Benutzer:NatiSythen/ListeVcards

Hier eine Liste der Vcards, die ich zusammengesammelt habe.

AlpenBearbeiten

ArnsbergBearbeiten

BalveBearbeiten

  • Städtischen Museum für Vor- und Frühgeschichte, 58802 Balve, Wocklumer Allee (im alten Stabhammer neben der Luisenhütte). Tel.: +49 (0)2375 3134, (0)2375 926142, Fax: +49 (0)2375 926160, E-Mail: . Geöffnet: Mo geschl., Mai bis Okt.: Di–Fr 9:30–17:00 Uhr Sa, So und feiertags 11:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 1€, Kinder 0,50€, Kombikarte mit Luisenhütte möglich.
  • Luisenhütte, 58802 Balve, Wocklumer Allee 1. Tel.: +49 (0)2352 966-7034, E-Mail: . Die älteste, funktionstüchtige Hochofenanlage Deutschlands als technisches Denkmal und erlebnisorientiertes Museum mit Hüttengebäude (Hochofen, Gießerei, Gebläsehaus mit Gebläsedampfmaschine, Möllerboden), Köhlerhütte und Meilermodell, Wassersystem (Obergraben, Stauteich und Untergraben) und Stollen. Geöffnet: Mo geschl., Mai-Okt.: Di–Fr 9:30–17:00 Uhr Sa, So und feiertags 11:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 4€, ermäßigt 2€, Familie 8€, Eintritt schließt Museum zur Vor-/Frühgeschichte mit ein.

BergkamenBearbeiten

  • Halde Großes Holz, Bergkamen-Weddinghofen, Erich-Ollenhauer-Straße. , WebCam - 90 Meter über Umgebungsniveau, sehr gute Aussicht ins östliche Ruhrgebiet, vielfältige Gestaltung durch blaue Korridore, Bodenausformung, Bepflanzung, Leuchtskulpturen, sehr weitläufig, nicht alle Bereiche zugänglich/fertig gestaltet da teilweise noch angeschüttet wird.

BestwigBearbeiten

  • Erzbergwerk Ramsbeck (Sauerländer Besucher Bergwerk), 59909 Bestwig-Ramsbeck, Glück-Auf-Straße 3. Tel.: +49 (0)2905 250, Fax: +49 (0)2905 850540. Geöffnet: Mo Ruhetag, Di-So 9:00-17:00 Uhr, letzte Einfahrt 16:00 Uhr. Preis: Mit Grubenfahrt: Erw. 8,50€, Kind 5,50€, ohne 4€/2€. . In diesem Besucherbergwerk kommt man wirklich untertage! Mit der Grubenbahn geht es 1500 Meter in den Berg hinein, 300 Meter unter der Erde werden dann Führungen von ehemalige Bergleuten durchgeführt. Abgebaut wurden ursprünglich Blei und Zink. Museum mit Ausstellung kann auch ohne Grubenfahrt besichtigt werden.
  • Fort Fun Abenteuerland, 59909 Bestwig - Wasserfall, Aurorastraße. Tel.: +49 (0)2905 81123, E-Mail: . Geöffnet: ab Ende März bis Mitte November an den Wochenenden geöffnet, in den Schulferien auch in der Woche; Grundsätzlich ab 10:00 Uhr. Preis: Tagesticket nach Körpergröße: bis 90 cm frei, bis 150 cm 20,90€, sonst 24,90€. . Wildwest-FreizeitPark mit 40 Attraktionen (Achterbahnen, Wasserbahnen, Showprogramme, Schaukelspaß, Riesenrad, ...), Übernachtung in Blockhütten im David Crockett Camp möglich.

BochumBearbeiten

  • Jahrhunderthalle, 44793 Bochum, An der Jahrhunderthalle 1 (im Westpark) (Straßenbahn 302/310 bis "Bochumer Verein/Jahrhunderthalle", zu Fuß am Jahrhunderthaus vorbei 300m bis zur Halle). Tel.: (0)234 3693111 (Besucherzentrum), (0)234 3693100 (Halle), Fax: (0)234 3693200, E-Mail: . Ursprünglich als Ausstellungshalle erbaut (1902), anschließend als Gebläsehalle für die Hochöfen im Bochumer Verein genutzt, 1993 saniert, inzwischen Spielstätte der RuhrTriennale u.v.a.m.; umliegender Westpark ist ebenfalls spannend. Geöffnet: Okt.-März: Di-Fr 12:00-17:00 Uhr, Sa+So 11:00-18:00; April-Sep. Di-So 11:00-18:00 Uhr. Preis: Führungen in Halle, Westpark, Kraftanlagen, unterirdisch und Abends möglich, Kosten 5€-15€.
  • 1 Westpark, 44793 Bochum, An der Jahrhunderthalle 1 (Anfahrtsskizze, fürs Navi auch: Gahlensche Straße 15; mit ÖPNV: ab Bochum Hbf mit Straßenbahn 302 Richtung Gelsenkirchen oder 310 Richtung Bochum-Höntrop an der Haltestelle "Bochumer Verein/Jahrhunderthalle" aussteigen und Freitreppe hochlaufen). Landschaftspark auf dem Gelände des ehemaligen "Bochumer Vereins für Bergbau und Gussstahlfabrikation", Kraftzentrale wird heute für Veranstaltungen genutzt (Jahrhunderthalle), außerdem: Gebläsehalle, Colosseum, Wasserturm, Kühltürme zeugen noch von der industriellen Nutzung, die meisten Gebäude sind aber verschwunden. Spontane und bewußt gepflanzte Grünanlagen auf unterschiedlichen Ebenen, Brücken, Aufgänge, Treppen, Wasserbecken stellen einen spannenden Mix der Industrienatur dar, der auch von der Nachbarschaft gerne angenommen wird (Sonntags grillen, Spielplatz mit Stahldrache). Nachts Gebäude und Wege teilweise iluminiert. Geöffnet: durchgehend geöffnet. Preis: kostenloser Zugang.
  • Colosseum, 44793 Bochum, hinter dem Gebäude an der Alleestraße 144.
  • Deutsches Bergbau-Museum, 44791 Bochum, Am Bergbaumuseum 28 (Besuchereingang: Europaplatz) (U 35 von Bochum Hbf in Richtung Herne bis "Deutsches Bergbau-Museum"). Tel.: (0)234 58770, Fax: (0)234 5877-111, E-Mail: . Anschauungsbergwerk (~12°C - Jacke mitnehmen), Aussichtsplattform auf dem Fördergerüst (71,40m), Dauerausstellung zu allen Themen des Bergbaus, Sonderausstellungen im "Schwarzen Diamant" (Anbau), Montanhistorisches Dokumentationszentrum für eigene Recherchen frei zugänglich, Museums-Shop, Cafeteria "Grubengold". Geöffnet: Mo geschl, Di - Fr 8.30 - 17.00 Uhr, Sa+So, feiertags 10.00 - 17.00 Uhr, Anbau bis 16.45 Uhr. Preis: Erw. 6,50 €, ermäßigt/Jugendliche 3,00 €, Familien 14,00 €.
  • Tippelsberg, Bochum-Riemke, Tippelsberger Straße. Natürlicher Berg mit Bauschutt aufgestockt, 2007 renaturiert, liegendes Gipfelkreuz auf dem gepflasterten Plateau, mehrere Wanderwege hinauf, sehr gut für Familien geeignet, gute Aussicht mit 40 Meter über Umgebung
  • Dahlhauser Heide, Bochum-Hordel, Hordeler Heide. - Von Krupp 1906 - 1915 errichtete "Kappeskolonie" im Heimatstil.
  • Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, 44879 Bochum, Dr.-C.-Otto-Straße 191. Tel.: (0)234 492516, Fax: (0)234 94428730, E-Mail: . Größtes, privat betriebenes Eisenbahnmuseum Deutschlands auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerkes. Lebendiges Museum mit sehr vielen, historischen Fahrzeugen und echtem Dampfbetrieb, Lokomotivschuppen mit 20-Meter-Drehscheibe, Wasserturm/-kran, Werkstätten, Bekohlungsanlage und Sandturm, Haltestelle der Ruhrtalbahn Geöffnet: Mo/Sa geschl., Di-Fr/So/Fe 10:00-17:00 Uhr. Preis: Erws. 7€, Kind 4€, Familie 18€, Sonderpreise an Museumstagen.
  • Autobahnkirche RUHR (Epiphanias-Kirche, Selbstständige Evangelisch-Lutherische Kirche, Pfarrer Michael Otto), 44809 Bochum, Dorstener Straße 263 (Abfahrt 33 Hamme an der A 40). Tel.: (0)234 57376, E-Mail: . Täglich um 14:00 Uhr Gottesdienst mit Reisesegen, Tag der Autobahnkirchen wieder am 16. Juni 2013, Gottesdienst für die Opfer im Straßenverkehr am 2. Nov. 2013. Geöffnet: Januar-März 9:00-19:00 Uhr, sonst 8:00-20:00 Uhr.

BönenBearbeiten

BottropBearbeiten

  • Halde Haniel, Bottrop, Fernewaldstraße (Parkplatz Bergwerk Prosper-Haniel). mit 159 Metern über Grund eine der höchsten Halden; umfangreicher Kreuzweg, an jeder Station eine Kupfertafel der Künstlerin und Ordensfrau Tisa von Schulenburg und ein Bergbau-Arbeitsgerät; offenes Amphitheater im Zentrum einer der Schüttspiralen (800 Plätze, regelmäßige Theater/Oper-Veranstaltungen, Bergarena), auf der obersten Kante darüber die Installation "Totems" von Agustín Ibarrola
  • Tetraeder, Bottrop-Batenbrock, Beckstraße. Der 60 Meter hohe Stahl-Tetraeder steht auf der 65 Meter hohen Halde Beckstraße, Treppen führen zu 3 Aussichtsplattformen, die eingehangen sind und Gitterboden haben (Schwindelfreiheit erforderlich), Aufgang wird bei extremem Schlechtwetter oder Wind gesperrt, Nachts wird der obere Teil beleuchtet. Aufstieg circa 1.300m lang im Zickzack, 20 Min.
  • Bären Apotheke, 46242 Bottrop, Südring-Center-Promenade 1. Tel.: (0)2041 779830, Fax: (0)2041 7798310, E-Mail: . Geöffnet: Mo-Sa von 8:00-20:00 Uhr geöffnet.
  • Edeka Frischecenter Zurheide, 46242 Bottrop, Südring Center 11. Tel.: (0)2041 706575, E-Mail: . Geöffnet: Mo-Sa von 8:00-22:00 Uhr geöffnet.
  • Direkt mit dem Auto zu erreichen ist die Halde Prosperstraße, 46238 Bottrop, Prosperstraße 299-301. mit Skihalle, Klettergarten, Paintballhalle, Sommerrodelbahn, Indoor-Skydiving-Halle, Biergarten. Von der Ausfahrt insgesamt 3,5km, Ringstraße führt bis zum Haldentop, dort großer Parkplatz und gute Aussicht auf die benachbarte Halde mit dem Tetraeder bzw. die südlich gelegenen Industriebetriebe Kokerei, Kläranlage, etc. (Nachts besonders eindrucksvoll).
  • Gartenstadt Welheim, Bottrop, Welheimer Straße. 1914 und 1923 auf der damals noch grünen Wiese errichtete Bergarbeitersiedlung
  • Klärwerk Bottrop, Bottrop-Welheim, In der Welheimer Mark (Ecke Haverkamp). Eine der vier zentralen Emscher Kläranlagen, an der Mündung der Boye in die Emscher. Besichtigung auf Anfrage unter Telefon +49 (0)201 104-2630 (nur für Gruppen). Zentrale Klärschlammbehandlungsanlage der Emschergenossenschaft. Die vier Faultürme produzieren Methan für den Eigenbedarf und Erdgasautos. Nächtliche Iluminierung der Faultürme in tiefem Blau. Am Parkplatz nahe der Erdgas-Station beginnt ein Rundweg um die Kläranlage und über den Emscherdeich, auf dem Aussichtshügel sehr gute Position für (nächtliche) Fotografen.
  • BernePark, 46242 Bottrop, Ebelstraße 25a. Tel.: (0)2041 3754-840, Fax: (0)2041 3754-842, E-Mail: . Die ehemaligen Klärbecken sind zu einem Teich und einem Staudengarten umgebaut, Kinderspielplatz und ein Restaurant im Maschinenhaus ergänzen das Angebot. Geöffnet: Restaurant Di-So von 11:00-22:00, Fr/Sa auch bis 24:00 Uhr geöffnet.
  • Parkhotel Bernepark, 46242 Bottrop, Ebelstraße 25. E-Mail: . Kultige Betonröhren mit Doppelbett ohne weitere Extras (WC im Restaurant), dafür gegen Spende zu mieten, Reservierung notwendig. Preis: Übernachtung gegen Spende.

