metro Linie 4 (wie oben). Wer etwas Zeit hat, kann auch mit dem Stadtbus 91 ohne Umsteigen gleich einen Eindruck von der Stadt bekommen.

Vom Gare Saint Lazare: Metro Linie 12, ggf. Umstieg im Bezirk

Hinweis: Auf der Internetseite Pariswayout gibt es Lagepläne zu den Ausgängen aller Metrostationen. Gerade bei Stationen wie Montparnasse – Bienvenüe, deren Ausgänge über mehrere hundert Meter verstreut auseinanderliegen, kann dies von Nutzen sein.

Mit der StraßenbahnBearbeiten

  • 'T2' von La Défense endet seinen Lauf bei 'Porte Versailles' ', wo es eine Verbindung zu' 'T3a' 'und' 'M12' '
  • 'T3a' läuft über die südlich des 15. Arrondissements, ausgehend von der Seine und Weiterbildung in der 14., 13. und 12.

Mit dem BusBearbeiten

  • Linien: 39, 62, 42 (vom Bahnhof Gare du Nord), 88, 80, 70, 39

SehenswürdigkeitenBearbeiten

KirchenBearbeiten

Kirchen im 15. Arrondissement
 
Notre Dame de l'Arche d'Alliance
  • 1 Notre Dame de l'Arche d'Alliance (église Notre-Dame-de-l'Arche-d'Alliance), 81, rue d'Alleray, 75015 Paris, France.       . Die 1998 geweihte Kirche hat die Form eines Würfels mit 18 m Seitenlänge. Dieser Kubus ist von einem Metallgerüst umgeben und steht auf 12 Säulen. Auf einer Seite des Gebäudes befindet sich ein 37 m hoher Glockenturm, der ebenfalls aus einer zylindrischen Rohrstruktur besteht. Der Zugang zum eigentlichen Innenraum der Kirche erfolgt vom Erdgeschoss über eine Treppe, die in die Mitte des Kirchenschiffs führt.
  • 2 St. Jean Baptiste de la Salle (église Saint-Jean-Baptiste-de-La-Salle), 9 rue du Docteur Roux75015 Paris.     . Die Kirche wurde 1909 im Art déco-Stil errichtet.
    • 3 Notre dame du Lys (chapelle Notre-Dame-du-Lys), 7 rue Blomet, 75015 Paris.   . Die Kapelle ist angegliedert an die Kirche St. Jean Baptiste de la Salle. Sie wurde 1907 erbaut für die Kinder des Bezirkes.
  • 4 Notre Dame de la Salette (église Notre-Dame-de-la-Salette de Paris), 38 Rue de Cronstadt, 75015 Paris.     . Die Kirche wurde 1965 im Architekturstil der Moderne errichtet. Außen präsentiert sich die Kirche als ein runder, durchbrochener Kegel aus Rohbeton in Form eines Gugelhupf mit 17 m Höhe. Die Kirche wurde 2011 als "Erbe des 20. Jahrhunderts" ausgezeichnet.
  • 5 Notre Dame de Nazareth (église Notre-Dame-de-Nazareth), 349-351, rue Lecourbe 75015 Paris.     . Die Kirche wurde 1935 von Mönchen erbaut und 1957 in eine Pfarrkirche umgewandelt.
  • 6 St. Antoine de Padoue (église Saint-Antoine-de-Padoue), 52, boulevard Lefebvre, 75015 Paris.     . Die 1935 aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtete Kirche erinnert an die Architektur des 13. Jahrhunderts. Der 46 m hohe Glockenturm wird von Statuen flankiert.
  • 7 St. Christophe de Javel (église Saint-Christophe-de-Javel), 28 rue de la convention, 75015 Paris.     . Am Ort einer 1890 zerstörten Kapelle wurde diese Kirche von 1926 bis 1930 errichtet. Die Kirche ist dem Heiligen Christophorus gewidmet. Der Giebel der Kirche aus Ziegeln und Beton ist mit einer großen Statue des Heiligen aus Beton geschmückt.
  • 8 Église luthérienne de la Résurrection de Paris, 6 rue Quinault, 75015 Paris.   . Die protestantische Kirche wurde 1866 eingeweiht. Der Architekt Eugène Godeboeuf entwarf eine neoromanische Fassade. Die 1966 von Aristide Cavaillé-Coll erbaute Orgel ist bis heute erhalten geblieben.
  • 9 Saint-Jean-Baptiste de Grenelle (église Saint-Jean-Baptiste de Grenelle), 23, place Étienne-Pernet, 75015 Paris.     . Die Kirche Saint-Jean-Baptiste de Grenelle wurde von 1824 bis 1828 im neoromanischen und neugotischen Stil erbaut. Der Kirchturm, der die Kirche im neugotischen mittelalterlichen Geist überragt, steht im Kontrast zur alten Inspiration des restlichen Gebäudes und verleiht ihm seinen einzigartigen Reiz.
  • 10 Saint-Lambert de Vaugirard (église Saint-Lambert de Vaugirard), Place Gerbert, 75015 Paris.     . Die 1853 gesegnete Kirche im neo-romanischen Stil hat einen 50 m hohem Glockenturm.
  • 11 Saint-Séraphin-de-Sarov (église Saint-Séraphin-de-Sarov, orthodoxe Kirche), 91, rue Lecourbe, 75015, Paris.     . Die kleine orthodoxe Kirche wurde 1933 vom Metropolit Euloge geweiht.
  • 12 Trois Saint Hierarques (cathédrale des Trois-Saints-Docteurs de Paris), 5 rue Pétel, 75015 Paris.     . Die Kirche der drei heiligen Hierarchen oder der drei heiligen Ärzte ist eine orthodoxe Kirche der Diözese Moskau, die in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gegründet wurde.

