Przemyśl

Stadt in Polen

Przemyśl ist eine Stadt mit gut 67.000 Einwohnern im äußersten Südosten Polens. Sie liegt am Fluss San am Fusse der Beskiden (Przemyśl-Gebirge) in der Woiwodschaft Karpatenvorland. Przemyśl ist 11 km von der polnisch-ukrainischen Grenze entfernt und ein wichtiger Transitort auf der Eisenbahnroute KrakauLwiw. Es gibt eine sehenswerte Altstadt mit barocken Gebäuden aus der polnischen Adelsrepublik und der Habsburgermonarchie. Sie liegt in der historischen Region Rote Rus.

Przemyśl
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HintergrundBearbeiten

 
Przemyśl 1617
 
Przemyśl im 17. Jhd.
 
Przemyśl im Ersten Weltkrieg

Przemyśl ist eine der ältesten Städte Polens. Eine Burg Przemyśl des ostpolnischen Stammes der Lachen wurde bereits im Jahr 981 urkundlich erwähnt, als sie vom Kiewer Großfürsten Wladimir I. erobert wurde. Von 1085 bis 1141 war Przemyśl Hauptstadt eines eigenen Teilfürstentums der Kiewer Rus und Sitz eines orthodoxen Bistums. Während der Tatarischen Invasion wurde es 1240 zerstört. Ab 1340 gehörte Przemyśl zu Polen und erhielt 1389 das Magdeburger Stadtrecht. Kasimir der Große baut nach 1340 die Königsburg aus. Die Kathedrale von Przemyśl wurde im 14. Jahrhundert errichtet und 1340 das katholische (Erz)Bistum Przemyśl eingerichtet. Ab 1434 war es Hauptstadt eines Landes der polnischen Woiwodschaft Ruthenien. Seit 1440 sind jüdische Einwanderer in der Stadt nachweisbar. 1498 wurde die Stadt von moldavischen Truppen geplündert. Die Blühte er Stadt dauert vom 15. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts. 1628 gründeten die Jesuiten hier ein Collegium. 1754 wird eine Druckerei und ein Verlag gegründet.

Im Zuge der ersten polnischen Teilung kam Przemyśl 1772 unter österreichische Herrschaft und wurde dem Kronland Galizien zugeordnet, wo es Hauptstadt des Bezirk Przemyśl wurde. In diesem war es ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunders Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts. Die Stadt wurde mit der Ersten Ungarisch-Galizischen Eisenbahn und der Galizische Carl Ludwig-Bahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Österreich-Ungarn baute Przemyśl in dieser Zeit zu einer seiner größten Festungen aus, zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 waren hier 140.000 Soldaten stationiert. Die Belagerung von Przemyśl von September 1914 bis März 1915, an der 300.000 russische Soldaten teilnahmen und auf beiden Seiten insgesamt ca. 130.000 starben, war die größte Belagerung des Ersten Weltkriegs. Sie endete mit der Einnahme der Festung durch die Russen. Schon drei Monate später eroberten österreich-ungarische und deutsche Truppen die Festung zurück.

In der Zwischenkriegszeit gehörte Przemyśl zum wiedererrichteten polnischen Staat. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt zunächst von der deutschen Wehrmacht besetzt. Im Massaker von Przemyśl vom 15.-19. September 1939 ermordeten Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD etwa 600 Juden. Wenige Tage später übergab die Wehrmacht die Stadt dem Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt entsprechend an die Verwaltung der Sowtunion. Im Zuge des Einmarsch in die Sowjetunion wurde die Stadt im Juni 1941 abermals von der Wehrmacht besetzt. Die Judenverfolgung begann von Neuem. Im Juli 1944 wurde die Stadt im Rahmen der Lwiw-Sandomierz-Operation von der Roten Armee erobert. Im März 1945 wurde Przemyśl von der Sowjetunion an Polen zurückgegeben. Die hier lebenden Ostslawen (ethnische Ukrainer, Bojken und Lemken) wurden in den 1940er Jahren umgesiedelt. Zwischenzeitlich war die Stadt Hauptstadt der Woiwodschaft Przemyśl. In den 1980er Jahren entstand das Kosmetikunternehmen Inglot. Nach der Wende entstand das Skigebiet Przemyśl.

