Denali National Park

Nationalpark in Zentralalaska

Der Denali National Park (auch Denali National Park and Preserve) ist ein amerikanischer Nationalpark im Zentrum Alaskas.

Lage
Lagekarte von Alaska in den USA
Denali National Park
Denali National Park

HintergrundBearbeiten

GeschichteBearbeiten

LandschaftBearbeiten

Flora und FaunaBearbeiten

KlimaBearbeiten

Im Sommer reichen die Temperaturen im Schnitt von plus 1 Grad bis plus 24 Grad Celsius. Im Winter kann es extrem kalt werden, mit Temperaturen zwischen minus 40 Grad Celsius und minus 5 Grad Celsius an wärmeren Tagen.

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Mit dem ZugBearbeiten

Per Alaska-Railroad.

Mit dem BusBearbeiten

Auf der StraßeBearbeiten

Aus Anchorage und Fairbanks gelangt man über den George Parks Highway zum Park, wobei man noch circa 100 km zum Inneren des Parks in Richtung Kantishna zurücklegen muss. Die ersten 15 km legt man noch mit dem eigenen Auto auf einer befestigten Straße zurück und besteigt dann einen der Pendelbusse (regelmäßig von Mai - September).

Gebühren/PermitsBearbeiten

MobilitätBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Denali (von 1917 bis 2015 auch Mount McKinley) ist der höchste Berg Nordamerikas (6.195 m). In Alaska gibt es mehrere Nationalparks, die äußerst sehenswert sind, und jedes Jahr Tausende Rucksacktouristen aus aller Welt anziehen. Immer beliebter wird auch die Variante, das Land mit einem Mietwagen zu besichtigen.

TiereBearbeiten

  • Grizzly Bären - Der Grizzly - einer der größten Bären der Welt - ist ein ausgesprochener Allesfresser. Er verzehrt Beeren, Kräuter, Blüten, Wurzeln, Gräser und Honig als "vegetarische Kost". Auch gegen Insekten und deren Larven hat er nichts einzuwenden. Manchmal vergreift er sich sogar an den Eiern von Vögeln. Hauptsächlich frisst er aber Fleisch: Mäuse, Wapitis, Elche, Rentiere, Bisons und Lachse. Für den Menschen stellen diese Bären grundsätzlich keine Gefahr dar, bis auf wenige Ausnahmen: wenn der Bär überrascht oder provoziert wird, kann es für den Menschen lebensgefährlich werden. Dies kann aber durch Geräusche vorgebeugt werden (z.B.: Klingel am Fuß). Verwundete Bären sind schreckhaft und greifen im Extremfall aus eigener Angst heraus an. Da der Bär aber keinen natürlichen Gegner hat, ist auch diese Situation äußerst selten (außer der Bär verletzt sich anderweitig). Dadurch kommt es jedes Jahr zu Zwischenfällen, die teilweise auch tödlich enden. Recherchen ergaben aber, dass in so gut wie allen Fällen der Mensch selber Schuld ist (z.B. wegen Provozierung und dergleichen.). Es gilt zu beachten, dass schon ein einziger Hieb einer Bärentatze für einen Menschen tödlich enden kann - das gleiche gilt für Bisse. Grizzlys zu begegnen oder zu sichten stellt in großen Teilen Alaskas keine Seltenheit dar. Allerdings erweisen sich solche Begegnungen nur für den Menschen als spektakulär - der Bär nimmt kaum Kenntnis vom Menschen und schlendert uninteressiert seines Weges weiter. Aus diesem "Mangel an Interesse" sind solche Begegnungen in fast allen Fällen zwar atemberaubend, aber durchaus ungefährlich. In Ausnahmefällen trabt der Bär auf den Menschen nur zu, um einen "Scheinangriff" vorzutäuschen. Dies ist allerdings bloß eine Machtdemonstration. Es gibt keine Belege oder Aufzeichnungen dafür, dass Grizzlys ohne Grund Menschen angreifen (außer in den vorhin erwähnten Ausnahmesituationen).
  • Caribous - Karibus, eine Rentierart
  • Moose - Elche
  • Wölfe

AktivitätenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

KücheBearbeiten

UnterkunftBearbeiten

Hotels und HerbergenBearbeiten

CampingBearbeiten

SicherheitBearbeiten

AusflügeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

National Park Service

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