BauwerkeBearbeiten

 
Tour Montparnasse (gesehen vom Arc de Triomphe)
 
Blick von der Aussichtsplatform des Tour Montparnasse
  • 13 Tour Montparnasse.       . Der Tour Montparnasse ist ein 210 m hohes Bürohochhaus mit 59 Stockwerken und somit nach dem Eiffelturm das höchste Bauwerk der Stadt. Das Gebäude wurde zwischen 1969 und 1973 an der Stelle des alten Montparnasse-Bahnhofs errichtet. Die 56. Etage ist eine öffentliche Aussichtsetage mit Restaurant, sie ist auch für Rollstuhlfahrer erreichbar. Das Dach (59. Etage, nur über Treppen erreichbar) bietet eine zusätzliche Aussichtsplattform mit einem weiten Blick auf Paris. Die Fahrt mit dem Aufzug, dem schnellsten Europas bei der Eröffnung, dauert nur 38 Sekunden. Preis: Erw. 18,- €, Jugendl. (12-18 J.) 15,- €, Kinder (4-11 J.) 9,50 €.
  •  Gare Montparnasse (Paris-Montparnasse), 17, Boulevard de Vaugirard 75015 Paris.     . Der heutige Bahnhof Paris-Montparnasse wurde im Rahmen eines Immobilienprojekts in den 1960er Jahren zeitgleich mit dem Hochhaus Tour Montparnasse erbaut. Der vorherige Bahnhof lag etwa 330 m vom Haupteingang des heutigen Gare Montparnasse entfernt. Außen wurde eine Glasfassade eingebaut, die den Blick auf die Innenarchitektur aus Beton ermöglicht und eine verbesserte Wahrnehmung als Bahnhof erlauben soll. Auf dem Dach, das 22 Gleise des Bahnhofs überspannt, befindet sich mit dem Jardin Atlantique ein etwa 150 × 230 Meter großer, öffentlich zugänglicher Garten. Dort ist auch das Mémorial Leclerc. Merkmale:  .
  • 1 Le Dôme de Paris (Palais des sports de Paris), 34 Boulevard Victor, 75015 Paris.     . Beim Bau des Palais de Sports 1960 hatte dieses die größte selbsttragende Leichtmetallkuppel der Welt. Es war die einzige Halle in der Hauptstadt, die Platz für bis zu 5.000 Zuschauer bot. In der Veranstaltungshalle finden dort sowohl Sportveranstaltungen wie auch Musik- und Theaterdarbietungen statt.
  • 14 Front de Seine (Front-de-Seine).     . Die Front de Seine ist ein Gebiet, das sich entlang des Ufers der Seine erstreckt, direkt stromabwärts des Eiffelturms. Es umfasst eine der größten Konzentrationen von hohen Gebäuden in der Stadt und besteht aus rund zwanzig Türmen mit einer Höhe von fast 100 Metern und kleinen Grünflächen wie dem Square Béla Bartók. Die Front de Seine wurde als gemischte Zone sowohl für Wohn- als auch für Bürogebäude konzipiert.

