Nationalparks

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Nationalparks bilden meist die höchste Schutzstufe für Naturgebiete, die sich in der Regel in staatlicher Hand befinden. Mit dem Status verbunden ist in der Regel auch eine Infrastruktur für nachhaltigen Tourismus.

Hier eine Liste ausgewählter Schutzgebiete weltweit:

AfrikaBearbeiten

ÄgyptenBearbeiten

ÄthiopienBearbeiten

 
Karte von Nationalparks

BeninBearbeiten

BotsuanaBearbeiten

Burkina FasoBearbeiten

Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire)Bearbeiten

GhanaBearbeiten

Hauptartikel: Nationalparks in Ghana

GuineaBearbeiten

KamerunBearbeiten

Insgesamt gibt es sechzehn ausgewiesene Schutzgebiete in Kamerun. Die bedeutenderen sind:

KeniaBearbeiten

 
Karte von Nationalparks
  • 11 Aberdare National Park (Hifadhi ya Taifa ya Aberdare)       
  • 12 Amboseli-Nationalpark (Hifadhi ya Taifa ya Amboseli)     
  • 13 Lake Nakuru National Park (Hifadhi ya Taifa ya Ziwa Nakuru)       
  • 14 Masai Mara National Park       
  • 15 Meru National Park (Hifadhi ya Taifa ya Meru)     
  • 16 Mount Kenya National Park (Hifadhi ya Taifa ya Mlima Kenya).     .  
  • 17 Mount Elgon National Park  
  • 18 Nairobi National Park   (Hifadhi ya Taifa ya Nairobi)     
  • 19 Samburu National Park  
  • 20 Sibiloi National Park (Hifadhi ya Taifa ya Sibiloi).       .  
  • 21 Tsavo East National Park (Hifadhi ya Taifa ya Tsavo Mashariki)     
  • 22 Tsavo West National Park (Hifadhi ya Taifa ya Tsavo Magharibi)     

MalawiBearbeiten

  • Kasungu National Park
  • Lake Malawi National Park
  • Lengwe National Park
  • Liwonde National Park
  • Nyika National Park

MauretanienBearbeiten

NamibiaBearbeiten

 
Schutzgebiete in Namibia (2011).

Übersicht: Nationalparks in Namibia
Eigene Hauptartikel haben:

NigeriaBearbeiten

 
Nationalparks in Nigeria.

Einzelheiten im Landesartikel.

RéunionBearbeiten

RuandaBearbeiten

  • Akagera National Park
  • Vulcano National Park
  • Nyungwe National Park

SambiaBearbeiten

  • Blue Lagoon National Park
  • Isangano National Park
  • Kafue National Park
  • Kasanga National Park
  • Lavushi Manda National Park
  • Liuwa plains National Park
  • Lochinvar National Park
  • Lower Zambesi National Park
  • Luambe National Park
  • Mosi-oa-Tunya National Park
  • Nsumbu National Park
  • Nyika National Park
  • Sioma Ngwezi National Park
  • West Lunga National Park

São Tomé und PríncipeBearbeiten

Zum Obo Nationalpark gehört ein Drittel der Insel São Tomé, sowie die Insel Príncipe, die seit 2012 komplett UNESCO-Biosphärenreservat ist.

SeychellenBearbeiten

Seit 2018 stehen 15% der Wasserfläche des Inselstaates unter Schutz

SüdafrikaBearbeiten

TansaniaBearbeiten

  • Arusha National Park
  • Gombe National Park
  • Katavi National Park
  • Kilimandscharo National Park;
  • Lake Manjare National Park
  • Mikumi National Park
  • Ruaha National Park
  • Rubondo National Park
  • Serengeti National Park
  • Tarangire National Park

TschadBearbeiten

UgandaBearbeiten

Kampala
 
Murchison Falls
 
Kidepo Valley
 
Mt. Elgon NP
 
Bwindi NP
 
Mgahinga
 
Bunyonyi-See
 
Kibale NP
 
Lake Mburo
 
QENP
 
Ruwenzori
Uganda mit den Nationalparks
Hauptartikel: Nationalparks in Uganda

AsienBearbeiten

IndienBearbeiten

IndonesienBearbeiten

IranBearbeiten

IsraelBearbeiten

KambodschaBearbeiten

MalaysiaBearbeiten

ThailandBearbeiten

TürkeiBearbeiten

EuropaBearbeiten

BulgarienBearbeiten

  • 27 Nationalpark Balkan (Централен Балкан).     . (Национален парк Централен Балкан, 71.670 Hektar)
  • 28 Nationalpark Rila (Рила).     . (Национален парк Рила, 81.000 Hektar)
  • 29 Nationalpark Pirin (Пирин).       . (Национален парк Пирин, 40.000 Hektar)  

