Kathmandutal

Landschaft in Nepal
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Das Kathmandutal liegt im Landesinneren von Nepal.

HintergrundBearbeiten

Kathmandutal

Der Sage nach war das Kathmandutal einst ein von Hügeln umgebener großer See, in dem unzählige Schlangen lebten und aus dem nur wenige Inseln ragten. Der den Buddhisten heilige Manjushri schlug mit einem Schwert eine Schneise in den Rand der Hügel, so dass das Wasser mit den Schlangen abfließen konnte.
Die Sage hat einen wahren Kern: das Tal ist ein relativ ebenes, fast rundes Becken eines ehemaligen Sees mit einem Durchmesser von ca. 35 km, es liegt in einer Höhe von rund 1400 m Höhe, die umgebenden Berge erreichen eine Höhe von etwa 3000 m. Von Norden her fließt der Fluss Bagmati durch das Becken und verlässt es auf seinem Weg zum Ganges durch eine enge Schlucht bei Cobhar.
In diesem Becken liegen die ehemaligen Königsstädte Kathmandu und Patan, sie sind umgeben von einer Ringstraße und voneinander nur durch den Fluss Bagmati getrennt. Wenige Kilometer östlich liegt Bhaktapur, die dritte bedeutende Stadt der Region.

RegionenBearbeiten

Das Kathmandutal liegt in der Region Bagmati, benannt nach dem gleichnamigen Fluss. Diese Region umfasst unter anderem die Distrikte Kathmandu, Lalitpur (Patan) und Bhaktapur.

OrteBearbeiten

 
Abgeerntete Weizenfelder bei Bhaktpur
  • Kathmandu, die Hauptstadt des Landes
  • Patan, südlich von Kathmandu gelegen
  • Bhaktapur im Osten des Talkessels gelegen
  • Budhanilkantha, ein Ort nördlich von Kathmandu
  • Thimi, das Dorf hat sich seine Ursprünglichkeit weitgehend bewahrt

Weitere ZieleBearbeiten

SpracheBearbeiten

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Der einzige internationale Flughafen des Landes ist der Tribhuvan International Airport (IATA-Code: KTM, ICAO-Code: VNKT, er liegt am östlichen Stadtrand von Kathmandu. Stand Juni 2012: es wird keine Flughafensteuer bei Flügen ins In-/Ausland erhoben.

Auf der StraßeBearbeiten

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

WeltkulturerbestättenBearbeiten

Das Kathmandutal beherbergt eine Fülle von saktralen und weltlichen Bauwerken, es wurde 1979 von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft. Durch rege Bautätigkeiten und starke Umweltbelastungen in der Umgebung der wichtigsten Bauwerke kam das Tal vorübergehend auf die Rote Liste des gefährdeten Kulturerbes. Seit einer Neudefinition im Jahr 2006 gehören folgende Stätten zum Weltkulturerbe:

AktivitätenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

SicherheitBearbeiten

KlimaBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Krack, Rainer: Kathmandu valley. Reise Know-How Verlag Rump (2. Auflage), ISBN 978-3831720880.

WeblinksBearbeiten

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