DenkmälerBearbeiten

 
L'île aux cygnes, statue de la Liberté Frédéric Auguste Bartholdi
  • 15 Statue de la Liberté (Auf der Île aux Cygnes).     . Die 11,50 m hohe Kopie der New Yorker Freiheitsstatue steht am westlichen Ende der Île aux Cygnes, einer schmalen, künstlichen Insel in der Seine. Sie wurde der Stadt von in Paris lebenden amerikanischen Bürgern im Jahr 1889 geschenkt. Sie ist so aufgestellt, dass sie in die Richtung sieht, in der ihre größere Schwester im New Yorker Hafen steht.

Museen und GalerienBearbeiten

 
Mémorial du Maréchal Leclerc et de la Libération de Paris
 
Institut und Musée Pasteur
  • 16 Musée Bourdelle, 18, rue Antoine Bourdelle75015 Paris (Metro: Falguière oder Montparnasse Bienvenue). Tel.: +33 1 49 54 73 73.     . . Eine Oase im Herzen des betriebsamen Montparnasse-Viertels mit Wohnhaus, Atelier und Garten des Bildhauers Antoine Bourdelle (1861-1929) sowie zwei angeschlossenen Museumsgebäuden (das jüngere, von 1992 errichtete der talentierte Architekt Christian de Portzampar), in denen Arbeiten in Stein, Marmor und Bronze und regelmäßige Sonderausstellungen gezeigt werden. Geöffnet: Di–So 10:00-18:00, außer an einigen Feiertagen. Preis: gratis, wenn keine Sonderausstellung stattfindet. Ist dies der Fall, beträgt der Preis 7 € bzw. ermäßigt 5,50 €, unter 26 Jahren 3,50 €, unter 14 Jahren gratis.
  • 17 Musée du Montparnasse (Villa Vassilieff), 21 Allee du Maine, 75015 Paris (Metro: Falguière oder Montparnasse Bienvenue). Tel.: +33 (0)1 43 25 88 32, E-Mail: .        . Nur einige Schritte vom Bourdelle-Museum entfernt ein zweites Relikt aus den Zeiten, als die Kunst der Moderne am Montparnasse Einzug hielt. Wechselnde Ausstellungen, in der Regel mit Werken der Künstler vom Montparnasse. Geöffnet: Öffnungszeiten: Mi-Sa 11:00-19:00.
  • 18 Mémorial du Maréchal Leclerc et de la Libération de Paris (musée du Général Leclerc de Hauteclocque et de la Libération de Paris - musée Jean-Moulin), Jardin Atlantique über dem Montparnasse-Bahnhof, Allée de la 2ème Division Blinée. Tel.: +33 1 40 64 39 44.     . Geschichte der Besatzung von Paris durch die Deutschen Truppen und die Befreiung. Das wenig bekannte Museum dokumentiert den Verlauf des Weltkrieges mit der Rolle der Forces françaises libres Frankreichs auf Seiten der Alliierten (besonders in Nordafrika) und die Kämpfe gegen die Achsenmächte. Das Doppelmuseum erinnert an zwei bedeutende französische Persönlichkeiten im Zweiten Weltkrieg. Der eine war Marschall Jacques-Philippe Leclerc de Hauteclocque. Der andere war Jean Moulin (1899–1943), der in Charles de Gaulles Auftrag die Résistance reorganisierte.
  • 19 Musée Mendjisky-Ecoles de Paris, 15 Square de Vergennes, 75015 Paris. Tel.: + 33 1 45 32 37 70. Écoles de Paris in einem Mallet-Stevens Gebäude aus dem Jahr 1932. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Künstleratelier, dem Haus des Glasmachermeisters Barillet. Es wurde 1932 vom Architekten Robert Mallet-Stevens erbaut und bietet seinen Besuchern vier Ausstellungsebenen. Der beeindruckendste Raum befindet sich auf der vierten Ebene und wird von einem großen Glasdach mit Licht durchflutet. Außerdem verfügt er über ein Zwischengeschoss.
  • 20 Musée Pasteur, 25, rue du Docteur-Roux, 75015 Paris.     . Das Pasteur-Museum, das dem Leben von Louis Pasteur gewidmet ist, befindet sich in der Wohnung, die er in den letzten sieben Jahren seines Lebens bewohnt hat. Das Museum wurde 1935 im Institut Pasteur der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Wohnungen von Monsieur und Madame Louis Pasteur sind bemerkenswert gut erhalten und bieten auch ein perfektes historisches Zeugnis des bürgerlichen Lebens von Paris am Ende des 19. Jahrhunderts.
  • 21 Musée de la Poste (Postmuseum) (L'Adresse Musée de La Poste), 34 Boulevard de Vaugirard, 75015 Paris (Metro: Montparnasse (Ausgang Place Bienvenue), Pasteur oder Falguière.). Tel.: +33 (0)1 42 79 24 24.      . Das Musée de La Poste ist das Unternehmensmuseum der La Poste Group, das sich der Postgeschichte und der französischen Philatelie widmet. Es ist ein Ort für die Präsentation, Erhaltung und Verbreitung des postalischen Erbes. Es konzentriert sich auf Schreiben, Geschichte und Kultur. Geöffnet: Mi–Mo 11:00–18:00. Preis: Erw. 5,- €, ermäßigt 4,- €.