BreckerfeldBearbeiten

Castrop-RauxelBearbeiten

  • Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße. - Begehbare Sonnenuhr, vier Aufgänge in Nord-Süd/Ost-West-Richtung ausgerichtet, mit 24 Meter über der Umgebung eine der kleineren Halden

DattelnBearbeiten

DinslakenBearbeiten

DorstenBearbeiten

DortmundBearbeiten

  • Westfalenpark, 44139 Dortmund, An der Buschmühle 3. Tel.: (0)231 50-26100, Fax: (0)231 50-26111, E-Mail: . Sehr beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel, verschiedene Gärten, Deutsches Rosarium, Spiel- und Sportplätze, Festwiese, Teiche, Erlebnispfad, Parkeisenbahn (Erw. 3€, Kind bis 15 J. 1€, Betrieb 11:00-18:00 Uhr), Sessellift (Erw 2€, Kind 1€, Betrieb: Sa/So/Fe 12:00-17:00 Uhr, nur April-Okt.), Florianturm (Erw. 3,50€, 10:00-22:00 Uhr), Naturschutzhaus, Deutsches Kochbuchmuseum, Kindermuseum mondo mio!, Puppentheater, Regenbogenhaus, Balettzentrum, AltenAkademie, Kneippanlagen, Boots- und Bollerwagenverleih, mehrere Gastronomiebetriebe, Plan. Geöffnet: Mehrere Zugänge mit unterschiedlichen Öffnungszeiten (alle Mo-So): Ruhrallee 10:00-18:00, Florianstraße 9:00-23:00, Blütengärten, Baurat-Marx-Allee und Buschmühle 9:00-21:00, Hörde 9:00-20:00 Uhr. Preis: 3,00€/P. bis 18:00 Uhr, danach billiger. Familie 6€ oder 9€, Jahreskarten 32€, Kombitickets mit Florianturm möglich.
  • Fernsehturm Florian, Dortmund, Florianstraße 2 (liegt im Westfalenpark). Tel.: +49 (0)231 58680120-0, E-Mail: . Der Turm ist über 200 Meter hoch, Aussichtsplattform und Restaurant liegen knapp über 140 Meter Höhe, Öffnungszeiten und Eintrittspreise unter der Seite von Dortmund, für Technik und Geschichtsinteressierte sei die private Homepage Fernmeldeturm Dortmund empfohlen. Achtung: Nach Sanierung der Aufzugsanlage ist der Turm wieder zugänglich, allerdings dürfen wegen der Brandschutzbestimmungen keine Menschen mit Mobilitätseinschränkungen hochfahren (Notleiter zwischen den Etagen). Geöffnet: Montag bis Freitag 12:00 - 22:00 Uhr, Samstag und Sonntag 10:00 - 22:00 Uhr. Preis: 3,50€ für Park&Turmfahrt/1 Person, 10,50€/Familie mit 2 Erw. und max. 4 Kindern.
  • Hohensyburg, Dortmund-Syburg, Hohensyburgstraße. - Die Burgruine liegt auf dem Syberg oberhalb des Hengsteysees, beliebtes Ausflugsziel mit westlich davon liegenden Vincketurm und Kaiser-Wilhelm-Denkmal, sowie östlich Spielbank Hohensyburg und Kirche St. Peter zu Syburg.
  • Alte Kolonie Eving, Dortmund-Eving, Nollendorfplatz (Siedlung umfasst auch Friesenstraße / Körnerstraße / Nollendorfstraße). - Kurz vor dem 19.Jhr. erbaute Siedlung mit mehreren unterschiedlich gestalteten Hausgruppen, alle mit Gartenland und Stall, im Zentrum das Wohlfahrtsgebäude, größtenteils unter Denkmalschutz, kurzer Film in der WDR-Mediathek
  • Zeche Zollern, 44388 Dortmund-Bövinghausen, Grubenweg 5. Tel.: +49 (0)2361 6961111, E-Mail: . Die Zeche wird aufgrund ihrer schmucken Ecktürmchen und Zinnen auch "Schloss der Arbeit" genannt, berühmt ist die Maschinenhalle mit Jugendstilportal und der Kampf der Bürger für den Erhalt dieses Industriedenkmals Ende der 1960er Jahre. Heute betreibt der LWL auf dem Gelände ein umfangreiches Museum der Sozial- und Kulturgeschichte des Ruhrbergbaus (Markenkontrolle, Kaue, Geleucht, Rettungswesen, Arbeitsunfälle, Ausbildung, .) aber auch das Wandern auf dem Gelände und in den Gebäuden lohnt sich. Achtung: Wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten ist die Maschinenhalle derzeit nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Geöffnet: Mo geschl., Di-So und feiertags 10:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 4 €, ermäßigt 2.50 €, Kinder&Jugendliche 2 €, Familien 9 €.
  • Haus Dellwig (Wasserschloss, Heimatmuseum von Lütgendortmund), 44388 Dortmund, Dellwiger Strasse 130. Tel.: (0)231 604186, E-Mail: . Zeigt Gegenstände des Alttags aus verschiedenen Berufen und Firmen des Stadtteils, engaggierter Heimatverein, wunderschöne Fotokulisse. Geöffnet: Vom Frühlingsfest (April) bis Herbstfest (Oktober) geöffnet: So/Fe 10:30-13:00 Uhr.
  • Kokerei Hansa, 44369 Dortmund, Emscherallee 11 (U47 ab Do-Hbf in Richtung Westerfilde bis "Parsevalstraße", danach 10 min Fußweg.). Tel.: (0)231 93112233. Ehemalige Großkokerei, erhaltene Gebäude teilweise schon renoviert und während einer Führung zugänglich, für das Gelände gibt es einen kostenlosen Audioguide. Sitz der Stiftung Denkmalpflege, Ausstellungen in der Kompressorenhalle, immer wieder Aktionstage wie Extraschicht, große Kletterhalle. Echter Geheimtipp sind die Montantrödelmärkte an Christi Himmelfahrt. Geöffnet: Mo geschl., April bis Okt. Di-So 10:00- 18:00 Uhr, ansonsten nur bis 16:00 Uhr. Preis: Gelände frei zugänglich (Teile wegen Unfallgefahr abgesperrt), Führungen 5-20 €.
  • DASA (DASA Arbeitswelt Ausstellung), 44149 Dortmund, Friedrich-Henkel-Weg 1-25. Tel.: +49 (0)231 9071-2479, Fax: +49 (0)231 9071-2267. Ausstellung über Arbeitssicherheit und -schutz zum Anfassen, Entdecken und Mitmachen, u.a. zu den Themen: Bildschirmarbeit, Takt der Maschine, Baugewerbe, Gesundheitswesen, Elektrizität, Gefahrstoffe. Lohnenswert sind die vielen unterschiedlichen Führungen und Vorführungen sowie der LKW-Simulator, das Dasa-Drom (eine Art Geisterbahn, bei Kindern beliebt), der Bergbau-Tunnel und die Bagger im Innenhof. Geöffnet: Mo geschl., Di-Fr 9:00-17:00, Sa-So 10:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 5 €, ermäßigt 3 €, Familie 10 €.
  • Deusenberg, Dortmund, Lindberghstraße (Zugang aus dem Norden über Mosskamp/Fernstraße). Die ehemalige Mülldeponie ist inzwischen abgedeckt (4m dick!) und begrünt, rund 50m über Umgebungsniveau, EDG-Mountainbike-Arena (mit Trainingsteil für Anfänger und Singletrail/Biker-X für Fortgeschrittene), gute Rundumsicht. Geöffnet: ganzjährig zugänglich.
  • Phoenixsee, Dortmund, Phoenixseestraße oder Hörder Hafenstraße. E-Mail: . Künstlicher See auf dem ehemaligen Hoeschgelände, 2012 geflutet, Freizeit- und Gastronomiebereiche schon teilweise vorhanden, Rundweg um den See 3,4km.

