Güssing

Gemeinde in Österreich

Güssing (ungarisch: Neméthújvár, kroatisch: Novigrad) ist eine Stadt im Burgenland in Österreich mit etwa 4.000 Einwohnern. Das Stadtbild wird von der Burg auf einem Vulkankegel und den nahe liegenden Fischteichen bestimmt. Nachdem Güssing jahrzehntelang in einer wirtschaftlichen Problemzone lag, hat sich die kleine Stadt nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs zum europäischen Zentrum für erneuerbare Energie entwickelt.

Güssing; Neméthújvár, Novigrad
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HintergrundBearbeiten

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Flugplatz LOGG - 820 m Asphaltpiste

Mit der BahnBearbeiten

Per Bahn ist Güssing nicht erreichbar, die nächste Bahnstation ist Fürstenfeld (Busverbindung).

Mit dem BusBearbeiten

Auf der StraßeBearbeiten

Mit dem Auto: Von Wien und Graz über die A 2 bis Abfahrt Ilz, weiter über die B 69 bis Heiligenkreuz und die B 57.

MobilitätBearbeiten

 
Karte von Güssing

Mit dem "roten Bus" kann man in und um Güssing fahren.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • 1 Burg Güssing, 7540 Güssing. Tel.: +43 (0)3322-43400. Älteste Wehranlage des Burgenlandes aus dem 12. Jahrhundert, Batthyány-Museum mit Burgmuseum, Fürstlicher Sammlung, Eisenkunstgußsammlung, Burg- u. Herrschaftsgeschichte, Zinnfigurensammlung. Geöffnet: Di - So 10:00 Uhr - 17:00 Uhr im Sommerhalbjahr.
  • Eine Besonderheit ist das 2 Technologiezentrum Güssing - Europäische Zentrum für Erneuerbare Energie.
  • 3 Schloss Draskovich
  • Alte Stadtmauer
  • Fischteiche südlich des Stadtzentrums

AktivitätenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

Auf Burg Güssing finden im Sommer Burgspiele mit Theateraufführungen statt. http://www.bnet.at/guessing

UnterkunftBearbeiten

  • Com.Inn, beim Technologiezentrum.

SicherheitBearbeiten

GesundheitBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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