Straßen und PlätzeBearbeiten

 
Paris - Pont Mirabeau detail

Der 22 Place du 18 Juni 1940 und 23 Place de Breteuil befinden sich nur teilweise im 15. Arrondissement.

  • 24 Square Franck-Bauer (Square Dupleix).     . Der Platz war unter dem Namen "Square Dupleix" bekannt wegen seiner Nähe zur Straße und zum gleichnamigen Platz, der Joseph François Dupleix (1697-1763), dem Generalgouverneur der französischen Einrichtungen Indiens, gewidmet war. Der 1921 erbaute Platz enthält einen Musikpavillon.
  • 25 Square Cambronne.     . Der 1881 erstellte, 1740 m² große Platz hat seinen Namen von seiner Nachbarschaft mit der Rue Cambronne, die den Namen des Generals des Ersten Reiches Pierre Cambronne (1770-1842) trägt. Er wird von Kastanienbäumen, Platanen und italienischen Pappeln beschattet.
  • 26 Place Charles Michels (place Charles-Michels).     . Der Platz trägt diesen Namen zu Ehren von Charles Michels (geb. 1903), einem kommunistischen Abgeordneten, der 1941 von den Nazis erschossen wurde.
  • 27 Square Adolphe-et-Jean-Chérioux.   . Der Name des Platzes ist eine Hommage an den aus dem Bezirk gewählten Stadtrat Adolphe Chérioux (1857-1934) und an seinen Enkel und Politiker Jean Chérioux (1928-2016). Auf dem Platz befinden sich zwei Steinstatuen sowie ein Musikpavillon.