DuisburgBearbeiten

InnenhafenBearbeiten

  • Innenhafen Duisburg, Duisburg, Philosophenweg 19 (Im Hafenforum). Tel.: +49 (0)203 3055-0, Fax: +49 (0)203 3055-104, E-Mail: . Das Hafenforum war der erste Umbau im Innenhafen nach dem Masterplan von Foster + Partners, seitdem ist dort auch die Entwicklungsgesellschaft für den Innenhafen Duisburg (IDE) untergebracht, es gibt Infos zur Stadt Duisburg, zum Masterplan und zur Route der Industriekultur.
  • Hafenanlagen, Duisburg, Philosophenweg. Entlang der gesamten Promenade zeigen Verladerampen, Hafenkräne inkl. Gleiskörper, Elevatoren, Treppenpfade, Schütttrichter, Kohlenkipper, und viele anderen technischen Überbleibsel die ehemaligen Funktionen des Hafen- und Speichergeländes auf.
  • Holzgracht, Duisburg, Philosophenweg (zwischen Werhahn- und Küppersmühle). Die kürzeste der neuen Grachten im Duisburger Innenhafen.
  • Speichergracht, Duisburg, Philosophenweg (hinter der Werhahnmühle, quert bis zur Stresemannstraße). Die mittlere der neuen Grachten im Duisburger Innenhafen.
  • Hansegracht, Duisburg, Philosophenweg (zwischen ehemals Legoland und Faktorei 21, quert bis zur Stresemannstraße). Die westlichste der neuen Grachten im Duisburger Innenhafen.
    • Kindertagesstätte Hansegracht. Kindergarten des Viertels, erbaut im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Tabakfabrik "Arnold Böninger" (Markenname „AB“ auf dem Torbogen) am südlichen Ende der Hansegracht
  • Werhahnmühle, Duisburg, Philosophenweg 31-33. historische Silo- und Mühlengebäuden der Rheinischen Mühlenwerke Herm.& Wilh. Werhahn OHG., Fassade unter Denkmalschutz, innen komplett überarbeitet, heute vielfältige Umnutzung mit Museum (derzeit leerstehend), Büros, Arztpraxen, Gastronomie:
    • Diebels im Hafen, Duisburg, Philosophenweg 31-33. Tel.: +49 (0)203 34668-11, Fax: +49 (0)203 34668-12. Innen uriges Ständerwerk, außen Duisburgs größter schwimmender Biergarten auf einem Ponton, Mo - Fr preiswerter Mittagstisch. Geöffnet: Mo - Sa ab 12.00, So ab 10.00 Uhr, Küche geöffnet von 12:00 bis 22:00 Uhr.
    • Bolero, Duisburg, Philosophenweg 31-33. Tel.: (0)203 3173500, Fax: +49 (0)203 3173502, E-Mail: . mexikanisch-mediterrane Küche, Mo - Fr preiswerter Mittagstisch. Geöffnet: Mo - So & Feiertags ab 12:00 Uhr, Küche täglich bis 00.00 Uhr & Fr-Sa bis 01.00 Uhr.
    • Bodega del Puerto, Duisburg, Philosophenweg 33. Tel.: (0)203 34668-21, Fax: (0)203 34668-12, E-Mail: . Tapas-Bar & Restaurant, jeden Dienstag "Tapas-Buffet" 18.00 - 21.00 Uhr p.P. 12,50 €, es gibt auch Weinproben mit Tapas Geöffnet: Mo Ruhetag, Di - So ab 17.30 Uhr.
    • Legoland Discovery Centre Duisburg, Duisburg, Philosophenweg 23-25. Seit Ende 2012 geschlossen, soll im Frühjahr im Centro Oberhausen neu aufmachen.
  • Hafenwohnanlagen Duisburg, Duisburg, Philosophenweg/Speichergracht/Hansegracht (entlang der Grachten zwischen Stresemannstraße und Philosophenweg). Zwischen 1998 und 2001 entstandene Miet- und Eigentumswohnungsblöcke, meist mit 4 Etagen, unterschiedliche Architekturen, ruhige Wohnlage.
    • Tipp für Familien mit kleinen Kindern: westlich von der Hansegracht liegt versteckt hinter der Häuserreihe am Philosophenweg (also auf der dem Hafenbecken abgewandten Seite) ein schöner, großer Spielplatz, der sogenannte Philosophenhof.
  • Faktorei 21. Das Speichergebäude von 1954 wurde bis auf die Außenfassade komplett umgebaut, im Inneren gibt es ein lichtdurchflutetes Atrium, genutzt wird es für Büroräume und Gastronomie:
    • Faktorei, Duisburg, Philosophenweg 21. Tel.: +49 (0)203 3468379, Fax: +49 (0)203 3468380, E-Mail: . Dienstags dürfen die Azubis ran, das macht das Essen ab 18:30 preiswerter (Hauptgerichte dann 10€) Geöffnet: So + Mo Ruhetag, Di - Fr: 12:00-14:00 & 18:00-24:00 Uhr, Sa 18:00-24:00 Uhr.
  • Hafenforum, Duisburg, Philosophenweg 19. Tel.: +49 (0)203 3055-0, Fax: +49 (0)203 3055-104, E-Mail: . Erster Umbau im Innenhafen nach dem Masterplan von Foster + Partners, seitdem ist dort auch die Entwicklungsgesellschaft für den Innenhafen Duisburg (IDE) untergebracht, es gibt Infos sowohl zum Masterplan als auch zur Route der Industriekultur.
  • Speicher Allgemeine, Duisburg, Philosophenweg 17. Der Getreidespeicher der Allgemeine Speditions AG war zur Renovierung komplett abgetragen und die Fassade denkmalgerecht wieder vorm neuen Innenbau aufgebaut worden, heute Büro- und Parkhaus (mit Autolift), unterer Teil auch von Gastronomie genutzt:
    • Mongo's, Duisburg, Philosophenweg 17. Tel.: +49 (0)203 2808949, Fax: +49 (0)203 2808950, E-Mail: . Mongolian-BBQ Restaurant Geöffnet: So-Do 17.00-24.00 (Küche bis 22.30), Fr-Sa 16.00 - 1.00 (Küche bis 23.30), Sontags Asia-Brunch von 11.30-16.00 Uhr.
  • Portsmouth Damm und Hafennordseite, Duisburg, Am Innenhafen. Der Portsmouth Damm erscheint wie eine Brücke, sperrt aber das Hafenbecken gegen den pegelstandabhängigen Holzhafen ab. An der Hafennordseite reihen sich von West nach Ost auf: Looper, Alltours (Hauptverwaltung und Reisecenter), H²-Office, Bürohaus Innenhafen, Pier Eins, Parkhaus Innenhafen. Größtensteils Büroflächen, teilweise auch Gastronomie:
    • Mezzomar, Duisburg, Am Innenhafen 8-10 (im Alltours Gebäude). Tel.: (0)203 3635957. Italienische Küche, preiswert, Pizza 6,50€ bis 10€ Geöffnet: Täglich ab 9:00 Uhr durchgehend geöffnet.
    • Chilis, Duisburg, Schifferstraße 196 (im H²-Office). Tel.: +49 (0)203 73995956, Fax: (0)203 73995953, E-Mail: . leichte asiatische Küche mit Gerichten aus Thailand, China und Japan, normalerweise schön scharf, wird aber nach Wunsch auch weniger gewürzt, preiswert Geöffnet: Mo-Sa 11:30-24:00, So 12:00-23:00 Uhr.
    • Maya coba, Duisburg, Schifferstraße 196 (im H²-Office). Tel.: (0)203 73995955, E-Mail: . Grill, Bar, Sushi Geöffnet: So-Do 11:30-24:00, Fr+Sa 11:30-01:00 Uhr.
    • Mississippi, Duisburg, Schifferstraße (im H²-Office). Tel.: (0)203 3486320, E-Mail: . Südstaaten- und Cajunküche, Sky-Sportsbar, Montags Ladys Night Geöffnet: täglich ab 11:00 Uhr geöffnet.
    • Vapiano, Duisburg, Schifferstraße 196 (im H²-Office). Tel.: +49 (0)203 71393-02, Fax: +49 (0)203 71393-03, E-Mail: . Geöffnet: So-Do 10:00 - 24:00 Uhr, Fr+Sa 11:00 - 01:00 Uhr (Küche jeweils 1h früher zu).
  • Museum Küppersmühle (MKM Museum Küppersmühle für moderne Kunst), 47051 Duisburg, Philosophenweg 55 (Bus 934/NE4 bis "Hansegracht", "Küppersmühle" oder "Stadttheater"). Tel.: (0)203 301948-11, Fax: (0)203 301948-21, E-Mail: . Das Museum für Moderne Kunst beherbergt in seinem historischen Mühlen- und Speichergebäude heute Sammlungen deutscher Kunst von den 1950ern bis in die Gegenwart, mit Werken von Anselm Kiefer bis Gerhard Richter. Geöffnet: Mo-Di geschlossen, Mi 14:00-18:00, Do-So & Feiertags 11:00-18:00 Uhr. Preis: Sammlung: 6 €, Wechselausstellungen: 4 €, Gesamtes Haus: 8 €, Ermäßigt: 4 €, Gruppen ab 10 Personen: 4 €/P., Kinder unter 18 Jahren frei.

RuhrortBearbeiten

am RheinBearbeiten

  • Rheinorange ((Rheinkilometer 780)), 47059 Duisburg-Kaßlerfeld, An der Ruhrmündung/ Am Bört (Anfahrt über Kaßlerfelderstraße). Die 1992 errichtete Skulptur (25m hoch, 7m breit, 1m tief, 83 Tonnen schwer) vom Kölner Bildhauer Lutz Fritsch ist aus Stahl gefertigt und mit der RAL-Farbe 2004 = Reinorange lackiert. Sie markiert die Mündung der Ruhr in den Rhein und auch den Endpunkt des 230 km langen Ruhrtalradweg sowie der „Tortour de Ruhr“, dem längsten Ultramarathon Deutschlands. Geöffnet: ganzjährig freizugänglich, außer bei Hochwasser.
  • Alsumer Berg, Duisburg, Alsumer Steig. - Die 70 Meter über der Umgebung herausragende Halde (eigentlich eine Bauschuttdeponie) ist vor allem bei Fotografen beliebt, von dort sind tolle Aufnahmen des Rheins und der umliegenden Industriebetriebe (auch bei Nacht!) möglich (ThyssenKrupp Steel, Hamborner Ofengruppe, Kokerei Schwelgern und die Groß-Hochöfen Schwelgern, Kläranlage Alte Emscher). Für Schimanski-Fans sei der naheliegende Matena-Tunnel noch erwähnt.
  • Tiger & Turtle - Magic Mountain, Duisburg-Angerhausen, Ehinger Straße (auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark; Straßenbahn 903 bis Berzelius). Geöffnet: Tag&Nacht geöffnet, Anzahl gleichzeitiger Besucher limentiert, bei Schlechtwetter, Schnee & Eis Zugang gesperrt. Preis: kostenlos. - Die im November 2011 eröffnete Großskulptur erinnert von weitem an eine Achterbahn, sie kann aber nur langsam zu Fuß begangen werden (ohne den Looping), Rundblick auf Angerhausen und naheliegende Industriebetriebe, höchste Stelle 13 Meter über der Halde (die erhebt sich circa 35 Meter über die Umgebung), Nachts tolle Beleuchtung.
  • Pumpwerk Alte Emscher, 47139 Duisburg-Beeck, Alsumer Str. 4. 1912-1914 wegen Bergsenkungen erbautes Pumpwerk, das heute noch (als Reserve) arbeitet. 8 Pumpen heben das Wasser der Alten Emscher 5m hoch in den Sammler, der bei Alsum in den Rhein geht. Das historisches Wahrzeichen der deutschen Ingenieurbaukunst hat einen freitragenden Kuppelbau mit 41m Durchmesser und fast 25m Höhe, es steht unter Denkmalschutz. Broschüre der Emscher Genosschaft zu ihren Pumpwerken

SonstigeBearbeiten

  • Landschaftspark Duisburg-Nord (LaPaDu), Duisburg, Emscherstraße 71 (Straßenbahn 903, Bus 906/910: Landschaftspark Nord). Tel.: (0)203 4291919, Fax: +49 (0)203 4291945, E-Mail: . Landschaftspark auf dem ehemaligen Hüttengelände, viel Natur, Lichtszenarien, Führungen durch die Industriekultur, Fahrradverleih, Nutzung der Hallen für Kulturveranstaltungen, anspruchsvolles Tauchrevier im Gasometer, Klettergarten im Erzlagerbunker, Hochseilparcours in der Gießhalle, Aussichtsturm auf dem Hochofen. Geöffnet: ganzjährig frei zugänglich bis auf besondere Veranstaltungen; Besucherzentrum: Mo-Fr 9:00 bis 18:00 Uhr, Sa, So & feiertags: 11:00 bis 18:00 Uhr.
  • Zoo Duisburg, Duisburg, Mülheimer Straße 273 (Straßenbahn 901, Bus NE3/9: Zoo/Uni). Tel.: +49 (0)203-305590, Fax: +49 (0)203-3055922, E-Mail: . Berühmtes Delfinarium mit 2-3 Vorstellungen pro Tag, außerdem: Koalahaus, Erlebniswelt für Kinder, Tropenhalle Rio Negro und Aquarium, Äquatorium, Chinagarten, begehbare Lemuren-Insel. Geöffnet: ganzjährig ab 09:00 bis zur Dämmerung. Preis: Erw. 14,50€, ermäßigt 12€, Kind 7€, Familie klein/groß 21,50€/36€.
  • Siedlung Rheinpreußen, Duisburg-Homberg/Hochheide, Breite Straße. - Linksrheinische frühe Berarbeitersiedlung, zu einem Drittel dank des Widerstandes der Bewohner noch erhalten, heute als Genossenschaft betrieben, im ehemaligen Milchladen (Schlägelstraße): Rheinpreußenhaus als Kultur- und Freizeitzentrum.

