Inca
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Inca ist ein Ort auf der spanischen Insel Mallorca und dort als Zentrum des Schuh- und Lederhandwerks bekannt.

HintergrundBearbeiten

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Der nächste Flughafen ist in Palma de Mallorca.

Mit der BahnBearbeiten

Inca ist eine zentrale Station im Netz der Serveis Ferroviaris de Mallorca. Züge fahren von und nach Palma, Manacor und Sa Pobla. Über die Strecke nach Manacor kann auch die Ostküste erreicht werden.

Mit dem BusBearbeiten

Da es die Eisenbahnlinie von Palma nach Inca gibt, dürfen direkte Buslinien von Palma über Inca in den Osten oder Norden der Insel nicht zwischen Inca und Palma benutzt werden. Es gibt jedoch Verbindungen in die Region, zum Beispiel nach Alcúdia und Pollença. An Markttagen (donnerstags) fahren zusätzlich einige direkte Busse zwischen der Ostküste (Cala Millor) nach Inca, sonst muss ab Manacor der Zug benutzt werden.

Auf der StraßeBearbeiten

Inca ist mit Palma de Mallorca über die Autobahn MA-13 verbunden. Sie führt im Südosten an der Stadt vorbei. Durch die Stadt führt die MA-13a die dann weiter nach Alcúdia führt, wenn die Autobahn kurz hinter Inca endet. Nach Südwesten führt die MA-3240 nach Sineu. Nach Norden kann man über die MA-2130 über Selva nach Lluc fahren. Hier trifft man dann auf die MA-10. Hier kommt man nach Pollença oder Sóller.

Mit dem SchiffBearbeiten

Der nächste Hafen mit Fährverbindungen ist in Palma de Mallorca.

MobilitätBearbeiten

Karte von Inca

Auch wenn Inca für mallorquinische Verhältnisse eine recht große Stadt ist, kann man eigentlich so ziemlich alles zu Fuß schaffen. Am besten man stellt das Auto möglich zentral ab und erforscht die Stadt auf des Schusters Rappen. Kommt man mit der Bahn oder mit dem Bus, kann man es genauso machen.

Es lohnt sich aber auch, etwas in der Umgebung von Inca herumzufahren. Dazu braucht man dann aber auf jeden Fall ein Auto. Aber nur so kann man die schönen Fincas sehen, die um die Stadt herum entstanden sind. Die Straßen zu den Fincas sind manchmal sehr schmal, erinnern so ein bisschen an landwirtschaftliche Wege in Deutschland. Aber man sollte sich nicht scheuen, sie zu nutzen und auch einmal anzuhalten, wenn man etwas Schönes entdeckt hat. In Inca selber kann man sich mit dem Auto recht normal bewegen, das große Chaos regiert hier nicht.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Santa Maria la Major d'Inca
 
der Kirchturm ist quadratisch
  • Pfarrkirche Santa Maria la Major d'Inca.
  • Convent de Sant Domingo. Dominikanerkloster.
  • Kirche Sant Francesc.
  • Wachsfigurenkabinett Museo de sera.

AktivitätenBearbeiten

Der Ortskern von Inca ist eine sehr alte mallorquinische Stadt, die vom Tourismus noch nicht so berührt und verändert ist. Kopfsteinpflaster in engen Straßen mit mehrere Kirchen.

EinkaufenBearbeiten

Inca ist bekannt für seine Lederwaren. Schuhe, Taschen und Lederkleidung haben internationalen Ruf. Wer an diesen Produkten Interesse hat, der kann hier immer wieder ein schönes Schnäppchen machen, die von hoher Qualität sind. Trotzdem unterscheiden sich die meisten Preise nicht mehr von denen in Geschäften in der Hauptstadt oder auf dem Festland.

Am Donnerstag ist Wochenmarkt. Die ganze Altstadt ist voll mit Ständen, die mittlerweile stark auf Tourismus ausgelegt sind. Man kann hier alles bekommen, was man von einem solchen Markt erwartet (T-Shirts, Parfüm, elektronische Waren, Souvenirs, etc.). Auch die bekannten Lederwaren spielen eine wichtige Rolle. Es ist sehr voll, man sollte auf seine Sachen schon aufpassen. Aber es ist auch sehr interessant.

Dei Stände im Marktgebäude an der Carrer Miquel Durán verkaufen dagegen mehr einheimische Produkte und sind wochentags am Vormittag geöffnet.

Wer in der Nähe eine Ferienwohnung gemietet hat, der kann in Inca sehr gut für seine Versorgung mit Lebensmitteln sorgen. In den Außenbezirken befinden sich große Supermärkte, die Ketten, die man auch Deutschland kennt. Sie haben zwar ein etwas anderes Angebot, als in Deutschland, aber so soll das ja auch sein. Hier kann man auf jeden Fall günstig einkaufen.

KücheBearbeiten

Bekannt ist Inca durch seine "Cellares". Es handelt sich bei den Cellares um ehemalige Weinkeller, die zu kleinen Bars umgebaut worden sind. Hier kann man schön essen und sich von dem besonderen Flair dieser Lokale beeindrucken lassen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier kann man auch schöne Weine aus dem geschützten Herkunftsgebiet Binissalem probieren.

NachtlebenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

Um Inca herum kann man sehr sehr schöne Fincas mieten. Die sind gar nicht so teuer, wie man meint, der Preis ist zu ertragen. Wenn man etwas sucht, kann man eine schöne Finca am Ortsrand von Inca bekommen, die für wenig Geld sehr viel bietet. Dazu ist es nicht sehr weit bis zum Meer, aber man hat den Hotelstress nicht. Ein Mietwagen ist hier natürlich Pflicht.

SicherheitBearbeiten

GesundheitBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

AusflügeBearbeiten

Hat man als Urlaubsdomizil Inca gewählt, kann man von dort aus fast alle Orte der Insel in gut einer Stunde erreichen.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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