Przemyśl ist Sitz gleich zweier Erzbischöfe: Das bereits seit 1375 bestehende römisch-katholische Bistum erhob Papst Johannes Paul II. 1992 zum Erzbistum. Daneben war die Stadt seit dem 16. Jahrhundert Bischofssitz der griechisch-katholischen Kirche (östlicher Ritus, aber erkennt den Papst als Oberhaupt an); auch dieser wurde 1996 durch Johannes Paul II. zur Erzeparchie erhoben.

Zu den prominenten Töchtern und Söhnen der Stadt gehören die Psychoanalytikerin Helene Deutsch (1884–1982), der österreichische Kommunist Franz Marek (1913–1979) und der Regisseur Celino Bleiweiß (*1937).

AnreiseBearbeiten

 
Karte von Przemyśl
 
Hauptbahnhof

Przemyśl ist von Westen über Krakau oder Rzeszów am besten zu erreichen.

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Der Flughafen Rzeszów-Jasionka (RZE) bei Rzeszów ist gut 90 km von Przemyśl entfernt, rund eine Stunde mit dem Auto.

Mit der BahnBearbeiten

1 Przemyśl Główny (Hauptbahnhof), plac Legionów 1. WLAN in der Halle. In den gebührenpflichtigen Toiletten in der Unterführung gibt es auch Duschen. Die sämtlich reservierungspflichtigen Züge von/nach Ukraine (2019 Preis bis Lwiw 30 Zl.) fahren auf Gleis 4/5. Dieses erreicht man in dem man vom Bahnhofsgebäude durch die Unterführung zunächst auf Gleis 3 geht, dann in eine andere Unterführung hinab. Die Beschilderung “customs clearance” kann man ignorieren, die Abfertigung findet 2019 im Zug statt und ist deutlich schneller als an polnisch-ukrainischen Straßenübergängen.

Man erreicht Przemyśl annähernd stündlich mit Intercity- oder TLK (entspricht Interregio)-Zügen von Krakau (Fahrtzeit 3–3½ Std.) und Rzeszów (ca. 1:10 Std); annähernd zweistündlich von Breslau (6:45 Std). Aus der Ukraine gibt täglich vier Direktverbindungen, die von Lwiw gut eine Stunde, von Ternopil 2:45 Std., von Kiew 6½ Stunden brauchen.

Eine Eurocity/Euronight-Linie führt umsteigefrei von Berlin (14 Std.) und Frankfurt (Oder) (13 Std.) nach Przemyśl.

Mit dem BusBearbeiten

2 Busbahnhof (Direkt hinter dem Bahnhof, von dort durch Unterführung). Trostlose Ansammlung zugiger Haltestellen. Einige Baracken für internationale Fahrkarten. Ein Schalter für innerpolnische Fernbusse, deren Haltestellen sind klar angeschrieben. Die 24-Stunden-Bar ist zugleich Warteraum (besser aufgehoben ist man im Bahnhof). Mehrere Wechselstuben im Umfeld. Reiseproviant hat der kleine Supermarkt über die Straße (tgl. 6.00-22.00).

Auf der StraßeBearbeiten

Die Anreise aus Deutschland ist über Krakau auf der Autobahn A4 und dann entlang aus Sandomierz kommenden Landesstraße 77 möglich, oder von Zator über die Landesstraße 28 von Südwesten.

MobilitätBearbeiten

Kleinbusse in die Region fahren am Busbahnhof, wenn man aus der Unterführung vom Hauptbahnhof kommt, rechts ab. Sonntags ist kaum Verkehr.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Schloss Przemyśl
 
griech-kath. Bischofspalast
 
Römisch-katholische Kathedrale
 
Fassade
 
Maria-Magdalena-Kirche
 
Johanneskirche
 
Theresienkirche
 
Antoniuskirche
 
Dreifaltigkeitskirche
 
Josephskirche
 
Marienkirche
 
orthodoxe Marienkirche
 
griechisch-katholisches Seminar

Das Fremdenverkehrsamt hat zwei Wege gut ausgeschildert. Der innerstädtische, 3½ km lange, verbindet die wichtigsten Kirchen und Denkmäler der Altstadt. Ein zweiter, neun Kilometer langer Weg durchs Umland führt an den im ersten Weltkrieg umkämpften Festungen vorbei.