EnnepetalBearbeiten

EssenBearbeiten

  • Zeche Zollverein, 45309 Essen, Gelsenkirchener Straße 181 (Straßenbahn 107 bis "Kapitelwiese", "Zollverein" oder "Abzweig Katernberg", Parkplätze A1 und A2, Navi: Ernst-Schupp-Allee). Tel.: (0)201 246810, Fax: (0)201 2468242, E-Mail: . 2001 zum Weltkulturerbe erklärte, bekannte Ikone des früheren Bergbaus; Anlagen größtenteils erhalten und mit modernen Neubauten ergänzt, verschiedene Veranstaltungs- und Ausstellungshallen, Standort von Ruhrmuseum und red dot design museum, Denkmalpfad, Erich-Brost-Pavillon, RevierRad Station, Cafe Kohlenwäsche, Casino Zollverein. Geöffnet: Gelände ist ganzjährig frei zugänglich. Preis: Buchung von Führungen (4 € - 15 €, je nach Umfang) und Infomaterial im Besucherzentrum Ruhr.
  • Denkmalpfad Zollverein, Besucherzentrum Ruhr. Tel.: +49 (0)201 246810, E-Mail: . Festes Schuhwerk und unempfindliche Kleidung empfohlen, es geht durch altes Fabrikgelände. Die Führungen auf dem Pfad der Kohle werden teilweise von ehemaligen Bergarbeitern durchgeführt (z.B. Steigerführung mit Püttgeschichten), an einzelnen Stationen gibt es Animationen und Tonaufnahmen, oftmals Infotafeln und Fotografien, Strecke und Erklärungen sind wirklich beeindruckend. Flyer zu den Führungen. Preis: 4 €-15 €, je nach Umfang und Dauer (2-4Std).
  • Ruhr.Visitorcenter / Besucherzentrum Ruhr, 45309 Essen, Gelsenkirchener Straße 181, Zollverein Schacht XII [A14], in der ehemaligen Kohlenwäsche (Foyer des Ruhrmuseums) (Straßenbahn 107 bis "Zollverein", Parkplatz A1, Navi: Fritz-Schupp-Allee). Tel.: (0)201 2468-10, Fax: (0)201 2468-242, E-Mail: . Geöffnet: täglich geöffnet von 10.00 bis 18.00 Uhr, in den Sommermonaten auch bis 20:00 Uhr.
  • Ruhr Museum, 45309 Essen, Gelsenkirchener Straße 181 (Zollverein A 14 (Schacht XII, Kohlenwäsche)). Tel.: +49 (0)201 24681-444, Fax: +49 (0)201 24681-460, E-Mail: . Das Regionalmuseum hat zahlreiche Sammlungen zur Geologie und Archäologie, Geschichte und Fotografie, die es in seiner Dauerausstellung (gesamte Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets) und in Sonderausstellungen (auch Themen außerhalb des Ruhrgebiets) zeigt. Geöffnet: Mo-So 10:00-18:00 Uhr. Preis: Dauer- oder Sonderausstellung: Erw. 6€, ermäßigt 4€, Kind 2€, Familienticket klein/groß 6€/12€; Galerieausstellung: Erw. 2€, ermäßigt 1€, Kind 0,5€, Familienticket klein/groß 2€/4€; Kombi- und Jahrestickets erhältlich.
  • Portal der Industriekultur. Tel.: +49 (0)201 246810, E-Mail: . Multimedial aufgearbeitete Informationen über die Monumente des Industriezeitalters in Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Sehr empfehlenswert ist der Film Ruhr.360° im ehemaligen Rundeindicker und der Gang durch bis auf das Dach des Gebäudes mit toller Aussicht auf das Zechengelände und die Umgebung. Geöffnet: Apr bis Sep täglich 10:00 bis 20:00 Uhr, sonst bis 18:00 Uhr. Preis: Eintritt 2€, ermäßigt 1€.
  • red dot design museum, 45309 Essen, Gelsenkirchener Straße 181. Tel.: (0)201 30104-25, Fax: (0)201 30104-40, E-Mail: . 2.000 ganz alltägliche Gegenstände, die der Besucher vielleicht auch selbst Zuhause hat (spannend was man da so alles wiedererkennt), vom Löffel bis zum Auto, von Küche über Kleidung bis zu Kameras. Sie sind besonders formschön, innovative und vor allem ausgezeichnet designed - mit dem red dot design award. Geöffnet: Di-So 11:00 bis 18:00 Uhr. Preis: Erw. 6 €, ermäßigt 4 €, Kinder unter 12 Jahren frei, Familien 16 €.
  • Kokerei Zollverein, 45141 Essen, Arendahls Wiese, Areal [C] (Bus 183 bis "Kokerei", Parkplatz C). Ehemals modernste Kokerei Europas, Ende 2001 zusammen mit der Zeche zum Weltkulturerbe erklärt, Anlagen weitgehend erhalten, weiße/schwarze Seite, Sonnenrad (Riesenrad in der Koksofenbatterie), Palast der Projekte (im Salzlager), Werksschwimmbad im Sommer, Eisbahn im Winter, Cafe&Infopunkt "die kokerei". Geöffnet: Gelände ist ganzjährig frei zugänglich. Preis: Buchung von Führungen (4 € - 15 €, je nach Umfang) und Infomaterial im Besucherzentrum Ruhr auf dem Zechengelände.
  • Schurenbachhalde, Essen-Altenessen, Emscherstraße. - 50 Meter hoch, unten bewaldet und mit Biotopen versehen, oben große freie ellipsoide Fläche mit der "Bramme für das Ruhrgebiet" von Richard Serra (Maße: 14,5 m hoch, 4,2 m breit, 13,5 cm dick, Gewicht 67 t, leicht nach Süden geneigt: 3° = 45 cm), wirkt von ferne zunächst klein, direkt davor aber gewaltig
  • Kult-Gästehaus goalfever (Sports & Guest House), 45329 Essen, Heßlerstraße 37 (in der ehemaligen Zeche Fritz). Tel.: (0)201 347272, Fax: (0)201 3619449, E-Mail: . 72 Betten in 2er, 4er oder 6er Zimmern, Sportsbar und Restaurant mit Großleinwand, Indoor-Fußballhallen, Badmington und Bowling. Geöffnet: Bar&Restaurant täglich von 10:00-23:00 Uhr, am WE bis 1:00 Uhr geöffnet. Preis: Ü ab 17,25€ (Frühstück extra).
  • Altenhof II, Essen-Stadtwald, Von-Bodenhausen-Weg (Siedlung umrandet von Büttnerstraße / Eichenstraße / Hans-Niemeyer -Straße). - Kruppsche Arbeitersiedlung, 1907 bis 1914 errichtet, erster sozialer Wohnungsbau in dem mietfrei Alte, Invalide und Alleinstehende ehemalige Kruppianer unterkommen konnten, malerische, kleine Häuschen im englischen Cottagestil, zu Gruppen zussammengefasst.
  • Margarethenhöhe, Essen-Margarethenhöhe , Steile Straße / Kleiner Markt. Tel.: (0)201 8845200 (Führungen auf Anfrage, Musterhaus in der Stensstraße). - Nach der Stifterin Margarethe Krupp benannte Gartenstadt, heute Stadtteil von Essen, Ruhrmuseum bietet Führungen an (öffentliche Führung jeden 3. Sonntag im Monat um 14 Uhr, 3€, Anmeldung erforderlich) aber auch das selbstständige Wandern durch die Siedlung lohnt sich (Rundgang mit dem Enkel des Erbauers, Filmbericht in West.Art über Siedlung & Architekt), Mittwochs und Samstags Markt, im Dezember Weihnachtsmarkt, im Künstlerviertel (Im Stillen Winkel, Metzendorf- und Sommerburgstrasse) viel Kunst an den ehemaligen Ateliers und Werkräumen. Anfahrt von Essen-Zentrum mit der U17 tagsüber im Zehn-Minuten-Takt: Endstation Margarethenhöhe oder Laubensweg (nahe Marktplatz) oder Halbe Höhe (nahe Torhaus).
  • Villa Hügel, 45133 Essen, Villa Hügel 1. Tel.: +49 (0)201 616290, Fax: +49 (0)201 6162911, E-Mail: . Die Villa Hügel hat 269 Räume und 8100m² Grundfläche, sie liegt herrlich oberhalb des Baldeneysee im eigenen Park. Von Krupp als repräsentativer Stammsitz gebaut ist sie viel mehr als eine Unternehmervilla, sie ist ein Symbol der Industrialisierung und verkörpert den Mythos Krupp. Heute Zentrum der Kunst und Kultur mit hochkarätigen, internationalen Ausstellungen, Konzertsaal u.a. für das Folkwang Kammerorchester, Dauerausstellung zur Geschichte Krupps, seiner Arbeiterschaft und des heutigen Konzerns bzw. der Stiftung sowie geschichtträchtiger Erinnerungsort, auch wissenschaftlich untermauert vom Historischen Archiv Krupp. Geöffnet: Villa: täglich geöffnet von 10:00 bis 18:00 Uhr, außer Feiertagen/Veranstaltungen. Preis: Villa&Park: 5€.
  • Hügelpark, 45133 Essen, Villa Hügel 1. Tel.: +49 (0)201 616290, Fax: +49 (0)201 6162911, E-Mail: . Der mehrfach umgestaltete Park zeigt sich heutzutage als eine Art englischer Landschaftspark. Teile des ursprünglichen Parks wurden abgetrennt und können heute kostenlos als "Kruppwald" begangen werden. Geöffnet: täglich geöffnet, auch an vielen Feiertagen, von 8:00 bis 20:00 Uhr. Preis: Villa&Park: 5€.
  • Gleispark Frintrop, Essen, Schienenspur (zw. Dellwiger und Ripshorster Straße). Ruderalpark auf dem ehemaligen Güterbahnhof in Essen-Frintrop mit vielfältigen Pflanzen wie Nachtkerze, Johanniskraut, Dürrwurz oder Goldrute und Tieren wie Schmetterlinge, Ringeltauben, Amseln und Turmfalken.

keine VCard, aber auch mehrfach verwendet:

  • Interessantes Verkehrsmittel in Essen ist die Straßenbahnlinie 107, auch Kulturlinie 107 genannt. Die Straßenbahn fährt von Gelsenkirchen Hbf über Zollverein und den Essener Hbf bis nach Essen-Bredeney. In der Bahn und an den Haltestellen gibt es Informationen zu den Sehenswürdigkeiten am jeweiligen Haltepunkt. Auf der Internetseite finden sich ausführliche Infos zur 45 min langen Strecke, den 57 tangierten Sehenswürdigkeiten, den möglichen Tickets (im normalen EVAG-/VRR-Tarif), den Fahrplan und als besonderes Highlight auch die HörTour 107. Das kostenlose Hörbuch (60 MB, MP3-Dateien) hat für jede Station einen Audiobeitrag von ein bis zwei Minuten Länge. Von A wie Aaltotheater bis Z wie Zeche Zollverein werden dabei auch viele Punkte der Route der Industriekultur erklärt. Zur Strecke gibt es auch ein Taschenbuch (siehe Literatur unten).

