Břeclav

Gemeinde an der Thaya in Tschechien
Břeclav - Lundenburg
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Břeclav (deutsch: Lundenburg) ist eine Stadt und wichtiger Bahnknoten in der Region Südmähren, am Dreiländereck Tschechien-Österreich-Slowakei unweit der Mündung der Thaya in die March.

HintergrundBearbeiten

Die Thaya (Dyje) fließt durch Břeclav und mündet einige Kilometer südöstlich in die March.

Stadtteile: Břeclav (Lundenburg), Poštorná (Unter-Themenau) und Charvátská Nová Ves.

Name: Auch viele Tschechen haben Schwierigkeiten, das ř im Städtenamen richtig auszusprechen.

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Nächstgelegene Flughäfen: Brünn (IATA CodeBRK), Bratislava (IATA CodeBTS) und Wien (IATA CodeVIE).

Mit der BahnBearbeiten

 
Bahnhof

Břeclav ist ein wichtiger Bahnknotenpunkt in der Region und Haltepunkt auch von Internationalen Schnell- und Nachtzügen aus u.A. Prag, Brünn , Bratislava, Budapest, Wien (Hauptbahnhof), Warschau, Krakau, Berlin und Budapest. Břeclav ist Grenzbahnhof der Bahnlinien nach Österreich und in die Slowakei.

Břeclav ist Endbahnhof von Regionalzügen des Großraumes Wien. Diese fahren aus dem Süden Wiens (meist Wiener Neustadt oder Payerbach-Reichenau) über die S-Bahn-Stammstrecke (Meidling, Hauptbahnhof unten, Landstraße, Praterstern, Floridsdorf) mit u.A. Halten in Gänserndorf, Angern an der March und Hohenau an der March.

Břeclav ist Endpunkt von Regionalbahnstrecken aus Znaim und Lednice-Valtice.

Mit dem BusBearbeiten

Auf der StraßeBearbeiten

Entfernungen
Brno (Brünn)60 km
Bratislava82 km
Wien86 km
Trnava (Tyrnau)87 km
Zlín90 km
Trenčín120 km
Olomouc (Olmütz)130 km
Ostrava (Mährisch Ostrau)220 km
Praha (Prag)259 km
  • Die Ausfahrt 48, Břeclav, der Autobahn   (Brünn-Bratislava) befindet sich einige Kilometer nordöstlich der Stadt.
  • Ab Wien: Autobahn   Nord Autobahn, Ausfahrt Großkrut; weiter über die   Lundenburger Bundesstraße über den ehem. Grenzübergang Reintal, weiter über die Tschechische Fernstraße 55 bis Břeclav.
  • Ab Zlín, Ostrava und Katowice über die Tschechische Fernstraße 55.
  • Ab Mikulov (Nikolsburg) über die Tschechische Fernstraße 40

Mit dem FahrradBearbeiten

Břeclav liegt nur wenige Kilometer abseits der überregionalen Radwege entlang der March, der Thaya und der Bernsteinstraße.

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Kirchen in Břeclav
 
Pfarrkirche Poštorná
  • Schloss. Aus dem 16. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert zu einer künstlichen Ruine im neugotischen Stil umgebaut.
  • Pfarrkirche Poštorná. (1895–1898).
  • Wenzelskirche. Moderne Kirche (1992–1995).
  • Synagoge. Neuromanischer Stil, Architekt Max Fleischer, seit dem 2. Weltkrieg ohne religiöse Nutzung. Heute befinden sich in dem Gebäude das Stadtmuseum und die Kunstgalerie.
  • Jüdischer Friedhof. u.a. Grabmal der Familie Kuffner, 1899).
  • Gymnasium
  • Apollo-Tempel. Pavillon mit Aussichtsterrasse - Architekt Joseph Kornhäusel (1817–1819) - an der westlichen Gemeindegrenze auf dem Hügel des Mühlteiches (Mlýnský rybník, auch Apollo-Teich). Nachgebauter altgriechischer Tempel und Teil des Unesco-Welterbekomplexes Kulturlandschaft Lednice-Valtice.
  • Bahnhof. Das Aufnahmegebäude versprüht immer noch den Charme der KuK-Nordbahn um 1900.

AktivitätenBearbeiten

  • Sportkomplex Tereza: Eishalle, Fußballfelder, Schwimmbad und Freibad
  • Der HC LVI Břeclav spielt in der zweiten tschechischen Eishockeyliga.

EinkaufenBearbeiten

  • Großes Einkaufszentrum. Mit Tesco-Hypermarkt nahe der Autobahnauffahrt.

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

GesundheitBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

 
Hauptpostamt im Stadtzentrum
  • Hauptpostamt im Stadtzentrum

AusflügeBearbeiten

  • Aulandschaft bei der Thaya-March-Mündung
  • Kulturlandschaft Lednice-Valtice (Unesco-Welterbe)
  • Mikulov (Nikolsburg) - Barocke Altstadt und Burg
  • Brünn
  • Zlín - Stadt des Baťa-Schuhkonzerns. Ján Baťa baute in dieser Stadt in den 1930er-Jahren eine moderne Schuhfabrik samt Wohnhäusern und kulturellen Einrichtungen für die Arbeiter. Die Stadt gilt als ein herausragendes Beispiel der tschechischen modernen Architektur und des Städtebaus.
  • Weinviertel und Záhorie (Westslowakei).

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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