Zipfelgemeinde

Zusammenschluss deutscher Kommunen an den Extrempunkten der vier Himmelsrichtungen

Als Zipfelgemeinden bezeichnen sich die deutschen Ortschaften, die geografisch jeweils am nördlichsten, östlichsten, südlichsten und westlichsten Punkt Deutschlands liegen. Gegründet wurde dieser Bund im Oktober 2000.

Die vier Zipfelgemeinden sind:

Wer es schafft, innerhalb von vier Jahren alle vier Zipfelgemeinden zu besuchen und dabei mindestens einmal übernachtet, der erhält das Zipfelpaket. Dieses Zipfelpaket beinhaltet vier typische Erzeugnisse aus den Zipfelgemeinden. Um dieses Paket zu erhalten, muss man sich in einer der Gemeinden den Zipfelpass besorgen und ihn jeweils im Rathaus oder in der Touristeninfo stempeln lassen.

Sonstiges

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Der aktuelle Zipfelrekord liegt seit 2013 bei 80 Stunden für alle vier Orte (aufgestellt durch Jochen Gölitz aus Halver).[1]

2008 wurde zum ersten Mal der „Preis der Deutschen Zipfel“ vergeben. Die Auszeichnung ging an den Meteorologen Jörg Kachelmann. Seine Firma, die Meteomedia AG, betreibt in jedem der vier Orte eine Wetterstation.

Internationale Äquivalente

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In anderen Staaten haben die Zipfelgemeinden keinen eigenen Namen. Dennoch kann man natürlich auch hier die Extremgemeinden finden:

  • Zipfelbund - gemeinsame Internetseite der vier Gemeinden.

Einzelnachweise

  1. Zipfelpass. Zipfelbund, abgerufen am 6. Mai 2016.
 
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