FröndenbergBearbeiten

  • Kettenschmiedemuseum, 58730 Froendenberg/Ruhr, Ruhrstrasse 12 (Im Strohlager der ehemaligen Papierfabrik Himmelmann). liebevoll zusammengetragene und detailgetreu rekontruierte Museumsstücke, Vorführung am Schmiedefeuer jeden 1. Sonntag im Monat, drumherum Landschaftspark in den Ruhrauen u.a. mit dem Fröndenberger Trichter Geöffnet: April-Okt. Sa/So 10:00-16:00 Uhr. Preis: freier Eintritt.

GelsenkirchenBearbeiten

  • Halde Rheinelbe, Gelsenkirchen-Ückendorf, Leithestraße. - Spitzkegel mit sehr guter Rundumsicht (40 Meter über Umgebung, oben keine Bäume) und der "Himmelstreppe" von Herman Prigann obendrauf sowie einem skurilen Skulpturenwald desselben Künstlers und der Forststation Rheinelbe, beide nördlich der Halde gelegen, Flyer der Industrienatur.
  • Halde Rungenberg, Gelsenkirchen-Buer, Holthauser Straße (in der Siedlung Schüngelberg). - Zugang aus der Siedlung über Wanderwege oder eine Treppe mit 300 Stufen, unten Bewaltet, oben zwei kahle, schwarze, dreieckige Spitzen (60 Meter über Grund) mit großen, rostigen Scheinwerfern (Eingeschaltet: 1/2h nach der Straßenbeleuchtung bis Mitternacht), zwischen den Spitzen ein Plateau aus Eisenbahnschienen
  • Flöz Dickebank, Gelsenkirchen (Siedlung umfasst die Straßen: Flöz Dickebank, Ottilienaustraße, Ulmenstraße, Virchowstraße, Flöz Sonnenschein). - Die ab 1868 errichtete Siedlung wurde in den 1970er durch ihren Widerstand gegen die Kahlschlagsanierung bekannt.
  • Siedlung Schüngelberg, Gelsenkirchen-Buer, Schüngelbergstraße. - Alte, unter Denkmalschutz stehende Bergarbeitersiedlung von Anfang 1900 und anschließende, an das ursprüngliche Baukonzept ausgerichtete Neubausiedlung von 1993, vielfältige Auf-/Zugänge zur Halde Rungenberg.
  • Nordsternpark (Gelände der Bundesgartenschau 1997), Gelsenkirchen, Fritz-Schupp-Straße (hier Parkhaus und -plätze) (auch andere Anfahrten möglich: Wallstraße, Am Bugapark oder hinterm Kanal: Bruchstraße, Emscherstraße). Landschaftspark auf dem ehemaligen Zechengelände Nordstern, interessantes BuGa-Gelände mit Gärten, Wasserspielen, Brücken, Stegen, Halden, der Emscher (die dort immernoch stinkt), Rhein-Herne-kKanal, usw. sowie vielfältigem Angebot: Amphitheater (regelmäßig gute Veranstaltungen), Graffitiwand (am ehemaligen Kohlehafen), Kletterfelsen, Kinderland, Pumpwerk der Emschergenossenschaft, Schiffsanleger (Weiße Flotte Bredeney, Friedrich der Große oder Kulturkanal), Bergbaustollen (Führungen nach Absprache, Tel. +49 (0)209 57042), Miniatureisenbahn (extra Eintrittsgeld), Besucherterrasse auf dem Nordsternturm (Erw. 2€, erm. 1€), Herkules (datt graue Männeken oben drauf aufe Nordsternförderturm), verschiedene Sportmöglichkeiten und mehreren Gastronomieangeboten. Karte, Flyer.
  • Revierpark Nienhausen, 45883 Gelsenkirchen, Feldmarkstraße 201. Tel.: (0)209 94131-0, Fax: (0)209 94131-99, E-Mail: . Wald und Wiese, Spielplätze und Kinderburg, Minigolf- und Tennisanlagen, ältester Revierpark im Ruhrgebiet. Geöffnet: Park ganzjährig geöffnet, Freibad nur im Sommer, Saunalandschaft von 9:00-22:00 Uhr.

GevelsbergBearbeiten

GladbeckBearbeiten

HagenBearbeiten

  • Lange Riege, Hagen-Eilpe, Riegestraße 6-18. - Fast 350 Jahre alte Häuserreihe (erbaut 1666), ehemals Wohnungen und Werkstätten der Eilper Klingenschmiede, liebevoll und detailgetreu renovierte Fachwerkhäuser, Seite an Seite entlang des Selbecker Baches aufgereiht (Lange Riege = lange Reihe)
  • Hohenhof (Außenstelle des Osthaus-Museums), 58093 Hagen-Eppenhausen, Stirnband 10. Tel.: (0)2331 55990. Der Hohenhof war Anfang des 19. Jhr. Wohnhaus, Gesamtkunstwerk und Knotenpunkt der Folkwang-Bewegung (Hagener Impulse) rund um den Mäzen Karl Ernst Osthaus (1874-1921). Heute vermittelt es das Lebenswerk und die Geschichte des Museums- und Verlaggründers, Kulturreformators und Künstlerkoloniebauers Osthaus. Geöffnet: Sa&So 11:00-18:00 Uhr. Preis: Erws. 3€, Familie 6€, Kinder und ermäßigt 1,50€.
  • LWL-Freilichtmuseum Hagen (Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik), 58091 Hagen, Mäckingerbach. Tel.: (0)2331 78070, Fax: (0)2331 7807120, E-Mail: . Auf das 42 Hektar großen Gelände wurden diverse historische Häuser versetzt. In den Bauten findet man zahlreiche alte Werkstätten (Schmiede, Kupferhammerwerk, Goldschmiedewerkstatt, Zinkwalzwerk, Papiermühle, Sägemühle, Achatschleiferei, Bäckerei, Kürschnerei, .), in denen zum Teil Vorführungen der alten Techniken stattfinden. Geöffnet: April bis Oktober Di-So und Fe 9:00-17:00 Uhr, So bis 18:00 Uhr. Preis: Erws. 7€, Kinder ab 7J. 2€, Familie 15€, Jahreskarte LWL Familie 35€.
  • Personenschifffahrt mit der MS Freiherr von Stein, 58313 Herdecke, Am Zickenkamp 11, Dagmar & Jürgen Dörnbach. Tel.: (0)2330 72981, Mobil: (0)171 2163784, Fax: (0)2330 972880, E-Mail: . Anleger: Schiffwinkel (58313 Herdecke, Im Schiffwinkel 35) - Freibad Hengstey (Nähe Seestraße, abhängig vom Wasserstand) - Seeschlößchen (nur zu Fuß erreichbar) - Hohensyburg Insel (58099 Hagen, Dortmunder Straße 100 ) - Lennemündung (nur zu Fuß erreichbar). Geöffnet: Fahrzeit vom 1. Mai bis Mitte Oktober: Mo-Sa nachmittags, So auch vormittags. Preis: Rundfahrt. Erw. 5€, Kinder 2,50€, Familie 10€.
  • Volkssternwarte Hagen, Hagen-Wehringhausen, Am Eugen-Richter-Turm. Tel.: (0)2331 590790, Fax: (0)2331 590791, E-Mail: . Vielfältiges Programm der Arbeitsgemeinschaft Volkssternwarte Hagen e.V., Jugendgruppe, Wetterstation. Geöffnet: April-September Mi 19:00-21:00, So 14:00-16:00 uhr, Oktober-März Mi 19:00-21:00, jeden 2. Sa 19:00-21:00 Uhr. Preis: Eintritt ist kostenlos.
  • Wasserschloss Werdringen (mit Museum für Ur- und Frühgeschichte), 58089 Hagen, Werdringen 1 (Postanschrift Eilper Strasse 71 - 75). Tel.: (0)2331 3067266, Fax: (0)2331 2072447, E-Mail: . Geöffnet: Mo&Di geschlossen, Mi-Fr 10:00-17:00 Uhr, Sa/So/Fe 11:00-18:00 Uhr. Preis: Erws. 3,20€, Kind 1,80€, Familie 7,00€. Das Schloss aus dem 13. Jahrhundert ist auch Start- und Ziel des 5,5 km langen Rundwanderweges Geopfad Kaisberg. (Info)
  • Schloss Hohenlimburg, 58119 Hagen-Hohenlimburg, Alter Schlossweg 30. Tel.: (0)2334 2771, Fax: (0)2334 4444515, E-Mail: . Geöffnet: März Sa/So 11:00-17:00 Uhr, April-September Mi-So 11:00-17:00 Uhr. Preis: Erws. 4,50€, Kind ab 6J. 2€, ermäßigt 3€.
  • Zwieback Museum, 58135 Hagen, Enneper Straße 3. Tel.: (0)2331 4770. Geöffnet: Mo - Fr jeweils um 15 und 16 Uhr (tel. Voranmeldung erbeten).
  • 2 Osthaus-Museum, 58095 Hagen, Museumsplatz 3 (fürs Navi: Hochstr. 73). Tel.: (0)2331 2073138, Fax: (0)2331 207402, E-Mail: . Geöffnet: Mo geschl., Di, Mi, Fr 10:00-17:00 Uhr, Do 13:00-20:00 Uhr, Sa/So 11:00-18:00 Uhr. Preis: Kombitickets im Kunstquartier: Erws. 6€, Kinder und ermäßigt 2€, Familie 12€.
  • 3 Emil Schumacher Museum, 58095 Hagen, Museumsplatz 2 (fürs Navi: Hochstr. 73). Tel.: (0)2331 3060066, Fax: (0)2331 3060240, E-Mail: . Geöffnet: Mo geschl., Di, Mi, Fr 10:00-17:00 Uhr, Do 13:00-20:00 Uhr, Sa/So 11:00-18:00 Uhr. Preis: Kombitickets im Kunstquartier: Erws. 6€, Kinder und ermäßigt 2€, Familie 12€.

Haltern am SeeBearbeiten

  • Tourismus-Information, 45721 Haltern am See, Markt 1. Tel.: +49 (0)2364 933-365, Fax: (0)2364 933-364, E-Mail: . Geöffnet: Mo-Fr von 8:30 - 17:00 Uhr, Mai-Sep. auch Sa 10:00-13:00 Uhr.
  • LWL Römermuseum, 45721 Haltern am See, Weseler Straße 100. Tel.: +49 (0)2364 9376-0, Fax: +49 (0)2364 9376-30, E-Mail: . Fundstätte und Museum des Römerlagers an der Lippe mit vielen gut erklärten Fundstücken und der Möglichkeit selbst in die Rolle eines Legionärs zu schlüpfen
  • Prickings-Hof, Sythen, Niehuser Weg 14. Tel.: +49 (0)2364 6588, Fax: +49 (0)2364 69558, E-Mail: . Großer "Erlebnisbauernhof" mit Direktvermarktung, Landwirtschaftmuseum, Tiergehege und Gastronomie. In der Gastronomie gibt es übrigens recht grosse Mahlzeiten. Die Reste, die man nicht schafft, kann man mit nach Hause nehmen. Geöffnet: Winterpause von Mitte Dez.-Ende Januar, ansonsten täglich 9:00-18:00 Uhr, Sa/So/Fe bis 19:00 Uhr. Preis: Tierschau 5€, Hofmuseen 4€, Erholungspark 4€.
  • Naturwildpark Granat, Lavesum, Granatstraße 626. Tel.: +49 (0)5975 93537, Fax: +49 (0)5975 93579, E-Mail: . Neben einheimischen Rot- und Damwild und Wildschweinen gibt es auch Wölfe, Luchse und (Albino)Kängurus zu sehen. Geöffnet: ganzjährig 10:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 5€, Kind 3€, Futterpaket 1€.
  • Ketteler Hof, Lavesum, Rekener Straße 234, 45721 Haltern am See. Freizeitpark besonders für Familien mit (kleinen) Kindern geeignet, großer Spielplatz mit teilweise auch außergewöhnlichen und anspruchsvollen Geräten, Sommerrodelbahn (1€ extra für jedesmal rutschen), Märchenwald, Tiergehegen, Grillplätze. Geöffnet: Ende März bis Anfang Nov. 9:00-18:00 Uhr. Preis: Erw./Kind 10€, Miete Bollerwagen 5€.

