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Dangast

Ortsteil von Varel in Niedersachsen
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Dangast.jpg
Dangast
Provinzunbekannt
unbekannte Verwaltungseinheit: Q3957 (edit)
Einwohner
545 (2010)
Höhe
8 m
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Lagekarte von Deutschland
Reddot.svg
Dangast

Inhaltsverzeichnis

HintergrundBearbeiten

Dangast ist das wohl südlichste deutsche Nordseebad und ein Ortsteil der Kleinstadt Varel. Es gehört ebenso wie der Jadebusen zum UNESCO Weltnaturerbe "Niedersächsisches Wattenmeer", das 1999 eingerichtet wurde.

Dangast ist ein beliebtes Ferienziel, aber auch ein Künstlermagnet. Der Ort besticht durch seinen 2km langen Sandstrand, der zu ausgiebigen Spaziergängen einlädt. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts zog der Ort viele Künstler an, die die besonderen Lichtverhältnisse als Inspiration nutzten. So kamen 1907 die Brücke-Maler Erich Heckel und Karl Schmidt-Rotluff. Viele ihrer Bilder zeigen Motive aus Dangast und umzu. Noch heute fühlt man sich Künstlern besonders verpflichtet, was sich an den zahlreich im Ort zu findenden Kunstgegenständen und einer besonderen offenen Atmosphäre zeigt. Hier kommt jeder auf seine Kosten, Kurgäste, Familien mit Kindern, Biker, Pärchen, Badegäste... Der wahre Grund für die Anreise dürfte bei vielen Touristen und Naherholungssuchenden jedoch schlicht das alte Kurhaus und der dort fast minütlich frisch gebackene Kuchen sein.

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Mit der BahnBearbeiten

Mit der NordWestBahn bis Varel (Bahnhof). Von dort mit dem Taxi oder Bus weiter bis Dangast. Auskunft unter der Telefonnummer: 04461/9490-0 bzw. innerhalb des Landkreises Friesland unter 01805/19449.

Auf der StraßeBearbeiten

Der BAB-A1 (Hansalinie) und der A29 Richtung Oldenburg und Wilhelmshaven bis zur Abfahrt "Varel/ Bockhorn" folgen. Von Osten führt der Weg durch den Wesertunnel unterhalb Bremerhavens, dann Richtung Varel. Dangast ist ab Varel ausgeschildert.

Mit dem SchiffBearbeiten

Mit dem FahrradBearbeiten

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Kunstpfad in Dangast
  • Nationalpark-Haus „Alte Schule“ in Dangast
  • Skulpturenweg „Die sieben Tage der Schöpfung“ von Mariensiel bis Dangast
  • Franz-Radziwill-Haus in Dangast
  • Die Jade bzw. der Künstlerstrand (vor dem Kurhaus angrenzend zum Hafen)
  • „Haus Irmenfried“ mit Ausstellung des Malers Willy Hinck in Dangast
  • das alte Kurhaus mit seinem berühmten, weil äußerst wohlschmeckendem Kuchen
  • der Leuchtturm von Arngast

AktivitätenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

 
Blick über Wiesen und Felder am Rande von Dangast

Die Besucher von Dangast können zwischen verschiedenen Unterkunftsarten wählen. Neben den Hotels (z.B. "Altes Posthaus", "Graf Bentinck", "Hotel Up’n Diek", "Zum Störtebeker"), Pensionen und den Campingplätzen gibt es Vielzahl von Ferienwohnungen und Ferienhäusern. Die Urlauber können zwischen einer Ferienwohnung in Strandnähe, in zentraler Ortslage oder in ruhiger Randlage mit Blick auf Wiesen und Felder wählen. Neben diesen ganzen Übernachtungsmöglichkeiten werden aber auch einfache Zimmer zur Miete angeboten.

Praktische HinweiseBearbeiten

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Egidius, Hans: Das Schwarze Brack- eine Region behauptet sich gegen Naturgewalten. Centrum Carthographie Verlag Varel: 1999.
Egidius, Hans: Nordseebad Dangast. Geschichte, Entwicklung, Gegenwart. Centrum Carthographie Verlag Varel: 2000.

WeblinksBearbeiten

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