Provinz Jujuy

Jujuy ist die nordwestlichste Provinz Argentiniens. Bekannt ist sie vor allem für die Berglandschaften, den Karneval und die Kolonialstädte, in denen sich uralte Traditionen erhalten haben.

RegionenBearbeiten

  • Der trockene Andenraum mit der Felsschlucht Quebrada de Humahuaca und der nördlichen Puna-Hochebene auf 3.300 bis 4.100 m über dem Meeresspiegel.
  • Der feuchtere Ostteil, eine sehr dicht besiedelte, landwirtschaftlich genutzte Hügellandschaft

OrteBearbeiten

  • San Salvador de Jujuy, die Hauptstadt (300.000 Einwohner)
  • Ledesma (50.000 Einwohner), Argentiniens Zucker-Metropole, Ausgangspunkt zum Nationalpark Calilegua
  • San Pedro (50.000 Einwohner)
  • Humahuaca, Hauptstadt des Karneval, 15.000 Einwohner, mit reizvoller kolonialer Altstadt
  • La Quiaca, Grenzort nach Bolivien, 15.000 Einwohner
  • Tilcara, altkoloniale Kleinstadt, 8.000 Einwohner

Weitere ZieleBearbeiten

HintergrundBearbeiten

SpracheBearbeiten

AnreiseBearbeiten

MobilitätBearbeiten

Insbesondere auf der Ruta Nacional 9 und im Südosten ist der Busverkehr sehr dicht, Züge gibt es keine. Auf der Puna sind auch nahezu alle Dörfer per Bus erreichbar, die Frequenzen sind jedoch deutlich niedriger, zum Teil nur wenige Male die Woche.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

AktivitätenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

SicherheitBearbeiten

KlimaBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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