Mössingen liegt am Fuß der Schwäbischen Alb.

Mössingen
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

HintergrundBearbeiten

Die Stadt Mössingen bezeichnet sich selbst als "Blumenstadt". Seit 1992 werden auf ihren Grünflächen und Straßenrändern Sommerblumen gesät, dies brachte der Stadt im Jahr 2001 eine Goldmedaille im Bundeswettbewerb Entente Florale.

Mössingen wurde erstmals im Jahr 765 urkundlich erwähnt. 1344 kam der Ort unter die Herrschaft der Grafen von Zollern. Seit 1441 gehört Mössingen zu Württemberg.

Im Jahr 1933 kam es in Mössingen zum Mössinger Generalstreik gegen die bevorstehende Machtergreifung Hitlers.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand die Trabantenstadt Bästenhardt. Im Rahmen einer Gemeindereform wurden 1971 die Gemeinden Talheim und Öschingen eingemeindet, weitere Stadtteile sind Belsen und Bad Sebastiansweiler.

Benachbarte Orte sind Nehren, Gomaringen, Reutlingen, Sonnenbühl, Burladingen, Hechingen, Bodelshausen und Ofterdingen.

AnreiseBearbeiten

Mit der BahnBearbeiten

Am 1 Bahnhof Mössingen halten Regionalbahnen der Zollern-Alb-Bahn.

Auf der StraßeBearbeiten

Mössingen liegt östlich der B27 zwischen Tübingen und Hechingen.

MobilitätBearbeiten

 
Karte von Mössingen

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Rutschung am Hirschkopf

MuseenBearbeiten

  • 1 Historische Messerschmiede, Hirschgasse 13. Geöffnet: siehe Homepage der Stadt. Preis: Eintritt frei.
  • 2 Rechenmacherhaus Wagner, Waibachstrasse 15. Das Haus eines Rechenmachers stammt aus dem Jahre 1707 und wurde vorbildlich restauriert. Geöffnet: siehe Homepage der Stadt. Preis: Eintritt frei.
  • 3 Kulturscheune, Brunnenstraße 3/1. Ausstellung zur Stadtgeschichte, Café Chamäleon. Geöffnet: Mi 14-22 Uhr, So 14-18 Uhr. Preis: Eintritt frei.
  • 4 Holzschnitt-Museum Klaus Herzer, Obergasse 1 Öschingen (im alten Rathaus).

KirchenBearbeiten

  • Die 5 evangelische Peter-und-Paul-Kirche endstand 1517. Der spätgotische Bau ist mit Grisaille-Malereien geschmückt, und beherbergt ein Barock-Orgel.
  • 6 Mariä Himmelfahrt, kath. Kirche von 1994
  • Die 7 Belsener Kappelle aus dem 12. Jahrhundert steht auf dem südwestlich der Stadt gelegene Belsener Friedhof.
 
Neue Pausa

BauwerkeBearbeiten

  • 8 Pausa. Gebäude und Sammlung einer ehemaligen Textilfirma.

SonstigesBearbeiten

  • 9 Bergrutsch am Hirschkopf: Im Jahr 1983 ereignete sich am Hirschkopf ein Bergrutsch, bei dem ein Hang am Rand des Albtraufs abrutschte. Dieses Gebiet gilt seit 2006 als Nationaler Geotop. Betreten nur auf ausgeschilderten Wegen gestattet, Führungen siehe Homepage der Stadt.

AktivitätenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

KücheBearbeiten

GesundheitBearbeiten

  • 1 Bad Sebastiansweiler, Hechinger Str. 26. Tel.: (0)7473 37 83 0. Fachklinik für medizinische / orthopädische und geriatrische Rehabilitation,. Das schwefelhaltige Wasser wird schon seit dem 19. Jahrhundert zu Heilzwecken genutzt. Seit 1933 darf sich Sebastiansweiler mit dem Titel Bad schmücken.

UnterkunftBearbeiten

Umgebung von Mössingen
Rottenburg 17 km Tübingen 17 km Reutlingen 18 km
  Engstingen 26 km
Hechingen 12 km Burladingen 23 km Sonnenbühl 16 km
  • 1 Wohnmobil-Stellplatz, Firstwaldstraße (beim Freibad).
  • 2 Landhotel Mühlberg, Mühlberg 35, Öschingen. Tel.: (0)7473 92411-0.

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

 Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.