Aarburg

Gemeinde in der Schweiz

Aarburg ist eine Stadt im schweizerischen Kanton Aargau, im Bezirk Zofingen.

Aarburg
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen

HintergrundBearbeiten

Das Städtchen liegt zwischen Olten und Zofingen, und wurde 1123 erstmals urkundlich erwähnt. Da die beiden anderen Städte nur rund vier Kilometer entfernt liegen, befand es sich immer ein wenig in deren Schatten, spätestens jedoch seit der industriellen Revolution. Das Städtchen konnte sich im Mittelalter vor allem duch seine strategisch günstige Lage behaupten, denn hier gibt es eine Engstelle zwischen der Aare und einem Felssporn; deswegen konnte Aarburg von den Zolleinahmen der Gotthardroute leben. Durch seine Lage auf einem Felssporn lies es sich gut verteidigen, wurde dennoch schon 1415 von den Berner Truppen nach kurzer Belagerung eingenommen. Die Berner und Zürcher bauten die Stadt im 16. und 17. Jahrhundert zur Festung aus, befand sie sich doch an der Engstelle zwischen den beiden katholischen Kantonen Solothurn und Luzern. Fast die ganze Stadt fiel dem Feuer am 4. Mai 1840 zum Opfer. Die Stadt wurde danach wieder aufgebaut, nicht aber ein Teil der Festung. Vor dem Schloss, und daher weitherum sichtbar, wurde zwischen 1842 und 1845 die neue Kirche im neugotischen Stil erbaut.

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Mit der BahnBearbeiten

Der Bahnhof Aarburg-Oftringen wird nur von Regionalzügen von Olten nach Langental-Bern und von Olten nach Zofingen-Luzern bedient. Die Anreise erfolgt am einfachsten über Olten, wo sich ein schweizerischer Eisenbahnknoten befindet.

Auf der StraßeBearbeiten

Die Autobahnanschlüsse Rothrist und Oftringen der A1 befinden sich beide rund 3 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Haupstrasse von Olten nach Zofingen-Luzern wird duch eine Ortsumfahrung um die Altstadt geleitet.

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Die Altstadt zeichnet sich vor allem durch ihre einheitliche Bebauung aus.

  • Die reformierte Pfarrkirche befindet sich zuvorderst auf dem Felssporn vor dem Schloss und bildet mit diesem das markante Erscheinungsbild des Städtchens. Sie wurde an der Stelle der 1840 abgebrannten Vorgängerkirche zwischen 1842 und 1845 im Stil einer neugotischen Saalkirche nach den Plänen von Johann Jakob Heimlicher erbaut.
  • Das Schloss wurde in mehreren Etappen erbaut. So sind der Palas und der Bergfried hochmittelalterlich. Daran wurde 1631 südlich ein frühbarocker Wohntrakt angebaut. Ab 1659 wurde es stufenweise zu einer Artilleriefestung ausgebaut. Zwischen 1415 und 1798 war es Sitz des bernischen Landvogtes. Heute dient es als Erziehungsanstalt.

AktivitätenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

KücheBearbeiten

NachtlebenBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

GesundheitBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

 Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.