Die Hallertau ist das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt.

Hopfenfeld

OrteBearbeiten

 
Abtei Scheyern

Weitere ZieleBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Etwa ein Drittel des Weltbedarfs an Hopfen wird in der Hallertau geerntet.

AnreiseBearbeiten

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Das Deutsche Hopfenmuseum in Wolnzach
  • Der Kuchlbauer-Hundertwasserturm in Abensberg
  • Das Kloster Scheyern
  • Das Kelten-Römer-Museum in Manching

AktivitätenBearbeiten

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Die Hopfenspargelwochen sind von Mitte März bis Anfang April.
  • Der Gillamoos in Abensberg ist einer der ältesten Märkte Bayerns. Der fünftägige Markt findet am Wochenende um den ersten Sonntag im September statt.
  • Der Hellring im Gemeindebereich von Langquaid ist eine Besonderheit, die Höfe haben während einer Wallfahrt Anfang Oktober für fünf Tage ein Schankrecht.
  • Der Gallimarkt in Mainburg wird am zweiten Oktoberwochenende durchgeführt und dauert 4 Tage.

KücheBearbeiten

 
Salat mit Hopfenspargel

Die Hopfenspargelwochen finden von Mitte März bis Anfang April statt. Die zarten Wurzeltriebe der Hopfenpflanze werden per Hand geerntet und in der örtlichen Gastronomie als Spezialität angeboten. Nur solange die Sprossen lichtgeschützt unter der Erde heranwachsen, sind sie verwendbar. Das Wachstum ist stark von der Witterung abhängig, deshalb lässt sich die Erntezeit, von etwa drei Wochen, erst kurz vorher festlegen. Wenn die Pflanzentriebe aus der Erde wachsen ist die Ernte beendet.

Ein traditionelles Erntegericht ist das Hopfenmahl. Früher war es die Belohnung der Hopfenzupfer nach erfolgreicher Ernte. Zuerst gab es eine deftige Suppe, dann Schweinebraten mit Semmel- oder Teigknödel, Sauerkraut und den Hopfenzupfersalat, das ist Kartoffelsalat mit Gurke oder Endivien.

Beim Hallertauer Teigknödel (Doagknedl) werden alten Semmeln gewürfelt und mit Pfannkuchenteig (Mehl, Eiern, Milch und Salz) gemischt und zu Knödeln geformt. In siedendem Wasser ziehen die Teigknödel bis sie gar sind. Als Beilage zum Braten sind sie luftiger als Semmelknödel.

NachtlebenBearbeiten

SicherheitBearbeiten

KlimaBearbeiten

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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