Matrei am Brenner

Gemeinde in Österreich

Die Marktgemeinde Matrei am Brenner ist nach Rattenberg die flächenmäßig kleinste Gemeinde Österreichs und liegt an der wichtigen Brennerroute zwischen den Stubaier- und Tuxer Alpen.

Matrei am Brenner
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HintergrundBearbeiten

Eine erste Besiedelung kann durch Funde aus der Führbronzezeit belegt werden, auch der Name Matrei hat vermutlich einen illyrischen Ursprung.

Unter den Römern ist Matrei (locus Matreia, später Matreium) eine Station an der wichtigen Route über die Alpen und liegt an der Straßengabelung in die Richtungen Innsbruck, Augsburg und Scharnitz. Auf diese Zeit und das frühe Mittelalter wird auch der Ursprung des heutigen Ortsbildes mit den Gasthäusern und Handwerksbetrieben eng aneinander und an der Hauptstraße entlang zurückgeführt. Seit ca. 1200 ist Matrei ein Markt.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt Matrei als ein Ziel am wichtigen Nachschubweg der deutschen Truppen schwerste Bombenschäden und wurde anschließend im alten Stil wieder aufgebaut. Der Ort besteht heute aus dem "Markt" und der "Altstadt".

Wirtschaftlich ist neben dem Handwerk (Elektrogerätefabrik) auch der Tourismus mit über 30.000 Übernachtungen im Jahr von Bedeutung.

AnreiseBearbeiten

Entfernungen (Straßen-km)
Steinach am Brenner5.0 km
Brenner17 km
Innsbruck22 km
Kufstein94 km
München185 km
Wien514 km

Mit dem FlugzeugBearbeiten

 
Karte von Matrei am Brenner

Die nächsten internationalen Flughäfen sind der in Innsbruck (Entfernung ca. 24 km) und nördlich von München der Flughafen München (auch "Franz Josef Strauß", Entfernung ca. 220 km).

Mit der BahnBearbeiten

der 1 Bahnhof von Matrei liegt an der Brennerbahn.

Mit dem BusBearbeiten

Auf der StraßeBearbeiten

Der Ort Matrei liegt direkt an der Brennerbundesstraße B 182.

Anfahrt über die mautpflichtige Brenner Autobahn   (Innsbruck - Brenner): Ausfahrt Matrei.

Über die Brennerbundesstraße ist auch die mautfreie Anfahrt möglich.

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Pfarrkirche 1 Mariä Himmelfahrt spätgotischwer Ursprung, bereits 1311 urkundlich genannt und damit eines der ältesten Gotteshäuser Tirols, Sitz der Urpfarre Matrei am Brenner. Umbau um 1470, 1754/55 nach Plänen von J. A. Mölk barockisiert.
  • Spitalskirche Matrei am Brenner. Erbaut 1644-1646 mit einer neuromanischer Inneneinrichtung und frühhistoristischen Altären.
  • Friedhofskapelle. 1509-1521, spätgotisch.

AktivitätenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

GünstigBearbeiten

MittelBearbeiten

GehobenBearbeiten

GesundheitBearbeiten

Kurzinfos
Fläche0,36 km²
Telefonvorwahl05273
Postleitzahl6143
KennzeichenIL
ZeitzoneUTC+1
Notruf Polizei133
Feuerwehr122
Rettung144

Das nächste Krankenhaus zur medizinischen Grundversorgung befindet sich in Innsbruck.

Praktische HinweiseBearbeiten

  • 1 Tourismusverband Wipptal, Zentrale, Brennerstraße 104, A-6143 Matrei am Brenner. Tel.: +43 (0)5272 6278, E-Mail: .

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  • Offizielle Seite für den Tourismusverband des Nordtiroler Wipptals: www.wipptal.at.
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