ParksBearbeiten

 
Colonnes d'eau Parc Andre Citroen Paris
 
Jardin Atlantique, Mémorial du Maréchal Leclerc und Tour Montparnasse
 
Jardin Nicol de Hauteclocque
 
Skulptur Cristaux im Park des Square Béla Bartók. Jean Yves Lechevallier
 
Jardin des Mères et Grands-Mères de la Place de Mai
 
Ile aux Cygnes
  • 28 Parc André Citroën (parc André-Citroën), 2, rue Cauchy, 75015 Paris.     . Der Parc André Citroën wurde Anfang 1986 angelegt und 1992 auf dem Gelände der ehemaligen Citroën-Fabrik eröffnet. Der Park, der sanft zur Seine hin abfällt, erstreckt sich über 14 Hektar am Ufer der Seine und beherbergt üppige Vegetation und aquatische Landschaften. Es wird diagonal von einer 800 m langen Geraden durchzogen. Man überquert Wasserspiele, Rasenflächen, Bambushaine, Treppen usw. Im Nordosten befinden sich zwei große Gewächshäuser. In einem leben exotische Pflanzen und im anderen mediterrane Pflanzen. Eine künstliche Insel ist mit Bambusholz bepflanzt. In dem Park befindet sich ebenfalls der Startpunkt des Ballon de Paris Generali von dem man bei schönem Wetter einen hervorragenden Überblick über die Stadt aus bis zu 300 m Höhe hat.
  • 29 Parc Georges Brassens (parc Georges-Brassens).     . Dieser Park ist eine Hommage an den berühmten Dichter und Sänger Georges Brassens (1921-1981), der nicht weit von dort in der Nummer 42 der Villa Santos-Dumont lebte. Der Park bietet eine unebene Landschaft, einen Fluss, der von einer kleinen Brücke und einem Aussichtspunkt überragt wird und viele Blumen und Pflanzen. Aktivitäten werden rund um den Pinot Noir Weinberg, aber auch am Bienenhaus von der Société Centrale d'Apiculture angeboten. Für Kinder gibt es Schaukeln, Ponyreiten, Tischtennis, Karussell, Polichinelle-Theater.
  • 30 Jardin Alleray-Labrouste (jardin d'Alleray).     . Dieser Garten ist hauptsächlich Kindern gewidmet, dank seines Sandkastens mit Klettergerüst. Es wird von einem Tulpenbaum, einer Zeder, einer Ehretia dicksonnii beschattet.
  • 31 Jardin Atlantique.     . Der Jardin Atlantique ist eine öffentliche Grünfläche über den Gleisen des Bahnhofs Montparnasse. Sie umfasst eine Fläche von 3,5 Hektar und liegt teilweise im 14. Arrd.. Im Wesentlichen handelt es sich heute um eine große Wiesenfläche, durchzogen von einer Allee, die zum (derzeit außer Funktion befindlichen) „Brunnen der Hesperideninsel“ führt. Ein Kinderspielplatz, Tischtennistische und Tennisplätze stehen für Spiel und Sport zur Verfügung.
  • 32 Jardin du Grand Pavois.     . Dieser Garten ist nach einem architektonischen Ensemble benannt, in das er harmonisch passt, vielleicht dank Birken, Rosen und Beeten einjähriger Pflanzen, die den ganzen Sommer über gedeihen. Es ist der Treffpunkt für die Kinder von Grand-Pavois.
  • 33 Jardin Nicol de Hauteclocque (jardin Nicole-de-Hauteclocque).     . Dieser Garten trägt den Namen der Politikerin und Widerstandskämpferin Nicole de Hauteclocque (1913-1993). Er befindet sich an der Stelle eines sehr alten Gartens, des Schlosses und des Grenelle-Bauernhofs. Der heutige Garten wurde 1998 angelegt. Er besteht aus einem oberen und einem unteren Teil. Die Vegetation besteht aus Linden, Gräsern, Stauden, blühenden Sträuchern und Feigenbäumen . Es gibt auch zwei Kinderspielplätze mit Klettergerüsten und einer Rutsche.
  • 34 Square St. Lambert (square Saint-Lambert).     . Der Park erinnert an das traurige Ende von Lambert, der sein ganzes Leben lang gegen heidnische Praktiken kämpfte. Hier standen einst die ehemaligen Gasfabriken von Vaugirard, die sich über fast sechs Hektar erstreckten. Heute erfrischt das Wasser aus einem großen Becken mit starken Düsen die vielen Baumarten, die den Garten säumen: Pappeln, Akazien, Pterocaryas, Cededras, Kirschbäume, blühende Eschen. Große bequeme Bänke heißen müde Wanderer willkommen. Kinder haben zwei Spielbereiche, einen mit Sandkasten und Klettergerüsten für Kleinkinder, den anderen für ältere mit zwei Tischtennisplatten.
  • 35 Square Pau-Casals (square Pablo-Casals).     . Dieser Platz wurde in Erinnerung an den spanischen Cellisten und Dirigenten Pau Casals (1876-1973) benannt, einem Mitbegründer der Normal School of Music in Paris. Der Platz wird von Reihen von Apfelbäumen, Kastanienbäumen und indischen Fliedern beschattet. Kinder finden dort ihre Lieblingsspiele: einen Sandkasten, aber auch zwei Tischtennisplatten und Kletterngerüste.
  • 36 Square Béla Bartók (square Béla-Bartók).     . Der Platz befindet sich im Herzen der Front de Seine und ist vom Quai de Grenelle und dem Place de Brazzaville umgeben. Es ist eine Hommage an den ungarischen Komponisten und Pianisten Béla Bartók (1881-1945), nicht nur mit Namen, sondern auch mit einer Statue. Auf einer Fläche von 6.100 m² ist dieser 1981 angelegte Landschaftsgarten mit Rhododendren, Heidekraut und Magnolien bepflanzt. Es gibt auch einen kleinen Bambushain und einen Brunnen.
  • 37 Parc Omnisport Suzanne-Lenglen (parc omnisports Suzanne-Lenglen), 2 rue Louis Armand, 75015 PARIS.     . Der Sportpark ist eine Kombination aus Volkspark und mehreren Sportstätten. Der Name des Parks ist eine Hommage an die französische Tennisspielerin Suzanne Lenglen (1899-1938). Eine Besonderheit ist, dass die Sportplätze in den angelegten Garten integriert sind, so dass sowohl Sportler in einer angenehmen Umgebung üben können als auch Wanderer so eng wie möglich mit Sportlern zusammen sein können. Es gibt einen Kinderspielplatz mit Rutschen und Schaukeln und einen ökologischen Teich. Seit Oktober 2018 gibt es im Park einen pädagogischen städtischen Bauernhof mit Zwergziegen, Ouessant-Schafen, aber auch Hühnern, Truthähnen, Gänsen, Enten und sogar Kaninchen. Zahlreiche Sportbereiche (Fußball, Tennis, Boule, Rugby, Leichtathletik, Basketball und Handball) sind über lange, gewundene Pfade und kleine künstliche Hügel verstreut.
  • 38 Jardin des Mères et Grands-Mères de la Place de Mai (jardin des Mères-et-Grands-Mères-de-la-Place-de-Mai, ehem. jardin des 3 Marches) (Ecke Rue Balard - Quai André-Citroën und Mirabeau Brücke).     . Der Mütter- und Großmüttergarten am Place de Mai wurde als Hommage an zwei international anerkannte argentinische Bewegungen benannt. An der Promenade des André-Citroën-Kais bietet sich ein klaren Blick auf die Seine. Es ist ein grüner und erholsamer Entspannungsbereich mit allgegenwärtiger Vegetation. Auf einer der Rasenflächen steht eine sehr große Trauerweide. Blühende Sträucher umgeben den Garten und isolieren ihn vom Verkehr. Geöffnet: täglich 24h.
  • 39 Île aux Cygnes (Allée des Cygnes, Seine–Insel) (Zwischen Pont de Grenelle und Pont Bir-Hakeim).     . Die Île aux Cygnes ist eine herrliche, 1825 künstlich angelegte, 850 m lange Insel in der Seine. Die Allée des Cygnes verbindet die Brücken Pont de Grenelle und Pont Bir-Hakeim. Sie ist nicht nur ein sehr angenehmer, ruhiger Ort zum Spazierengehen, sondern man kann dank der vielen Sportanlagen (Geräte, Kletterwände, stationäre Fahrräder usw.) auch eine Trainingseinheit im Freien mit Blick auf den Eiffelturm absolvieren. Sie wird von Pappeln, Weiden, Ahorn, Kastanien, Walnussbäumen, Linden und Eschen beschattet, insgesamt 322 Exemplare von 61 verschiedenen Arten. Am westlichen Ende der Île aux Cygnes, direkt neben der Pont de Grenelle, steht die 11,50 m hohe Statue de la Liberte. Die Insel ist über Treppen von beiden Brücken zugänglich. Etwa in der Mitte der Insel wird sie von der Eisenbahnbrücke Pont Rouelle überspannt.

