Schamālīya

Bundesstaat in Sudan
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asch-Schamālīya ·الشمالية‎
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Asch-Schamālīya, arabisch: ‏الولاية الشمالية‎, al-Wilāya asch-Schamālīya, ist ein Bundesstaat im Sudan. Im Norden grenzt er an Ägypten und im Nordwesten an Libyen. Die Hauptstadt ist Dongola.

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HintergrundBearbeiten

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AnreiseBearbeiten

Aus dem AuslandBearbeiten

Der Grenzübergang 1 Qusṭul-Aschkeit, offiziell Gustul Land Port, arabisch: ‏ميناء قسطل البري‎, Mīnāʾ Qusṭul al-Barrī, ist momentan der einzige Straßen-Grenzübergang zwischen Ägypten und Sudan. Ein Visum für Sudan kann man zum Beispiel in Assuan erhalten. Die Registrierung in Sudan muss entweder bei der Polizei in Wādī Ḥalfā oder beim Aliens Registration Office des Innenministeriums in al-Charṭūm innerhalb von drei Tagen vorgenommen werden.

Bei der Einreise mit einem Fahrzeug muss man ein für Sudan gültiges Zolldokument, das Carnet de Passage, vorlegen, das als Bürgschaft für die noch nicht vollzogene Verzollung gebraucht wird.

Mit dem SchiffBearbeiten

Obwohl der Nil grundsätzlich schiffbar ist, besteht kaum noch Passagierverkehr auf dem Fluss.

Möglicherweise verkehren noch Passagierschiffe zwischen Karīma und Dunqulā, und zwar bei ausreichendem Wasserstand etwa zwischen Juli und Februar. Die Fahrt dauert etwa zwei bis vier Tage, je nach Richtung.

Mit dem FlugzeugBearbeiten

2 Wadi Halfa Airport (IATA: WHF).   . Es gibt keine Linienflüge zu diesen kleinen Flughafen. Von Zeit zu Zeit bedient Sudan Airways den Flughafen. (21° 48′ 10″ N 31° 31′ 19″ O)

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Karte von asch-Schamālīya

Entlang des NilsBearbeiten

In der Libyschen WüsteBearbeiten

  • 18 Karkūr Ṭalḥ    – im Gebel el-ʿUweināt mit prähistorischen Felsgravuren und Felsmalereien. Das Tal ist einer der Höhepunkte im länderübergreifenden Gilf-Kebir-Nationalpark.
  • 19 Qalʿat Abū Aḥmad    (Gala Abu Ahmed) – kuschitische Festung unbekannter Funktion aus napatanischer Zeit (etwa 750–350 v. Chr.) mit den Ausmaßen 120 × 180 Meter, etwa 110 Kilometer westlich des Nils im Wadi Howar gelegen. Die Festung wurde 1984 von Archäologen der Universität Köln entdeckt.

AktivitätenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

SicherheitBearbeiten

KlimaBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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