Chiemgau

Historisch-kulturelle Landschaft in Südost-Oberbayern

Der Chiemgau ist eine Voralpen-Landschaft in Oberbayern mit vielen Seen, wovon der Chiemsee der drittgrößte See Deutschlands ist.

Chiemsee, Chiemgau (von der Kampenwand);

RegionenBearbeiten

 
Landkarte der Region Chiemgau

OrteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Geografisch ist die Region des Chiemgaus nicht exakt definiert, sie verteilt sich vor allem auf die Fläche des Landkreises Traunstein und auch auf den Landkreis Rosenheim.

SpracheBearbeiten

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

  • Nächster größerer internationaler Flughafen ist München (IATA CodeMUC), er ist eine gute Autostunde entfernt.
  • Vom südlichen Chiemgau bietet sich auch der Flughafen Innsbruck (IATA CodeINN) als Anflugstation an, da man von Innsbruck aus auch schnell in Rosenheim ist.

Mit der BahnBearbeiten

Wichtigste Eisenbahnverbindung durch die Region ist die Linie München - Salzburg mit mehreren Haltestellen in Rosenheim, Bad Endorf, Prien und Traunstein für IC-Züge. Die Österreichischen Railjet fahren durch.

Zwischen Salzburg und München verkehren stündlich moderne Meridian-Züge der Bayerischen Oberlandbahn. Zwischen Rosenheim und München-Ost fahren diese Züge ohne Zwischenhalt.

Auf der StraßeBearbeiten

  • Die Bundesautobahn A 8 MünchenSalzburg führt mit mehreren Abfahrten durch den Chiemgau, ist aber häufig überlastet und hat teilweise keine Standstreifen.

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Kloster Seeon, ehemaliges Reichskloster in malerischer Lage auf einer Halbinsel im Klostersee bei Seeon und heute Veranstaltungsort für Konzerte, Ausstellungen und Vorträge.

Burgen und SchlösserBearbeiten

  • Königsschloss Schloss Herrenchiemsee: siehe im Artikel zum Chiemsee;
 
Burg Hohenaschau;
  • Hohenaschau, hoch über dem Priental, eine der mächtigsten Burgen am Alpenrand mit Falknerei: siehe in Aschau.

MuseenBearbeiten

 
Burg Hohenaschau;
  • Museums Portal Chiemgau
  • Prientalmuseum im Schloss Hohenaschau: siehe in Aschau.
  • Bauernhausmuseum Amerang, Hopfgarten 2, Amerang, Info, Zweigmuseum des Freilichtmuseums in Glentleiten.
Geöffnet April bis Anf November Die-So von 9-18 Uhr.
Anreise: Von München über die B304 über Wasserburg Richtung Obing, der Beschilderung "Bauernhausmuseum" folgen.
Öffentliche Verkehrsmittel: Von Bad Endorf im Sommer sonntags mit der Chiemgauer Lokalbahn
  • Museum Klaushäusel an der B305 zwischen Rottau und Grassau. Geöffnet Mai - Mitte Okt Di-Sa 10-12 iund 14-17 Uhr, So 10-17 Uhr.
Museum Salz: Solepumpstation, Antrieb mit einer Wassersäulenpumpe w:Wassersäulenmaschine
Museum Moor: Pflanzen und Tierwelt der Chiemseemore

Seen und GewässerBearbeiten

  • Der Chiemsee, das bayerische Meer, mit der Herreninsel, dem Schloss Herrenchiemsee und der Fraueninsel mit dem Kloster;

AktivitätenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

SicherheitBearbeiten

 
Donnerlöcher bei Kienberg

Seit Menschengedenken erfolgen in der Umgebung von Kienberg immer wieder Erdfälle, sogenannte Donnerlöcher. Insbesonders nach starken Gewittern treten neue Erdeinbrüche auf. Durch Auswaschung von Feinsedimenten im Untergrund entstehen Hohlräume deren lehmige Überdeckung plötzlich nachgibt. Die vom Heimatpfleger geführte Liste umfasst seit 1910 insgesamt 114 Fälle. Durch Arbeiten der TU München konnte die Liste auf 194 Fälle erweitert werden.[1]

Besondere Aufmerksamkeit erregte das am 25. Oktober 2013 in einem Waldstück zwischen Kienberg und Viehhausen von einem Pilzsammler entdeckte Donnerloch mit seiner beachtlichen Tiefe von mindestens sechs Metern.[2]

KlimaBearbeiten

LiteraturBearbeiten

siehe auch im Artikel zum Chiemsee

  • verschiedene Autoren ; Haus der Bayerischen Geschichte (Hrsg.): Chiemgau. Regensburg: Pustet, 2011, (EDITION BAYERN # 04), ISBN 978-3791722696; 88 Seiten. Preis: 8 €

KartenBearbeiten

  • Michael Petzet, Gotthard Kießling, und Dorit Reimann ; Bayern, Landesamt für Denkmalpflege, München (Hrsg.): Denkmäler in Bayern, Bd.1/22 : Landkreis Traunstein, 2 Bde. München: Kunstverlag Josef Fink, 2007, (Denkmäler in Bayern), ISBN 978-3898703642; 1182 Seiten. Denkmalliste, ca. 68€

KartenBearbeiten

WeblinksBearbeiten


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