HammBearbeiten

  • Kissinger Höhe, Hamm-Herringen, Zum Bergwerk. - 58 Meter über Umgebung, 17 km Wanderwege mit Steigungen von 2%-16% für verschiedene Sportarten/Schwierigkeitsgrade, viel Nordic Walking, Hunde nur an der Leine, Bergbaulehrpfad mit typischen Geräten
  • Maximilianpark, 59071 Hamm, Alter Grenzweg 2. Tel.: +49 (0)2381 98210-0, Fax: +49 (0)2381 98210-19, E-Mail: . Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Maximilian 1984 als Landesgartenschau entstanden, Wahrzeichen ist der gläserne Elephant, der auch begangen werden kann, für Familien mit Kindern sind besonders das Spieleland (im Preis inkl.) und das Schmetterlingshaus (extra) interessant, mehrere kleine Gastronomiebetriebe, rollstuhlgerechte Wege und Toiletten. Geöffnet: Hauptkasse: 9:00-17:00 Uhr, im Sommer bis 19:00 Uhr, Einlass Mo-Fr ab 13:00, Sa&So ab 10:00 Uhr, der Park wird um 21:00 Uhr geschlossen. Preis: Erw. 3,50€, Kind bis 17J 2,50€, Familie 10,00€, Schmetterlingshaus extra zu 3€/2€/7€.

HamminkelnBearbeiten

HattingenBearbeiten

  • Henrichshütte (Westf. Landesmuseum für Industriekultur), 45527 Hattingen, Werksstraße 31-33. Tel.: (0)2324 9247140, E-Mail: . 1987 wurde der letzte Hochofen ausgeblasen, heute ist er das Kernstück des Industriemuseums mit tollem Ausblick. Von April bis Oktober sind die Schaubetriebe aktiv, u.a. eine Schaugießerei. Viele Themenwege: Eisen, Stahl, Ratte (für Kinder), grüner Weg (Industrienatur). Außerdem Infos über die Menschen, die hier arbeiteten und auch sich gegen die Schließung zur Wehr setzten. Gebläsehalle wird für Veranstaltungen genutzt.

HemerBearbeiten

  • Felsenmeermuseum (Heimatmuseum)), 58675 Hemer, Hönnetalstraße 21. Tel.: +49 (0)2372 16454, Fax: +49 (0)2372 914556, E-Mail: . Geöffnet: Mo & Sa geschl., Di-Fr: 15:00-17.00 Uhr, Di, Fr & So auch 11:00-13:00 Uhr. Preis: Erw. 2,50€, Kinder 1,50€.
  • Sauerlandpark, 58675 Hemer, Nelkenweg 7 (Fürs Navi: Ostenschlah- oder Europastraße und dann Beschilderung folgen). Tel.: +49 (0)2372 551616, E-Mail: . Himmelsspiegel (große Wasserfläche nur 2,5 cm hoch), Themengärten, Jübergturm, Skatepark, Slackline & Beachvolleyplatz, Wald- und Wasserspielplatz sowie Spielwiese, Park der Sinne (hier Zugang zum Felsenmeer), Gärten der Bewegung, Imker, BW-Traditionsraum (LGS war ja auf der aufgegebenen Blücher-Kaserne entstanden), Gedenkstätte Stalag.

HerdeckeBearbeiten

  • MS Freiherr von Stein, 58313 Herdecke, Am Zickenkamp 11, Dagmar & Jürgen Dörnbach. Tel.: (0)2330 72981, Mobil: (0)171 2163784, Fax: (0)2330 972880, E-Mail: . Anleger: Schiffwinkel (58313 Herdecke, Im Schiffwinkel 35) - Freibad Hengstey (Nähe Seestraße, abhängig vom Wasserstand) - Seeschlößchen (nur zu Fuß erreichbar) - Hohensyburg Insel (58099 Hagen, Dortmunder Straße 100 ) - Lennemündung (nur zu Fuß erreichbar). Geöffnet: Fahrzeit vom 1. Mai bis Mitte Oktober: Mo-Sa nachmittags, So auch vormittags. Preis: Rundfahrt. Erw. 5€, Kinder 2,50€, Familie 10€.

HerneBearbeiten

  • Teutoburgia, Herne-Börnig, Schreberstraße. - Mustergütig renovierte Bergarbeitersiedlung der ehemaligen Zeche Teutoburgia. Interessant ist auch der Kunstwald.
  • LWL-Museum für Archäologie (Westfälisches Landesmuseum), 44623 Herne, Europaplatz 1. Tel.: (0)2323 946280, Fax: (0)2323 9462833, E-Mail: . Wie auf einer richtigen Ausgrabung geht es auf einem Steg durch 250.000 Jahre Geschichte in Westfalen, multimedial und spannend aufbereitet anhand der Fundstätten, Forscherlabor zum tw. selber ausprobieren von archäologischen, historischen, medizinischen, physikalischen und chemischen Methoden. Geöffnet: Mo geschl. Di/Mi/Fr 9:00-17:00 Uhr, Do bis 19:00 Uhr, Sa/So/Fe 11:00-18:00 Uhr. Preis: Eintritt Dauer/Kombi-Tickets: Erw 5€/8€, Kinder/Jugendlich bis 17J. 2€/3€, Familien 11€/15€, erm. 3€/4,50€.
  • Künstlerzeche "Unser Fritz", 44653 Herne, Zur Künstlerzeche 10 (fürs Navi evtl. noch Alleestraße 50-60 oder Grimberger Feld eingeben). Tel.: (0)2325 569463. Künstlerateliers, Ausstellungsräume in der Schwarz- und Weiß-Kaue, Begegnungsstätte. Hier wurde schon Ruhrpottkunst gemacht als es die route der Industriekultur noch gar nicht gab.
  • Unser Fritz Outdoor (UFO Herne, Biergarten & Strandcafé), 44653 Herne, Alleestraße 50. Tel.: (0)163 7739064 (nur zu den Öffnungszeiten). Strandcafe am Rhein-Herne-Kanal. Verleihstation der Pedelecs der Stadtwerke Herne. Geöffnet: Mo/Di geschl., Mi-So 16:00-22:00 Uhr, Fr schon ab 15:00, Sa/So schon ab 12:00 Uhr, nur Mai-September.

HertenBearbeiten

  • Landschaftspark Hoheward, Zugänge in Herten. Am Handweiser / Ewaldstraße / Im Emscherbruch, in Recklinghausen . Cranger Straße. - Großes renaturiertes Areal mit zwei Halden: Hoppenbruch (Windrad mit Skulpturen, MTB Cross Country / Freeride-Rundstrecke 3,5km) und Hoheward (Obelisk als Sonnenuhr, Horizontobservatorium, Drachenbrücke, umlaufender Balkonpromenade), letztere wird immernoch aufgeschüttet.
  • Zeche Ewald (Besucherzentrum Hoheward, vormals Tourismusbüro Herten), 45699 Herten, Werner-Heisenberg-Str. 14 (für's Navi: Ewaldstrasse 261). Tel.: (0)2366 181160, Fax: (0)2366 1811618, E-Mail: . Geöffnet: Mo geschlossen, im Sommer: Di-So 10:00-18:00 Uhr, im Winter: Di-Fr 9:00-17:00, Sa 10:00-18:00 Uhr.

HolzwickedeBearbeiten

Emscherquellhof (Lünschermannhof), Holzwickede, Quellenstraße 2. Tel.: (0)2301 919817, E-Mail: . Westhellweghof mit Fachwerk, Haupt- und Backhaus, Scheune und Stallungen, heute für Schulungen und Ausstellungen genutzt. Führungen nach Absprache möglich. Geöffnet: Von Mai bis August geöffnet, jeden 2. Sonntag 11:00-16:00 Uhr, die Plattform am Quellteich ist durchgehend zugänglich.

Die Emscher entspring in Holzwickede im Hixterwald am sogenannten Emscherquellhof (Quellenstraße 2). Der 1801 erbaute "Lünschermannhof" ist ein typischer Westhellweghof mit Fachwerk, Haupt- und Backhaus, Scheune und Stallungen. Er wurde bis 2003 als privater Reiterhof betrieben und danach von der Emschergenossenschaft liebevoll restauriert, sodass er heute für Schulungen und Ausstellungen genutzt wird. Die Quellen der Emscher sammeln sich in einem Teich im Innenhof, es sprugeln dort circa 50 Liter Wasser pro Minute.
Der Hof ist von Mai bis August geöffnet, jeden 2. Sonntag 11:00-16:00 Uhr. Führungen sind nach vorhergehender Absprache (E-Mail emscherquellhof@eglv.de oder Telefon +49 (0)2301/919817) möglich: Mo-Fr 10:00-17:00. In den Räumen des Haupthauses ist die Ausstellung untergebracht, sie beschäftigt sich mit der Geschichte des Hofes (einschließlich Renovierung) und dem Alltag des bäuerlichen Lebens sowie dem Genertionenprojekt Emscher-Umbau. Die Plattform am Quellteich ist durchgehend zugänglich, dort sind neben Infotafeln auch "Wasser-Worte" (lyrische Zitate rund um das Thema Wasser).

HünxeBearbeiten

IserlohnBearbeiten

  • Gutsbrennerei Bimberg (Gut Lenninghausen), 58640 Iserlohn, Lenninghauser Weg 1. Tel.: +49 (0)2378 2210, Fax: +49 (0)2378 2055. Verkauf von Doppelkorn und -wacholder, Liköre, Obstler, Magenbitter, außerdem Besichtigung und Verkostung nach Voranmeldung möglich, Tipp: leere Flaschen mitbringen, die Spirituosen gibt es auch als preiswertere "lose" Mengen. Geöffnet: Mo-Fr 09:00-12:00 und 14:00-18:00 Uhr, Sa 09:00-13:00 Uhr.
  • Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf, 58636 Iserlohn, Baarstraße 220-226. Tel.: +49 (0)2371 217-1960, Fax: +49 (0)2371 217-1965, E-Mail: . Museums- und Künstlerdorf in 10 alten Fachwerkhäusern. Geöffnet: Do 14:00-18:00, Fr 14:00-16:00, Sa/So 11:00-16:00 Uhr. Preis: Eintritt frei.
  • Städtisches Museum Haus Letmathe, 58642 Iserlohn, Hagener Straße 62. Tel.: +49 (0)2371 217-1960, Fax: +49 (0)2371 217-1965, E-Mail: . Die ehemalige Wasserburg lohnt sich auch einfach nur zum Anschauen. Geöffnet: nur So 10:00-12:30 außer Feiertage.
  • Floriandorf Iserlohn (Zentrum für Sicherheitserziehung und Aufklärung), 58638 Iserlohn, Dortmunder Straße 112. E-Mail: . Brandschutzerziehung hört sich viel zu sehr nach Schule an, hier spielen Kinder mit Feuer und lernen dadurch damit umzugehen. Besichtungen/Programme für Kindergarten- und Jugendfeuerwehrgruppen möglich, außerdem verschiedene Angebote für Kindergeburtstage.