FriedhöfeBearbeiten

 
Cimetière de Vaugirard
  • 40 Cimetière de Vaugirard, 320, rue Lecourbe, 75015 Paris. Tel.: +33 (0)1 45 57 26 30.     . Der Friedhof ist der älteste aktive Pariser Friedhof. Es wurde 1787 nach der Schließung eines alten Pfarrfriedhofs in der Gemeinde Vaugirard eröffnet. Auf einer Fläche von 1,59 ha befinden sich rund 3.000 Gräber, die um einen von Bäumen gesäumten Pfad angeordnet sind. barrierefrei 
  • 41 Cimetière de Grenelle, 174, rue Saint-Charles, 75015 Paris. Tel.: +33 (0)1 45 57 13 43.     . Der Friedhof wurde 1835 von der Gemeinde Grenelle auf einer Fläche von 64 ha angelegt. Die Gräber sind um zwei Quergassen angeordnet, die von vielen Bäumen verschiedener Arten begrenzt werden, überwiegend jahrhundertealte Kastanienbäume. Sein rustikales Erscheinungsbild steht im Kontrast zur städtischen Umgebung. barrierefrei 

VerschiedenesBearbeiten

  • 2 Paris Expo Porte de Versailles (parc des expositions de la porte de Versailles), 1 Place de la Porte de Versailles, 75015 Paris (Metrostation Porte de Versailles, (Metrolinie 12, Straßenbahn T 3, Buslinien 39 oder 80), Hubschrauberlandeplatz jenseits des Périphérique).     . Die Expo Porte de Versailles ist mit 8 Messehallen auf einer Fläche von insgesamt 220.000 m² das größte Pariser Messegelände.