Schlösser und BurgenBearbeiten

  • 1 Schloss Przemyśl (Zamek Kazimierzowski).     . Die Baugeschichte der Burg Przemyśl reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Sie befindet sich auf einem Hügel, südwestlich der heutigen Altstadt. Um 1340 residierte hier der polnische König Kasimir III. der Große, dessen Namen das Schloss auf Polnisch trägt. Graf Piotr Kmita Sobieński ließ die Burg im 16. Jahrhundert zum Renaissance-Schloss umbauen und gab ihm damit im Wesentlichen die heutige Gestalt.
  • 2 Palais Lubomirski (Pałac Lubomirskich).     . 1885–87 im ekklektizistischen Stil erbaut für den polnischen Adelsspross Hieronim Adam Lubomirski
  • Bischofspalast. Bischofspalast der römisch-katholischen Bischöfe
  • Bischofspalast. Bischofspalast der griechisch-katholischen Bischöfe
  • Orzechowski-Herrenhaus
  • zahlreiche Jugendstilvillen

KirchenBearbeiten

  • 3 Römisch-katholische Kathedrale (Bazylika archikatedralna Wniebowzięcia NMP i św. Jana Chrzciciela, Kathedralbasilika Mariä Himmelfahrt und St. Johannes der Täufer).     . Hauptkirche des römisch-katholischen Erzbistums Przemyśl. Die ältesten Bauelemente sind romanischen Stils und stammen aus dem 13. Jahrhundert. Im Laufe der Zeit erfolgten wesentliche Umbauten im gotischen und barocken Stil, letzterer prägt das heutige Gesicht der Kathedrale. Der Glockenturm ist ein Wahrzeichen der Stadt.
  • 4 Griechisch-katholische Kathedrale (Sobór św. Jana Chrzciciela).     . Bischofskirche der griechisch-katholischen Erzeparchie. Der barocke Bau wurde im 17. Jahrhundert für den Jesuitenorden errichtet. Nach der Aufhebung des Ordens 1773 verfiel die Kirche, wurde säkularisiert und als Lagerhaus genutzt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie wieder als Kirche geweiht. 1991 wurde sie, trotz Protests polnischer Nationalisten, von der römisch-katholischen an die griechisch-katholische Kirche übergeben.
  • 5 Theresienkirche (Kościół i klasztor Karmelitów bosych).     . 1620–1630 erbaut im späten Renaissance- und frühen Barockstil. Nach der Aufhebung des Karmeliterordens 1784 übergaben die österreichischen Herrscher sie an die griechisch-katholische Kirche, für die sie als Kathedrale diente, bis sie 1991 gegen die ehemalige Jesuitenkirche getauscht wurde.
  • 6 Maria-Magdalena-Kirche (Kościół Franciszkanów).     . Die spätbarocke Kirche wurde 1754–1778 erbaut.
  • Dreifaltigkeitskirche. Barockkirche.
  • 7 Josephskirche (Kościół Salezjanów).     . Neogotisch, 1912–23 erbaut.
  • Antoniuskirche. Im Jugendstil.
  • Marienkirche (Karmeliter). Im neugotischen Stil.
  • Marienkirche (Helferin). Im neugotischen Stil.
  • griechisch-katholische Johanneskirche. Im byzantinischen Stil.
  • orthodoxe Marienkirche. Im byzantinischen Stil.
  • orthodoxe Mariä-Geburt-Kirche. Im byzantinischen Stil.
  • orthodoxe Mariä-Entschlafens-Kirche. Im byzantinischen Stil.
  • orthodoxe Himmelfahrtskirche. Holzkirche im byzantinischen Stil.
  • Metholidstenkirche
  • griechisch-katholisches Priesterseminar

