Sant Pere Pescador

Gemeinde in Spanien
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Sant Pere Pescador ist eine Gemeinde in der Comarca Alt Empordà (Hoher Ampurdan) an der Costa Brava in Katalonien.

Sant Pere Pescador
RegionKatalonien
Einwohnerzahl2.079 (2022)
Höhe5 m
Lagekarte von Katalonien in Spanien
Lagekarte von Katalonien in Spanien
Sant Pere Pescador

HintergrundBearbeiten

AnreiseBearbeiten

 
Karte von Sant Pere Pescador

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Der nächstliegende Regionalflughafen ist Gerona, der internationale Verkehrsflughafen ist in Barcelona.

Mit der BahnBearbeiten

Der nächstliegende Bahnhof ist in Figueras.

Mit dem BusBearbeiten

Auf der StraßeBearbeiten

Mit dem SchiffBearbeiten

Der Ort hat einen kleinen Sporthafen. Zufahrt über die, teilweise recht flache, weil versandete Fluvia nicht für Segelboote mit festem Schwert geeignet.

MobilitätBearbeiten

Lizensiertes Taxi: Tel. 652 619 120. Im Fremdenverkehrsbüro (nur im Sommer geöffnet) werden Fahrräder vermietet.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Die Gemeindekirche San Pedro stammt aus dem XVIII. Jahrhundert, es finden sich romanische Reste und Teile einer früheren Festung. Das Haus Caramany mit Elementen ab dem XVI. Jahrhundert ist ein ehemaliges, kleines Schloß. Sehenswert sind im nur einige Kilometer entfernten St. Marti (Richtung La Escala) die Ausgrabungen der ehemaligen griechischen und römischen Siedlung mit Museum.

AktivitätenBearbeiten

Etwa drei Kilometer von der Ortschaft mündet die Fluvia ins Meer. Hier breitet sich der kilometerweite, flach abfallende Sandstrand des Golfes von Rosas aus. Beliebt besonders bei Familien. Während der Sommermonate ein bevorzugtes Ziel der Windsurfer.

EinkaufenBearbeiten

Geschäfte für den täglichen Bedarf (Apotheke, Bäckerei, Metzgerei, Lebensmittel, Einkaufsmarkt) sind im Ort vorhanden. Wochenmarkt ist am Mittwoch in der Ortsmitte und am Fluß.

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

GesundheitBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

AusflügeBearbeiten

Fast anschließend an den Ort liegt das Naturschutzgebiet Aigua Molls, welches überwiegend von den aus dem Norden kommenden Zugvögeln zur Rast auf dem Wege nach Afrika genutzt wird.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

 
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