KamenBearbeiten

Kamp-LintfortBearbeiten

  • Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich, Kamp-Lintfort, Ebertstraße. - 1907 bis 1930 in mehreren Stufen erbaute, große, niederrheinische Bergarbeitersiedlung, im ehemaligen Casino ist inzwischen ein Hotel&Restaurant untergebracht, im Park gibt es einen Biergarten.

LünenBearbeiten

  • Siedlung Ziethenstraße, Lünen-Süd, Ziethenstraße/ Sedanstraße. - Kleine, schlichte Siedlung, 1898 erbaut, 52 Ziegelhäuser, inzwischen vorbildlich renoviert, in der ehemaligen Pestalozzi-Schule: interkulturelle Begegnungsstätte, unterm Dach ein kleines Bergbau-Museum, Stollennachbau auf dem Außengelände.

MarlBearbeiten

  • Chemiepark Marl (Infracor GmbH), 45764 Marl, Paul-Baumann-Straße 1 (InformationsCenter (IC) vor dem Feierabendhaus am Lipper Weg 235). Tel.: (0)2365 49-5999. Im IC eine Ausstellung, dort startet auch die 1,5h Werksrundfahrt - der große Chemiestandort ist nicht direkt zugänglich, aber beeindruckend. Fotografierverbot während der Rundfahrt. Geöffnet: Führungen: Di, Sa, So um 11:00 Uhr, im Sommer auch So 15:00 Uhr. Preis: 2,60€/P.

MoersBearbeiten

MeschedeBearbeiten

MoersBearbeiten

  • Halde Rheinpreußen, Moers, Gutenbergstraße. - Die Halde erhebt sich 74 Meter hoch über das Umland, circa 10 Meter unterm höchsten Punkt befindet sich "Das Geleucht", ein 30 Meter hoher Aussichtsturm in Form einer Grubenlampe (Aussichtsplattform in 10 Meter Höhe ist geöffnet: im Sommer Do, Sa, So 14:00-18:00 Uhr, im Winter Sa & So 13:00-16:00 Uhr). Lampe und darunterliegende Haldenfläche werden ab Beginn der Dunkelheit rot angestrahlt (im Sommer bis 23:00 Uhr, im Winter bis 21:00 Uhr)
  • Halde Pattberg, Moers-Repelen, Pattbergstraße. - Funkamateurstation, Gipefelkreuz, 64 Meter über Umgebung, beliebt bei Drachen- und Modellfliegern

MöhneseeBearbeiten

  • Landschafts-Informations-Zentrum Wasser und Wald Möhnesee e.V. (LIZ), 59519 Möhnesee-Günne, Brüningserstraße 2 (am unteren Ende des Ausgleichsbeckens). Tel.: +49 (0)2924 84110, Fax: +49 (0)2924 859562, E-Mail: . liegt in einer alten Mühle und zeigt anschaulich die Natur der Möhneseeregion. Geöffnet: Mo geschl., Di-Fr 10:00-17:00 uhr, Sa, So und feiertags 14:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 3,50€, Kinder 2,50€, Familie 9€.
  • Jugendherberge Möhnesee, 59519 Möhnesee-Körbecke, Südufer 20. Tel.: +49 (0)2924-305, Fax: +49 (0)2924-2788, E-Mail: .
  • Torhaus Möhnesee, 59519 Möhnesee-Delecke, Arnsberger Str. 4. Tel.: +49 (0)2924 97240, Fax: +49 (0)2924 5192, E-Mail: . Cafe, Restaurant und Landhotel, wunderschöner Garten. Preis: EZ 55€, DZ 100-110€, Suite ab 140€, alle inkl. Frühstück.
  • Hotel Haus Delecke, 59519 Möhnesee Delecke, Linkstraße 10-14. Tel.: +49 (0)2924 8090, Fax: +49 (0)2924 80967, E-Mail: . Liegt direkt am See, es gibt Raucher-/Nichtraucher-Zimmer. Preis: EZ ab 85€, Seeseite 119€, DZ 128€/160€, alle mit Frühstücksbuffet.
  • Gasthof-Pension Schulte, 59519 Möhnesee, Thingstraße 6. Tel.: +49 (0)2924 349, Fax: +49 (0)2924 1613. Betten mit Überlänge vorhanden, Fahrradverleih (auch Elektro), Gasthof hat Donnerstags Ruhetag. Preis: EZ 38.50€, DZ 73€, auch Drei-/Vierbettzimmer.

Mülheim an der RuhrBearbeiten

  • Aquarius (Wassermuseum), 45476 Mülheim an der Ruhr, Burgstraße 70. Tel.: (0)208 4433-390, Fax: (0)208 4433-391, E-Mail: . Im historischen Wasserturm Styrum (1892/93 von August Thyssen erbaut) und seinem modernen Anbau gibt es alles rund um das Thema Wasser und Wasserwirtschaft, Wassertürme, Ruhrtal, . . Es eignet sich mit seinen spielerischen Experimenten und Multimedia-Installationen gut für Kinder und interessierte Erwachsene. In der 13. Etage gibt es einen Rundumblick auf das westliche Ruhrgebiet aus 35 Meter Höhe (verglaste Aussicht). Achtung: Etage 12 ist bis Frühjahr 2013 wegen Umbau außer Betrieb. Geöffnet: Mo geschl., Di-So 10:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 4 €, Kinder ab 6 Jahren & Ermäßigungen 3 €, Familien 12 €, Kombiticket mit Haus Ruhrnatur 6 €, 4 € und 16 €.
  • Haus Ruhrnatur, 45468 Mülheim an der Ruhr, Alte Schleuse 3. Tel.: (0)208 4433-380, Fax: +49 (0)208 4433-381, E-Mail: . Beschäftigt sich mit Flora und Fauna, Klima und Energienutzung in der Natur/durch den Menschen sowie mit dem Schwerpunktthema Wasser, gelegen am Wasserbahnhof. Auch gut für Kinder geeignet, man benötigt etwa 30 - 60 Minuten. Kleine Bibliothek mit didaktischen Material, kleines Cafe. Geöffnet: Mo geschl., Di-So 10:00-18:00 uhr. Preis: Erw. 3 €, Kinder und Ermäßigungen 2 €, Familien 8 €, Kombiticket mit Aquarius 6 €, 4 € und 16 €.
  • Kunstmuseum in der Alten Post, 45468 Mülheim an der Ruhr, Synagogenplatz 1. Tel.: +49 (0)208 4554171, Fax: +49 (0)208 4554134. Beherbergt: zahlreiche expressionistische Zeichnungen bekannter Künstler, eine der umfangreichsten Sammlungen von Heinrich Zille, Grafiken von Künstlern der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart, Werke von bedeutenden Mülheimer Künstlern wie Otto Pankok oder Heinrich Siepmann; außerdem regelmäßige Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft der Mülheimer Künstlerinnen und Künstler. Geöffnet: Mo geschl., ansonsten 11:00-17:00, langer Do bis 21:00, Sa/So ab 10:00 Uhr. Preis: Eintritt 4 €, ermäßigt 2 €, Familien 8 €, freier Eintritt: Mi 14.00 - 17.00 Uhr.
  • Leder- und Gerbermuseum, 45481 Mülheim an der Ruhr, Düsseldorfer Str. 269. Tel.: +49 (0)208 302 10 70, Fax: +49 (0)208 302 10 71, E-Mail: . Bis in den 1980er Jahren die Bekleidungsindustrie aus Deutschland nach Asien abwanderte, war Mülheim ein großes deutsches Zentrum der Lederherstellung. Eine Vergangenheit, an die dieses Museum anknüpft. Eine multimediale Ausstellung zu allen Lederarten, -herstellungen und -verarbeitungen, Geschichte des Leders in Mülheim, mit allen Sinnen die verschiedenen Lederarten und Ledersorten erleben. Geöffnet: Mo + Di geschl., Mi-So 14:00 bis 18:00 Uhr. Preis: Erw. 2 €, Kinder und Jugendliche 1,50 €.
  • Büromuseum in der obersten Etage des Rathausturms. Im Zuge einer Rathausrenovierung ist das Museum z.Zt. geschlossen.
  • Historisches Museum im Schloss Broich, 45468 Mülheim an der Ruhr, Am Schloss Broich. Geschichte des Schlosses und der Stadt, Führungen jeden ersten Sonntag im Monat um 16:00 Uhr. Geöffnet: geöffnet nur am Wochenende 11:00-17:00 Uhr. Preis: freier Eintritt.
  • Heimatmuseum Tersteegenhaus, 45468 Mülheim an der Ruhr, Teinerstraße 1. Benannt nach dem damals sehr berühmten evangelischen Prediger und Pietisten Gerhard Tersteegen (1697-1769), zeigt dessen Leben und Werke (z.B. "Geistliche Blumengärtlein inniger Seelen") sowie die kulturgeschichtliche Sammlung der Stadt. Geöffnet: nur Di 15:00-17:00 und So 10:00-12:00 Uhr geöffnet.
  • Gründer- und Unternehmermuseum (GUM), 45473 Mülheim an der Ruhr, Wiesenstraße 35. Das GUM präsentiert Erfolgsgeschichten von Mülheimer Unternehmern und Gründervätern und thematisiert den Weg in die Selbstständigkeit, besonders für Jugendliche vor/nach Ausbildung/Studium interessant. Geöffnet: Mo-Do von 9:00-17:00, Fr von 9:00-15:00 Uhr, Sa/So und feiertags geschlossen. Preis: freier Eintritt.
  • Historisches Klassenzimmer, 45476 Mülheim an der Ruhr, Schlägelstraße 5 (im Anbau der Grundschule). Tel.: (0)208 990448, E-Mail: . Witzige Ausstellung alter Klassenzimmer, Lehrmethoden und Lausbubenstreiche. Achtung: vom 6.2. bis einschließlich 29.8.2013 wegen Umbau der Grundschule geschlossen. Geöffnet: nur Do 10:00 bis 12:00 Uhr. Preis: Eintritt frei.
  • MüGa, Parkplatz Fährstraße. Gelände der ehemaligen Landesgartenschau, liegt in Innenstadtnähe auf der linken Ruhrseite und umschließt Stadthalle, Heinrich-Thöne-Volkshochschule, Schloss Broich, Ringlokschuppen und Camera Obskura. Der Park ist ohne Eintritt zugänglich und bietet neben verschiedenen Gärten (Skulpturen, Bio, Tourainer, Rosen, Partnerstadt, Darlington) auch einen Wasser- und einen Matschspielplatz sowie den Fossilienweg.
  • Camera Obscura (mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films), 45479 Mülheim an der Ruhr, Am Schloß Broich 42. Tel.: +49 (0)208 3022605, Fax: +49 (0)208 3022607, E-Mail: . 38m hoher, 1904 erbauter Wasserturm, ehemals zur Versorgung von Dampfloks, heute Camera Obscura (in der Kuppel) und Museum (einzigartige Sammlung zur Entwicklung von Film und Fotografie von 1750 bis 1930, mit vielen anschaulichen Objekten, etwas zum "Entdecken" und kindlichem Erstauen) Geöffnet: Mi-So 10:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 4€, Kind bis 14J. 3,50€, Familie 11€.
  • Bergarbeitersiedlung Mausegatt (Colonie Wiesche), Mülheim-Heißen, Mausegattstraße. Als Arbeitersiedlung der Zeche Wiesche 1899 gegründet, heute stehen die 106 schmucken Häuschen unter Denkmalschutz.
  • Eisenbahnausbesserungswerk Speldorf mit der Alten Dreherei, Mülheim, Zur Alten Dreherei. Das Gelände wird inzwischen vielfältig genutzt (u.a. Hauptfeuerwache), die Alte Dreherei mit viel lokalem Engagement zum Haus der Vereine aufgebaut. Es gibt immer wieder interessante Termine wie Trödelmarkt, Blaulicht&Co, Old- und Youngtimer-Festival, Fotoworkshops.

