Mürzzuschlag

Gemeinde in der Steiermark, Österreich

Mürzzuschlag ist eine Kleinstadt in der Obersteiermark.

Mürzzuschlag
Einwohner8.654 (2018)
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HintergrundBearbeiten

 
Karte von Mürzzuschlag

Die frühere Bezirksstadt im Mürztal an der Einmündung des Fröschnitzbachs in die Mürz am Semmering gehört inzwischen zum politischen Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Der Ort wurde schon zwischen 1483 und 1487 ummauert und entwickelte sich wirtschaftlich durch den Frachtverkehr und durch seine Hammerwerke, aus denen das Phoenix-Stahlwerk entstand, das aber 1923 weitgehend nach Ternitz verlegt wurde. 1924 erfolgte die Stadterhebung.

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Der Flughafen Graz (IATA: GRZ) ist über die Schnellstraßen S6 und S35 (mautpflichtig) gut zu erreichen. Auch der Flughafen Wien-Schwechat (IATA: VIE) kommt in Betracht.

Mit der BahnBearbeiten

Mürzzuschlag hat einen wichtigen Unterwegsbahnhof an der Semmeringbahn, die einen Teil der Südbahn von Wien nach Triest bildet. Zwischen Gloggnitz und Mürzzuschlag ist der Semmering-Basistunnel im Bau, der eine starke Fahrzeitverkürzung verspricht.

Mit dem BusBearbeiten

Auf der StraßeBearbeiten

Mürzzuschlag liegt an der maut- und vignettenpflichtigen Semmering Schnellstraße S6, von der hier die B 23 abzweigt, die über Neuberg an der Mürz und Mürzsteg in Richtung Mariazell führt.

Mit dem SchiffBearbeiten

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

AktivitätenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

GesundheitBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

AusflügeBearbeiten

 
Jagdhaus Mürzsteg
  • Auf das Stuhleck (1782 m.ü.A.) führt vom Pfaffensattel eine Mautstraße. Von dort führt ein Wanderweg auf die Pretul mit dem Roseggerhaus.
  • Zum ehemaligen Zisterzienserstift Neuberg sind es rund 10 km über die B 23. Nach weiteren 10 km erreicht man Mürzsteg mit seinem ehemaligen kaiserlichen Jagdhaus.
  • Die Passhöhe des Semmering bietet vielfältige touristische Möglichkeiten.
  • Der Naturpark Mürzer Oberland mit der Schneealpe und der Heukuppe (2007 m.ü.A.) in der überwiegend schon zu Niederösterreich gehörenden Rax-Schneeberg-Gruppe.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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