KlösterBearbeiten

  • Franziskanerkloster. barockes Kloster.
  • Karmeliterkloster. barockes Kloster.
  • Benedikterinnenkloster. barockes Kloster.
  • Salesianerkloster. Jugendstilkloster.
  • Reformatorenkloster. Jugendstilkloster.
  • Karmeliterinnenkloster. im neugotischen Stil.
  • Bonifraterkloster
  • Dominikanerkloster
  • Dominikanerinnenkloster
  • Jesuitenkloster

SynagogenBearbeiten

  • Neue Synagoge
  • San Synagoge

TürmeBearbeiten

  • Neues Rathaus
  • Uhrenturm. spätbarocker Glockenturm, heute Aussichtspunkt

WehranlagenBearbeiten

  • Überreste der 8 Festung Przemyśl (Twierdza Przemyśl)     
  • Überreste der Molotow-Linie. Sowjetische Befestigungsanlagen aus dem Zweiten Weltkrieg (1939–41).

BauwerkeBearbeiten

  • 9 Hauptbahnhof (Przemyśl Główny).     . Der Bahnhof ist nicht nur ein Transitort, sondern auch eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen von Przemyśl. Er wurde im typischen Neobarockstil der Habsburgerzeit erbaut und 1860 eingeweiht. Erwähnenswert ist auch das dekorative Innere der Empfangshalle.
  • 10 Eisenbahnbrücke.   . Die 188 Meter lange Brücke über den Fluss San wurde von dem französischen Ingenieur Gustave Eiffel (Erbauer des Eiffelturms) entworfen und 1891 fertiggestellt.
  • Brücke Przemyśler Tor. Straßenbrücke
  • San-Steig. Fußgängerbrücke
  • Stadtmauer. Reste der mittelalterlichen Stadtmauer

DenkmälerBearbeiten

  • 11 Denkmal der Przemyśler Adlerjungen (Pomnik Orląt Przemyskich), Plac Orląt Przemyskich.     . Die Orlęta Przemyskie (Przemyśler Adlerjungen) waren eine Gruppe von polnischen Jugendlichen, die 1918–21, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, gegen die Ukraine und Sowjetunion kämpften. Das Denkmal wurde 1938 eingeweiht, 1940 von ukrainischen Nationalisten zerstört und 1994 wiedererrichtet.
  • 12 Schwejks Bank (Ławeczka Józefa Szwejka), Rynek.     . Das Bronze-Denkmal am Marktplatz zeigt Josef Schwejk, Hauptfigur in Jaroslav Hašeks Schelmenroman Der brave Soldat Schwejk auf einer Bank sitzend. Ein Teil der Handlung dieser Geschichte spielt in Przemyśl.
  • Bärenbrunnen
  • Johannes-Paul-II-Denkmal
  • Mickiewicz-Denkmal
  • Kościuszko-Büste
  • Piłsudski-Büste
  • Sobieski-Denkmal
  • Kreuz des Anvertrauens
  • Nepomuk-Statue
  • Kirchenväter
  • Ulanen-Hussaren-Denkmal

FriedhöfeBearbeiten

  • Alter Friedhof
  • DeutscherSoldatenfriedhöfe
  • Polnischer Soldatenfriedhof
  • Neuer jüdischer Friedhof

PlätzeBearbeiten

  • Marktplatz. mit unterirdischen Felsengängen
  • Tor Platz
  • Czacki Platz
  • Dominikanerplatz
  • Platz der Verfassung des 3. Mai
  • Unabhängigkeitsplatz
  • Legionenplatz

StraßenBearbeiten

  • Kasimirstraße
  • Turmstraße
  • Franziskanerstraße
  • Burgstraße

VerschiedenesBearbeiten

  • 13 Tatarenhügel.     . Der 350 Meter hohe Hügel diente in vorchristlicher Zeit der Verehrung slawischer Götter (namentlich Svarožić), denen mutmaßlich auch Menschen- und Tieropfer gebracht werden, worauf hier am Fuß des Hügels ausgegrabene Schädel und Skelette hindeuten. Angeblich soll hier auch der legendäre Stadtgründer Przemysł bestattet sein. Nach der Christianisierung stand hier eine Kapelle für den Heiligen Leonhard (Schutzpatron der Gefangenen), die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
  • Hügel der Drei Kreuze

AktivitätenBearbeiten

SportBearbeiten

Die Stadt verfügt über ein eigenes Skigebiet, das Skigebiet Przemyśl.