Neukirchen-VluynBearbeiten

OberhausenBearbeiten

  • LVR-Industriemuseum Schauplatz Oberhausen (Zinkfabrik Altenberg), 46049 Oberhausen, Hansastraße 18-20 (Oberhausen Hbf. Das Museum befindet sich am Westausgang.). Tel.: (0)2234 992-1555, Fax: (0)2234 992-1300, E-Mail: . In der vollständig erhaltenen, ehemaligen Zinkfabrik befindet sich die Zentrale des LVR-Industriemuseums; Dauerausstellungen: zur Zinkherstellung (Foyer, kostenfreier Teil) und zur Maloche in der Schwerindustrie (Walzhalle), sowie zur Entwicklung der Infrastruktur ("Stadtwerk" in der Elektrozentrale). Geöffnet: Mo geschl., Di - Fr 10:00-17:00 Uhr, Sa + So 11:00 - 18:00 Uhr. Preis: Erw. 4,50 €, erm. 3,50 €, ab 10 Pers. 4 €, Kinder/Jugendliche frei.
Es gibt noch weitere Standort des LVR-Museums in Oberhausen:
  • St. Antony Hütte (Museum und Archäologischer Park)
  • Siedlung Eisenheim, Oberhausen-Osterfeld, Eisenheimerstraße (Siedlung umfasst auch noch Wesselkamp-, Fulda-, Werra- und Berliner Straße). - Älteste Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet (1846 begonnen) für die spätere Gutehoffnungshütte, berühmt durch den Kampf der Bewohner für den Erhalt ihrer Siedlung in den 1970er Jahren, heute renoviert, 31 von 52 Häusern erhalten, Außenstelle des LVR-Museums, Waschhaus als Museum eingerichtet (geöffnet von Ostern bis Ende Oktober, Sa/So von 10:00 - 17:00 Uhr oder nach Voranmeldung, Eintritt: Erwachsene 1,50 €, Kinder 0,50 €, Gruppenführungen 40€ ganzjährig unter Telefon: 01805/743465), eigene Erkundung der Siedlung dank der "Sprechende Straßen – sprechende Baudenkmäler" sehr spannend! Weitere Infos unter Planet-Wissen.
  • Museumsbahnsteig, Oberhausen, Hauptbahnhof. Öffentlich zugänglicher Bahnsteig mit historischem Zug im Hauptbahnhof Oberhausen. Preis: kostenfreier Zugang.
  • Sammlungen im Peter-Behrens-Bau
  • Gasometer Oberhausen, 46047 Oberhausen, Arenastraße 11 (Von Oberhausen Hbf Terminal 1 mit Bus/ Bahn bis "Neue Mitte", danach kurzer Fußweg.). Tel.: (0)208 8503730, Fax: (0)208 8503733, E-Mail: . Der Scheibengasbehälter der Gutenhoffnungshütte (GHH) ist seit 20 Jahren ein imposantes Ausstellungsmonument, außerdem besteigbare Landmarke und Wahrzeichen von Oberhausen; die aktuelle Ausstellung "Big Air Package" ist von Christo und läuft von März bis Dezember 2013. Geöffnet: Di-So 10:00-18:00 Uhr geöffnet. Preis: Erw. 9 €, ermäßigt 6 €, Schulklassen 3,50 €/P., Familie 20 €, Dauerkarte 25 €.
  • Haus Ripshorst (Informationszentrum Emscher Landschaftspark), 46117 Oberhausen, Ripshorster Straße 306. Tel.: (0)208 8833483, Fax: (0)208 8833486, E-Mail: . Alter Gutshof nahe dem Rhein-Herne-Kanal und der Emscher, Informationen, Exkursionen und Veranstaltungen zum Landschaftspark, kleines Cafe, Radstation RevierRad mit Leihfahrrädern, 2km langer Gehölzgarten mit seltene Arten z.B. Amber- der Tulpenbaum.
  • Brache Vondern, Oberhausen, Arminstraße (nördlich) oder Einbeckstraße (östlich) oder Haus Ripshorst (südlich). Brachfläche auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Vondern, zwischen Emscher/Rhein-Herne-Kanal und der Autobahn 42. Wichtige Nord-Süd-Verbindung zwischen Haus Ripshorst und Siedlung Vondern bzw. Burg Vondern. Nahe und ferne Kunstobjekte, Weg mit Blauem Band, Industriewald, Reste der abgerissenen Zechenanlagen. (Flyer)
  • Knappenhalde, Oberhausen, Neue-Mitte (Zugang von Knappenstraße oder Lipperstraße). Halde aus Bergematerial, Schlacke und Gebäudetrümmern des 2.Weltkrieges. Aussichtturm obendrauf, Bodenzeichnungen und Miniaturfiguren, abgeschlossenen Bunkerzugänge, insgesamt knapp 100 Meter über NN, 55 Meter über Umgebung.

Oer-ErkenschwickBearbeiten

RecklinghausenBearbeiten

Umspannwerk Recklinghausen (Museum für Strom und Leben), 45663 Recklinghausen, Uferstraße 2-4. Tel.: (0)2361 9842216, Fax: (0)2361 9842215, E-Mail: . Geöffnet: Di-So von 10:00-17:00 Uhr. Preis: Erw. 4€, erm. 2,50€.

RheinbergBearbeiten

SchermbeckBearbeiten

SchwelmBearbeiten

SchwerteBearbeiten

SelmBearbeiten

SonsbeckBearbeiten

SprockhövelBearbeiten

UnnaBearbeiten

  • Lindenbrauerei (Kultur- und Kommunikationszentrum), 59423 Unna, Rio-Reiser-Weg 1 (für's Navi: Massener Str. 33-35). Tel.: (0)2303 251120, Fax: (0)2303 22932, E-Mail: . Soziokulturelles Zentrum am Rande der Innenstadt mit Konzerten, Kabarett, Theater, Ü30/Ü40/Ü50-Disco, Ausstellungen, Lesungen, usw. Gleichzeitig auch Experimentierfeld und Plattform für Vereine, Künstler, Initiativen und Treffpunkt der Nachbarschaft. In der Kneipe mit Biergarten wird seit 2002 wieder LindenBier ausgeschenkt.
  • Zentrum für internationale Lichtkunst, 59423 Unna, Lindenplatz 1. Tel.: (0)2303 103770, Fax: (0)2303 103753, E-Mail: . Weltweit einmaliges Museum, das sich nur mit Lichtkunst beschäftigt, Wahrzeichen sind die leuchtenden "Fibonacci-Zahlen" am Kamin der Brauerei (Mario Merz). Seit 2009 gehört auch das Kunstwerk "Camera Obscura" (James Turrell) zum Zentrum. Geöffnet: Mo geschl., Besuche nur im Rahmen einer Führung: Di/Mi/Fr 14:00, 15:30, 17:00 Uhr, Do auch 18:30, Sa/So/Fe stündlich von 13:00-17:00 Uhr (leider Fotografierverbot). Preis: 8€/Erws., ermäßigt 5€ (Führung inbegriffen).

VoerdeBearbeiten

WaltropBearbeiten

  • Schiffshebewerk Henrichenburg (LWL-Industriemuseum), 45731 Waltrop-Oberwiese, Am Hebewerk 2. Tel.: +49 (0)2363 9707-0, Fax: +49 (0)2363 9707-12, E-Mail: . Ein historischer Aufzug für Schiffe (1899 erbaut, 1969 stillgelegt), heute zum Museum ausgebaut, viele Besichtungsmöglichkeiten mit alten Schiffen im Ober- und Unterwasser, Ausstellungen und dem begehbaren Hebewerk selbst. Gastrobus auf dem Gelände. Zugang mit Rollstühlen nur teilweise mit Aufzug/Rampe möglich (Wendeltreppen). Geöffnet: Mo Ruhetag, Di-So 10:00-18:00 Uhr. Preis: Erw. 4€, erm. 2,50 €, Kinder bis 17J 2€, Familien 9€, es gibt auch eintrittsfreie Tage!. Tipp: der gesamte Schleusenpark Waltrop bzw. das Dattelner Meer sind einen Ausflug wert!

WerneBearbeiten

WeselBearbeiten

WetterBearbeiten

WittenBearbeiten

  • Berger-Denkmal, Witten, Auf dem Hohenstein. - 20 Meter hohes Denkmal, circa 130 Meter oberhalb der Ruhr, tolle Aussicht ins Ruhrtal, das umgebende Naherholungsgebiet Hohenstein hat auch Liege-/Spielwiesen, Grillplätze, Streichelzoo und Wasserspielplatz zu bieten.
  • Hebezeugmuseum, 58455 Witten, Windenstraße 2-4. Tel.: +49 (0)2302 2080, Fax: +49 (0)2302 208286, E-Mail: . Geöffnet: Mai bis Sep. nur So und zu Sonderveranstaltungen.
  • Ruhrtalfähre. Nur für Fußgänger und Radfahrer. Geöffnet: Betrieb: März, April und Oktober: täglich 9.00 Uhr - 18.00 Uhr, Mai, Juni, Juli, August, September: täglich 9.00 - 21.00 Uhr. Preis: Übersetzen gegen Spende.
  • Zeche Nachtigall (Westf. Landesmuseum für Industriekultur), 58452 Witten, Nachtigallstraße 35. Tel.: (0)2302 936640, E-Mail: . Hier können die Anfänge des Bergbaus im Besucherbergwerk (nur mit Führung) und anhand einer Kleinzeche besichtigt werden. Außerdem: Bahnhof der Ruhrtalbahn, Ausstellung "Der Weg in die Tiefe", Dampfmaschine im Maschinenhaus, Ziegelei, die Ruhrschifffahrt wird mit Kohlenniederlage und Nachbau einer Ruhrnache thematisiert, das Museum ist auch Infopunkt des Geoparks und gleich dahinter fängt das Muttental an.
  • Gruben- und Feldbahnmuseum, 58452 Witten, Nachtigallstraße 27-33 (auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Theresia). Tel.: (0)177 4938504, Fax: (0)2302 30265, E-Mail: . Circa 100 Loks und über 200 Lohren von Grubenbahnen aus dem Ruhrgebiet, aus Niedersachsen und England. Eigene Bahnstrecke vom Parkplatz bis zur Zeche Nachtigal (kostenpflichtig). Geöffnet: geöffnet an Fahrtagen und von Ostern bis Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 10:00-18:00 Uhr. Preis: Eintritt ist normalerweise frei, außer zu Sonderveranstaltungen.

XantenBearbeiten