AktivitätenBearbeiten

Kunst- und KulturzentrenBearbeiten

  • 3 Maison de la culture du Japon, 101 bis, quai Branly, 75015 Paris (Metrostation Bir-Hakeim).         . Japanisches Kulturzentrum. Das in dem zeitgenössischen Gebäude der Japanischen Botschaft, fast am Fuße des Eiffelturms, untergebrachte Kulturzentrum zeigt wechselnde Ausstellungen. Nicht zu verwechseln mit dem franko-japanischen Centre culturel franco-japonais im 11. arr.

TheaterBearbeiten

 
Le Monfort théâtre im Parc Georges Brassens
  • 4 Le Monfort théâtre, 106 rue Brançion, 75015 Paris (im Parc Georges Brassens). Tel.: +33 1 56 08 33 88. Die Geschichte des Theaters ist untrennbar mit der Geschichte von Silvia Monfort verbunden, einer berühmten Schauspielerin, Regisseurin und Autorin, Pionierin des Volkstheaters und der kulturellen Dezentralisierung, die sich für alle darstellenden Künste begeistert und ihr ganzes Leben lang engagiert. Das heutige Theater in Form einer 23 m hohen sechseckigen Pyramide mit Blick auf den Georges Brassens Park wurde 2009 eingeweiht. Geboten wird ein multidisziplinäres, visuelles und internationales Programm, das sowohl anspruchsvoll als auch zugänglich ist.

SportBearbeiten

  • 5 Aquaboulevard de Paris, 4-6 Rue Louis Armand, 75015 Paris. Tel.: +33 (0)1 40 60 10 00.     . Das größte Hallen- und Freizeitbad von Paris, integriert sind auch Sportstudios, Kinos und Restaurants.
  •  Parc Omnisport Suzanne-Lenglen, 2 rue Louis Armand, 75015 Paris. Im Sportpark sind zahlreiche Sportbereiche (Fußball, Tennis, Boule, Rugby, Leichtathletik, Basketball und Handball) über lange, gewundene Pfade und kleine künstliche Hügel verstreut.

EinkaufenBearbeiten

  • 1 Beaugrenelle Shopping Center, 12 rue Linois. Das Einkaufszentrum verfügt über 10 Kinos, zahlreiche Geschäfte, darunter eine Galeries Lafayette Filiale, sowie Restaurants.
  • 2 Le village Suisse, 78 Avenue de Suffren, 75015 Paris. Tel.: +33 1 73 79 15 41, E-Mail: .   . Antiquitätendorf, Zusammenschluss von Antiquitätenhändlern und Galeristen, ein Mekka für Sammler von Antiquitäten und seltenen Gegenständen Geöffnet: Do-Mo 11:00-19:00.

LebensmittelBearbeiten

  • 3 Boulangerie Poilâne, 49 Boulevard de Grenelle, 75015 Paris. Tel.: (0)1 45 79 11 49. Der beste Bäcker weit und breit. Geöffnet: Di-So 07.15-20.15 Uhr.

MärkteBearbeiten

 
Marché du livre ancien et d'occasion Georges Brassens
 
Marché Grenelle
  • 4 Marché Cervantes, 60 rue Bargue, 75015 Paris (Zwischen rue Bargue eund rue de la Procession). Geöffnet: Mi,Sa 07:00-14:30.
  • 5 Marché Convention, Rue de la Convention, 75015 Paris (zwischen der Rue Alain Chartier und der Rue de l'Abbé Groult). Geöffnet: Di,Do,So 07:00-14:30.
  • 6 Marché du livre ancien et d'occasion Georges Brassens (Buchmarkt), 104, rue Brancion, 75015 Paris (entlang des Parc Georges Brassens). Der 1987 gegründete Buchmarkt vereint jeden Samstag und Sonntag im Jahr rund fünfzig Buchhändler an einem historischen Ort: einem Pavillon, der im 19. Jahrhundert im Baltard-Stil erbaut wurde. Er hat sich seitdem als unverzichtbares Ereignis für viele Fachleute, Bibliophile, französische und ausländische Sammler, aber auch für Leser aller Art und Buchliebhaber etabliert. Er ist ein Paradies für Schnäppchenjäger und bietet die Möglichkeit für unerwartete Entdeckungen. Geöffnet: Sa,So 09:00-18:00.
  • 7 Marché Grenelle, Bd de Grenelle, 75015 Paris (Zwischen rue de Lourmel und rue du Commerce). Markt unterhalb der Hochbahnstrecke Geöffnet: Mi,So 07:00-14:30.
  • 8 Marché Lecourbe, rue Lecourbe, 75015 Paris (Zwischen rue Vasco de Gama und rue Leblanc). Geöffnet: Mi,Sa 07:00-14:30.
  • 9 Marché Lefebvre, Boulevard Lefebvre, 75015 Paris (Zwischen Rue Olivier de Serres und Rue de Dantzig). Geöffnet: Mi,Sa 07:00-14:30.
  • 10 Marché Saint-Charles, Rue Saint-Charles, 75015 Paris (Zwischen Rue de Javel und Le Rond-Point St-Charles). Geöffnet: Di,Fr 07:00-14:30.

