Xinjiang

autonomes Gebiet von China

Xinjiang (chinesisch: 新疆, Xīnjiāng) ist ein autonomes Gebiet im Westen der Volksrepublik China.

Tianchi-See
Provinz Xinjiang
HauptstadtÜrümqi
Einwohnerzahl25.852.345 (2020)
Fläche1.664.897 km²
Postleitzahl
Vorwahl
Webseitewww.xinjiang.gov.cn
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Karte von Xinjiang

 
Das nördliche Drittel ist auch als Dsungarei bekannt, der Süden als Tarim-Becken. In der Mitte liegt die zweitgrößte Sandwüste der Welt, die Taklamakan, eines der lebensfeindlichsten Gebiete der Welt, wo sich das Kernwaffentestgelände Lop Nor befindet.
  • Ürümqi (乌鲁木齐), die Hauptstadt der Region
  • Turfan, eine Oasenstadt an der nördlichen Route der Seidenstraße
  • Kashgar (喀什), eine Oasenstadt und Knotenpunkt an der „Seidenstraße.“
  • Kumul auch bekannt als Hami.
  • Yining

Weitere Ziele

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Je nachdem wie man die Grenzen von „Meer“ definiert, haben Geologen drei Punkte errechnet, die „am weitesten von einer Küste entfernt“ (“EPIA”) sind. Alle drei eurasischen, zwei davon neu kalkuliert 2007, befinden sich in der Provinz. Zu keinem führt bisher eine Straße direkt.

  • 1 EPIA: äquidistant 2648 km zur Baidaratabucht, Golf von Bengalen und dem Golf von Bohai. Erreichbar auf einer landwirtschaftlichen Piste, die neben einem Bewässerungskanal zwischen dem Dorf Yībāsì tuán sìlian (一八四团四𨓋 im Ortsgebiet 1 Hoxtolgay (和什托洛盖镇) mit Bahnhalt) beginnt und südlich Fuhai den Urumqui Expressway S21 kreuzt. An der nähsten Stelle ist man keine 600 Meter vom Punkt.
  • 2 EPIA1: 2510 ± 10 km von der Mündung des Ob, dem Golf von Bengalen und dem arabischen Meer. Nur etwa 35 km südlich der Autobahn bei Jīnghé wäre eine Expedition möglich, leider türmen sich einige über 2600 Meter hohe Berge im Weg. Nicht viel besser wäre es vom südlich gelegenen Yining.
  • 3 EPIA2: äquidistant 2514 ± 7 km von der Mündung des Ob, dem Golf von Bengalen und dem Golf von Bohai. In der Wüste Gurbantünggüt kann dieser Punkt nach knapp 50 km querfeldein von der Nationalstraße 216 mit geländegängigem Fahrzeug und GPS (beachte die regierungsamtliche Abweichung) erreicht werden.

Hintergrund

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Die „exotischen” Bewohner sind im Rahmen des Ethotourismus bei inländischen Besuchern beliebt.

Xinjiang (新疆) heißt übersetzt „neue Grenze“ und ist eine autonome Provinz der Volksrepublik China.

Xinjiang, bei uns noch bekannt unter der alten Umschrift Sinkiang, grenzt an die chinesischen Provinzen Gansu, Qinghai und an Tibet. Angrenzende Staaten sind ferner Indien, Pakistan, Afghanistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan, Russland und die Mongolei, wobei die Grenze im Bereich vom Kaschmir nicht unumstritten ist. Hier verliefen seit der Antike zwei Karawanenrouten zwischen den wenigen Oasen, ein nördliche und eine südliche um die Takamaklan-Wüste, diese sind von Sven Hedin als „Seidenstraße“ bekannt worden.

Unter verschiedenen Dynastien im Altertum übte die chinesische Zentralmacht manchmal mehr, oft weniger Kontrolle der Region aus. Sie war wegen ihrer Abgelegenheit immer Verbannungsort. Die Mandschu-Dynastie setzte in den 1760ern und nochmal 1870 ihren Anspruch gegen vorrückende Russen und vor allem die islamischen Steppenvölker gewaltsam durch.