TheaterBearbeiten

  • Theater Fredreum (im Königsschloss)
  • Theater S.A.N.

KinoBearbeiten

  • Kino Centrum
  • Kino Helios

KunstgallerieBearbeiten

  • Staatliche Gallerie zeitgenössischer Kunst
  • White Photo Gallery
  • Galerie Fotografia przy MKK „Niedźwiadek”
  • Galerie ZAMEK
  • Galerie GALICJA
  • Antyki i Dzieła Sztuki

MuseumBearbeiten

  • Nationalmuseum des Przemyśler Landes
  • Glocken- und Pfeifenmuseum
  • Stadtmuseum
  • Erzdiözanmuseum
  • Kaponiera 8813
  • Museum der Festung Przemyśl (Fort Łętownia und Tarnawka)
  • Ukrainisches Regionalmuseum Strywihor
  • Bunkeranlagen
  • Staatsarchiv

BibliothekenBearbeiten

  • Krasicki-Bibliothek
  • Pawlikowski-Bibliothek
  • Wissenschaftsbibliothek

EinkaufenBearbeiten

Nutzen sollte man die Wechselstuben in Krakau oder Lublin, da der Wechselkurs in der Regel besser ist als in Sandomierz. Zum Shopping empfiehlt sich ein Besuch Lublins, Rzeszóws oder Krakaus, da dort die Auswahl größer ist.

  • Galeria Sanowa

KücheBearbeiten

Das Karpatenvorland ist für die besten Weine Polens bekannt. Zur polnischen Küche siehe den entsprechenden Anschnitt im Artikel zu Polen.

GünstigBearbeiten

  • Pizzeria Ramzes
  • Bosko Burger
  • Bar Pasja
  • Restauracja Chińczyk
  • Samir Kebab
  • Pizzeria La Bamba
  • Pizzeria Mamma Mia
  • Bar Rubin
  • Lody Tradycyjne Szanter-Lubiniecki
  • Bar Pryzmat

MittelBearbeiten

  • La Costa
  • BIG MAMA PIZZA
  • Pizzeria Margherita
  • Fiore
  • Selfier
  • BOSKO
  • Restauracja Rutyna
  • Kardamon

GehobenBearbeiten

  • Dominikańska
  • Restauracja Cuda Wianki
  • Podcienia
  • Kawiarnia Renesansowa

NachtlebenBearbeiten

Das Nachtleben konzentriert sich auf die Altstadt und die Fußgängerzone.

  • KONDRAT Wina Wybrane
  • PIWIARNIA WARECKA

UnterkunftBearbeiten

Hotels, Pensionen, Fremdenzimmer und Jugendherbergen sind vorhanden.

GünstigBearbeiten

  • Camping Sanocka 17
  • likeHOME
  • Hotel Europejski
  • Jugendherberge Matecznik
  • Apartamenty Galicja
  • Hotel FAHO
  • ZAJAZD U JANA
  • Pokoje Gościnne Zagłobianka
  • MOTEL 24h Bielpon

MittelBearbeiten

  • Hotel Accademia
  • BIKE ROOMS
  • City-Center Apartment
  • Apartamenty Przemyśl InforesPark
  • SPA Hotel Gloria
  • Hotel Trojka
  • Hotel Marko
  • Hotel Albatros
  • Domek Ogrodnika

GehobenBearbeiten

SicherheitBearbeiten

Es ist recht sicher.

GesundheitBearbeiten

Die Versorgung mit Ärzten und Apotheken ist gut.

Praktische HinweiseBearbeiten

Im Stadtpark befindet sich ein Skigebiet.

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Siehe Artikel zu Polen.

WeblinksBearbeiten

 Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.