KücheBearbeiten

GünstigBearbeiten

 
Au Dernier Métro
  • 1 Marie-Edith, 34 rue du Laos. Tel.: (0)1 45 66 44 60. Traditionelle Gerichte der französischen Küche wie Pasteten (terrine), Linsen- und Nudelgerichte (lentille, pâtes), Steinbutt (turbot) in holländischer Buttersauce, geschmorte Kalbsbäckchen (joue de boeuf) in Weinsauce, Nierchen (rognon) in Senfsauce, Eierschneebällchen in Vanillesauce (oeufs à la neige), usw. Großzügige Portionen. Familiäre Atmosphäre.
  • 2 Le Sept Quinze, 29, Av. de Lowendal (Metro: Cambronne). Tel.: (0)1 4306 2306. Altes Pariser Bistro nahe Ecole Militaire und UNESCO-Gebäude. Geöffnet: Mo – Sa 12.00 – 14.30 Uhr + 19.00 – 22.30 Uhr, So 12.00 – 15.00 Uhr + 19.30 – 22.00 Uhr. Preis: EUR 25.00.
  • 3 Le Zinc, 61 Avenue de la Motte-Picquet, 75015 Paris (Metro:La Motte-Picquet). Tel.: +33 1 47345426. Geöffnet: tgl. 8.00 – 02.00 Uhr, So ab 08.30 Uhr.
  • 4 Café Beaugrenelle, 89 rue St Charles (Metro:Charles Michel). Tel.: +33 1 45 77 72 21.
  • 1 Au Dernier Métro (Bar, Café, Brasserie), 70 boulevard de Grenelle, 75015 Paris (Metro: Duplex). Tel.: +33 1 45 75 01 23. . Beliebte Wein- und Bierbar, große Auswahl Biere vom Fass, abends immer voll, sehr leger Geöffnet: täglich bis 02:00. Preis: €€. Merkmale: Bar, baskische Küche, französische Küche.

MittelBearbeiten

  • 7 Le Volant, 13 rue Beatrix Dussane (Metro: Dupleix). Tel.: +33 1 45 75 27 67. Geöffnet: Mo-Sa 12:00–14:30, 19:00–23:00.
  • 8 Au Roi du café, 59 rue Lecourbe (Metro:Sèvres-Lecourbe). Tel.: +33 1 47 43 48 50. Geöffnet: 7 /7 de 6 AM to 2 AM.
  • 9 Chez Papa (Essen aus dem Südwesten), 101, rue de la croix Nivert, 75015 Paris. Tel.: +33 1 48 28 31 88. . Geöffnet: Di-So 10:00-02:00.
  • 10 Le Suffren Brasserie, 84 Avenue de Suffren, 75015 Paris. Tel.: +33 1 45 66 97 86. . Preis: €€. Merkmale: französische Küche, Meeresfrüchte.

GehobenBearbeiten

 
Le Ciel de Paris restaurant, Tour Montparnasse
  • 12 Restaurant Benkay, Hotel Novotel Front de Seine Grenelle, 61 quai de Grenelle. Tel.: +33 140582126. Japanische Gastronomie.

NachtlebenBearbeiten

GünstigBearbeiten

MittelBearbeiten

GehobenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

GünstigBearbeiten

MittelBearbeiten

GehobenBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

https://mairie15.paris.fr/ (fr) – Offizielle Webseite von 15. Arrondissement

 Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.