Nach dem Ende des Zarenreichs blieben geschätzt 200–300.000 (halb) nomadisch lebende Kasachen und Kirgisen im nördlichen Sinkiang, das während der Wirren des chinesische Bürgerkriegs seit 1926 bis 1944 immer mehr unter sowjetischen Einfluß geriet. In jenen Jahren wüteten hier drei Warlords. Rund 67.000 Nachfahren der nomadischen Zuwanderer kehrten 1959/60 in die Sowjetunion zurück. In der Dsungarei herrscht eine Völkervielfalt, man findet viele Kasachen und Mongolen sowie immer mehr zugezogene Han-Chinesen seit die Region beginnend 1958 geplant erschlossen wurde, um den entdeckten Rohstoffreichtum für das industrialisierende China nach der Befreiung zu nutzen. Hier leben 35 der anerkannten Minderheiten Chinas. In verschiedenen Gebietskörperschaften, die einem Volk zugewiesen ist („autonomer Kreis/Bezirk“) werden die jeweilige Sprache und Kultur gefördert, im Rahmen der Yōuhuì zhèngcè (优惠政策 / 優惠政策) genannten Politik, die seit 1951 zum tragen kommt. Dies auch noch wenn das geschützte Volk in seinem Gebiet nur noch einen geringen Anteil hat. Besonders die südliche Tarim-Region ist das Land der islamisierten Uiguren, die hier auch die Mehrheit der Bevölkerung bilden. „Uiguren“ in der heutigen Wortbedeutung ist ein 1921 auf dem sowjetischen Kongreß der Minderheiten in Taschkent geschaffener Begriff, der sich an das mittelalterliche uigurische Reich anlehnt. In feudaler Zeit sprach man allgemein von „Turki“ oder von „Taranchi“ für diejenigen, die in die Region Ili eingewandert waren. „Hui“ sind ebenfalls Muslime, aber sinisierte.

 
Bevölkerungsmehrheiten 2018: Rottöne für Han-Chinesen (40+ %), grün für Uiguren (45 %; „Turki“), violett für Kasachen (7 %) und hellblau für Kirgisen (< 1 %). Die „Hui“ (5-6 %) sind sinisierte Muslime.

In der autonomen Provinz Xinjiang stellen die Uiguren im Süden die Mehrheit der Bevölkerung. Obwohl man sich hier in China befindet, kommt man mit Hochchinesisch nicht weit. Die meisten Uiguren können, die anderen wollen kein Chinesisch sprechen. Damit ist auch die Hauptsprache im südlichen Xinjiang Uigurisch. Ein paar Worte helfen auch sofort das erste Eis zu brechen.

Anreise und Mobilität

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Die Wege sind weit und führen oft durch wüstenartige, unbesiedelte Gebiete. Ist man abseits der Autobahnen unterwegs ist eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 km/h normal. Nach 2000 wurde massiv in die Infrastruktur investiert, viele Verkehrswege stark verbessert.

Im Inland kann man fast von überall nach Ürümqi fliegen. Durch die Provinz selbst kann man ebenfalls per Flugzeug reisen.

Aus Peking gibt es inzwischen einen Hochgeschwindigkeitszug aus Peking, der nur noch 18 Stunden braucht. Sonst kann man auch per Bus günstig reisen oder zu bestimmten Orten ein Taxi anmieten.

Auf der Straße

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Die „Mutter aller Straßen” G31, die quer durch ganz China Korgas mit Shanghai verbindet führt Ost-West durch den Norden der Region, weitgehend parallel ausgebaut dazu ist Autobahn G30.

Um die Takamaklan ist die nördliche Strecke von Korla (Bayingolin) über Aksu, Kashgar bis Khotan als Nationalstraße 314 und parallel dazu als G3012 auch autobahnähnlich ausgebaut. Südlich ab Korla geht die Nationalstraße 315 um die Wüste in den Süden bis Khotan.

Pakistan: Die Aureise nach Pakistan ist von Juni bis November auf dem Karakorum Highway möglich. Wichtig ist vorher seine Anreisepapiere und das Visum fertig zu haben, sonst wird man nicht aus China rausgelassen.

Landgrenzübergänge gibt es mit Kasachstan in Korgas, Tacheng und Alashankou, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können. Abgelegener sind die beiden Paßstraßen mit Kirgisistan. Nicht ohne eigenes Fahrzeug (oder teures Taxi aus Kashgar) erreichbar ist der zeitlich nur sehr begrenzt offene 1 Grenzposten am Kulma-Paß mit Tadjikistan auf 4362 m.

Mit der Bahn

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Tipp
„Harte Sitze“ (硬座, II. Klasse) werden nach 8–10 Stunden wirklich hart. Da praktisch alle Zugfahrten in der Provinz deutlich länger dauern ist der 50 %ige Aufschlag für erste Klasse oder Liegewagen, die etwa doppelt so teuer wie Klasse II sind, durchaus sinnvoll.

