Seckach

Gemeinde in Deutschland

Seckach ist eine Gemeinde im Bauland, sie liegt im Neckar-Odenwald-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg.

Seckach
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HintergrundBearbeiten

Zur Gemeinde Seckach gehören seit 1972 die Orte Seckach, Großeicholzheim und Zimmern. Benachbarte Orte sind Buchen, Osterburken, Adelsheim, Schefflenz und Limbach (Baden).

Seckach wurde erstmals 788 im Lorscher Codex erwähnt. Der Ort gehörte von 1568 bis 1803 zu Kurmainz, kam dann für 3 Jahre zum Fürstentum Leiningen und anschließend zum Großherzogtum Baden.

Das Kinder- und Jugenddorf Klinge entstand nach dem Zweiten Weltkrieg durch das Engagement von Pfarrer Magnani, der zunächst alleinstehenden Kindern ein familiäres Umfeld schaffen konnte. In dieser Jugendhilfe-Einrichtung leben auch heute noch rund 150 Kinder und Jugendliche.

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Mit der BahnBearbeiten

  • Der 1 Bahnhof Seckach und die Stationen 2 Zimmern und 3 Eicholzheim liegen an der Bahnstrecke Neckarelz-Osterburken, Es gibt tagsüber stündlich Verbindungen nach Heidelberg und Mannheim über die S-Bahn-Linie S1 des VRN.
  • Der Bahnhof Seckach ist gleichzeitig Endpunkt der Madonnenlandbahn, die von Miltenberg kommt.

Mit dem BusBearbeiten

Auf der StraßeBearbeiten

Seckach ist nur über Landstraßen und Kreisstraßen zu erreichen, die nächste Autobahnabfahrt ist die   6 Osterburken von der  , sie ist ca. 14 km entfernt.


MobilitätBearbeiten

 
Karte von Seckach

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • 1 Skulpturenpark Seckach, etwa 80 Skulpturen auf einer Fläche von rund 2 ha
  • 2 Kath. Kirche St. Sebasdtian, neugotischer Stil, renoviert 1970-1980
  • 3 Wasserschloss Großeicholzheim, Heimatmuseum, geöffnet Mrz-Okt jeder 2. So im Monat 14-17 Uhr.
  • 4 Kirche St. Bernhard im Jugenddorf Klinge, insbesondere Bronzetür

AktivitätenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

GesundheitBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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