Von Ürümqi aus gibt es eine Bahnverbindung nach Kashgar, die Fahrt dauert allerdings in etwa 24 Stunden. Seit 2022 ist es möglich die Takamaklan-Wüste komplett im Zug zu umrunden. Die Zugfahrten von zusammen 2700 km halten an 22 Stationen. Wichtigere sind (im Uhrzeigersinn): (Ürümgi – Turfan – ) Korla (Bayingolin) – Ruoquaiang (km 450; Abzweig Golmud) – Khotan (km 1361) – Kashgar (km 1819) – Aksu (km 2284) – Korla.

Sehenswürdigkeiten

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Rund um Turfan

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Jiaohe (交河古城)

  Die Ruinen von Jiaohe liegen etwa 8 km westlich von Turfan entfernt. Die Ruinen an sich sind wenig beeindruckend, vermitteln aber einen guten Eindruck darüber wie das Leben in den antiken Wüstenstädten so sein musste.

Kares (坎儿井)

  Das Kares ist das historische Bewässerungssystem von Turfan. Dort informiert ein Museum.

Tuyoq (吐峪沟)

Das Dorf ist eine grüne Oase umgeben von den Flammenbergen. Der Ort ist noch nicht so bekannt, so dass man hier nicht auf die üblichen Touristenbusse trifft. Für die uigurischen Muslime ist es ein Wallfahrtsort. Wer sich eine Reise nach Mekka nicht leisten kann, kann anstatt sieben Reisen nach Tuyoq unternehmen, um am Grab des ersten uigurischen Muslims zu beten; dies hat die gleiche Wirkung wie eine Mekkareise. Wer als Tourist das Grab besichtigen will, muss Eintritt zahlen. Ein Besuch hier lohnt sich.

In der Bergflanke im Osten sind ehemals buddhistische Tempelhöhlen.

Karakorum Highway & Karakulsee
 
Blick auf den 7546 m hohen Muztagh Ata vom Karakulsee

Der Karakorum Highway ist ein Teil der ehemaligen legendären Seidenstraße. Man kann von Kashgar zum 1 Karakulsee (喀拉库勒湖) über diesen Highway gelangen. Die Fahrt führt durch eine wunderschöne Gebirgslandschaft. Unterwegs trifft man auf weidende Kamele, Yaks und Schafe. Auch einige kleinere Wohnorte mit Jurten, in welchen die Tadschiken leben, kann man unterwegs erleben.

Der Karakulsee (= Karakolsee) liegt auf 3600 Metern Höhe am Fusse des Mustak Ata. Auch an diesem See geht es tagsüber sehr touristisch zu. Die Männer aus dem Dorf, das eine Stunde Fußmarsch auf der anderen Seite des Sees liegt, bieten die Möglichkeit, kurze bis mittellange Touren auf einem Pferd oder einem Kamel zu unternehmen.

Tarimbecken

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Der ausgetrocknete Salzsee Lop Nor (大耳朵 / 罗布泊, Pinyin: Dàěrduǒ, 1971 umbenannt) liegt in einer Höhe von 780 m an der tiefsten Stelle des Tarimbeckens. Das in Europa wohl bekanntere Kernwaffentestgelände Lop Nor ist etwa 250 km nordwestlich des Salzsees.

Speis und Trank
  • Nan - eine besondere Spezialität. In Steinöfen frisch zubereitete köstliche runde Brote. Sie unterscheiden sich von der indischen Variante durch ihre größere Festigkeit und die Vielfalt von Würzen.
  • Samsas - dickere gebackene Teigtaschen mit Hammelfleisch gefüllt.
  • Laghman - handgezogene Nudeln, die mit einer Mischung aus Paprika, Hammelfleisch, Tomaten, Auberginen und viel viel frischem Knoblauch serviert werden. Von der Dicke ähneln sie japanischen Udon.
  • Kebab - aus Hammelfleisch mit obligatorisch viel Fett kann man überall bekommen.

Nachtleben

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Das Nachtleben in Urumqi, Turfan und Kashgar findet auf den Nachtmärkten statt. Dort werden die regionalen kulinarischen Spezialitäten angeboten. Die Menschen essen gemeinsam und unterhalten sich.

Sicherheit

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Die Menschen in Xinjiang sind sehr freundlich. Gefährlich sind dagegen Auto und Bus fahren. Es gibt keine Anschnallpflicht und es scheint auch als ob es keine Verkehrsregeln gäbe. Besonders die Taxifahrer pflegen einen sehr schnellen und riskanten Fahrstil. Es soll schon vorgekommen sein, dass allein reisende Touristinnen sexuell belästigt worden sind. Auf jeden Fall sollte Frau darauf achten eine einem muslimischen Land entsprechende Kleidung (bedeckte Arme und Beine) zu tragen.

Das Klima ist geprägt vom kontinentalen Hochgebirge mit kurzen heißen Sommern. An den großen Gebirgen kommt es zu regelmäßigen Niederschlägen. Auch im Juli und August sind die Nächte kühl in den westlichen Höhenlagen. Das Tarim-Becken hat ein Wüstenklima. Von Juni bis September sind gute Reisemonate. Von Dezember bis Februar erreichen die Tageshöchstwerte selten mehr als -10 °C.

Praktische Hinweise

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Da es in China nur eine Zeitzone gibt, nämlich „Peking-Zeit” (UTC +8), die von den lokalen Verhältnissen etwa 2¼ Stunden abweicht, ist der Sonnenaufgang im Januar gegen 9.45 Uhr, Sonnenuntergang gegen 18.45 Uhr. Für September und März respektive 8.00/19.45 Uhr und im Juni 6.45/21.45 Uhr.

Gerade in den Grenzregionen verwendet man im Alltag „Kasachstan-Zeit“ (UTC +6). Es ist zu beachten, daß alle offiziellen Zeitangaben, wie Zugfahrpläne nach Peking-Zeit funktionieren.

Literatur

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Tipp
GPS und speziell Google Maps ist in diesem Teil der Welt kaum brauchbar. Die Karten von OSM sind besser, aber auch zu einem gewissen Grad unzuverlässig. Auf ihnen basieren viele Reise-Apps. Das hat unter anderem mit der regierungsseitig verordneten Verfälschung der Koordinaten zu tun. Eine gewisse Abhilfe verschafft die Umrechnung mittels People Rectify Coordinates, so daß man korrigieren kann.
  • Brophy, David; Taranchis, Kashgaris, and the 'Uyghur Question' in Soviet Central Asia; Inner Asia, Vol. 7 (2005), Nr. 2, S. 163-84
  • Cappelletti, Alessandra; Socio-Economic Development in Xinjiang Uyghur Autonomous Region. Disparities and Power Struggle in China’s North-West; 2020 (MacMillan); ISBN 978-981-15-1535-4, DOI: 10.1007/978-981-15-1536-1
  • Im Pamir: Vom besonderen Leben in einer entlegenen Welt: 2020 (Reisedepeschen Verlag); ISBN 978-3963480119
  • Crook, David; News on the New Marches; Eastern Horizon, Vol. 19 (1980), № 11 [über die Aufbauleistung der staatlichen Farmen]
  • Hahn, Patricia v.; Freiheitskämpfer oder Terroristen? die Uiguren Chinas; Saarbrücken 2008 (VDM-Verl.)
  • Munger, Christian; Seidenstrasse in China heute: von der alten Kaiserstadt Xi'an 6000 Kilometer nach Westen durch den Hexikorridor und um die Wüste "Takla Makan" nach Urumqi in der autonomen uigurischen Provinz Xinjiang; Besuch von 14 historischen Stationen an der Seidenstrasse; Tagebuch einer Einzelreise …; Norderstedt 2010; ISBN 978-3-8391-4244-8
  • Rossabi, Morris; China and the Uyghurs: a concise introduction; 2022 (Rowman & Littlefield); ISBN 978-1-5381-6298-9
  • Schmidt, Christian Y.; Pogrom und Propaganda. Just for the record: Was bei den »Unruhen« im westchinesischen Xinjiang wirklich geschah; Konkret, № 8/2009, S. 12
Kunst und Kultur
  • Zu buddhistischen Höhlentempeln Siehe auch: Turfan und Tunhuang
  • Yaldiz, Marianne; Archäologie und Kunstgeschichte Chinesisch-Zentralasiens (Xinjiang); Leiden u. a. 1987 (Brill); Handbuch der Orientalistik, VII, 3,2; ISBN 90-04-07877-0
  • Wong Chuen-Fung; Lau, Frederick; Even in the Rain: Uyghur Music in Modern China; Honolulu 2023 (University of Hawaii Press); ISBN 9780824895617
Dokumentationen auf archive.org
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Xinjiang – Orte, Autonome Gebiete, Landschaften und Nationalparks
Städte: Aksu • Altay • Aral • Bayingolin • Beitun • Bortala • Changji • Hotan • Ili • Karamay • Kashgar • Kizilsu • Kokdala • Kumul • Kunyu • Shihezi • Shuanghe • Tacheng • Tiemenguan • Tumxuk • Turpan • Ürümqi • Wujiaqu
China 
China – Provinzen, provinzfreie Städte und Sonderverwaltungszonen
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