DeutschlandBearbeiten

 
Karte von Nationalparks

Nationalparks haben in Deutschland eine noch recht junge Tradition, gemessen an Ländern wie die Vereinigten Staaten von Amerika (1864 bzw. 1872) und Australien (1979). Nur ein Park wurde bisher wieder aufgelöst: Der Nationalpark Elbtalaue. Dieser lebt jedoch in Form des Biosphärenreservats Niedersächsische Elbtalaue fort. Zusätzlich gibt es drei UNESCO-Weltnaturerbe-Stätten, wovon sich zwei mit Nationalparks decken.

FrankreichBearbeiten

Sieben der zehn Nationalparks Frankreichs liegen in Europa, jeweils ein Nationalpark ist in Französisch-Guayana und auf Guadeloupe und Réunion.

GriechenlandBearbeiten

 
Karte von Nationalparks

GroßbritannienBearbeiten

EnglandBearbeiten

SchottlandBearbeiten

WalesBearbeiten

IrlandBearbeiten

ItalienBearbeiten

KroatienBearbeiten

 
Plitvická jezera

MontenegroBearbeiten

NiederlandeBearbeiten

ÖsterreichBearbeiten

Die sechs Nationalparks in Österreich lassen sich in zwei Gruppen à drei Parks aufteilen: Gebirgs- und Flusslandschaften. Der ehemalige Nationalpark Nockberge lebt heute im Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge fort.

PortugalBearbeiten

PolenBearbeiten

 
Landkarte

siehe auch: Nationalparks

In Polen gibt es 23 Nationalparks, die insgesamt ca. 1% der Fläche des Landes ausmachen. Mit sechs Nationalparks hat Kleinpolen die größte Anzahl an Nationalparks aller Woiwodschaften. Der meistbesuchteste Nationalpark ist der Nationalpark Tatra. Der Eintritt in die meisten Nationalparks ist kostenpflichtig und beträgt umgerechnete ca. EUR 1 bis EUR 2.

SchwedenBearbeiten

SchweizBearbeiten

SlowenienBearbeiten

SpanienBearbeiten

Eine komplette Übersicht der Nationalparks, Naturparks und Schutzgebiete findet sich in der spanischen Wikipedia. Die Unterscheidung zwischen „Parque nacional“ und „Parque natural“ sagt für den Besucher wenig aus, weder was Größe noch Bedeutung anbelangt. Sie regelt wohl lediglich die Unterhaltsverpflichtung.

Im Norden: Galizien, Asturien, Kantabrien, Baskenland, La Rioja und NavarraBearbeiten

  • Parque nacional de los Picos de Europa - 64.660 ha
  • Parque nacional de Ordesa y Monte Perdido - Provinz Huesca - 15.608 ha

Zentralbereich: Kastilien Leon und La Mancha, ExtremaduraBearbeiten

Im Osten: Aragon, Katalonien, Valencia und MurciaBearbeiten

AndalusienBearbeiten

In den BergregionenBearbeiten
Auf den höchstgelegenen Gipfeln des spanischen Festlandes liegen Wintersportgebiete. Entlang der Alpujarras am Südhang liegen viele ruhige, weisse Dörfer (pueblos blancos)
Der größte Naturpark Spaniens gruppiert sich um das Mündungsgebiet des Guadalquivirs und den Stausee Tranco de Béas mit stillen Bergwelten, weissen Dörfern und atemberaubenden Aussichten.
Kleine, in sich abgeschlossene Bergregion südlich von Jaén, Baeza und Ubeda.
  • Parque natural de las Sierras Subbéticas - Provinz Cordoba - 31.568 ha.
Abgeschlossene Bergregion südlich von Cordoba mit schönen Wander- und Radrouten (Via Verde) um Priego de Cordoba.
Spektakuläre Aussichten, weisse Dörfer und uralte Stein- und Korkeichenwälder zwischen der Costa del Sol und der Costa de la Luz.
An den KüstenBearbeiten
Eines der wichtigsten Schutzgebiete Europas für Wander- und Wasservögel sowie seltene Tierarten wie Luchse und Wildpferde im Mündungsgebiet des Guadalquivir. Darf nur im Rahmen geführter Touren befahren werden.
  • Parque natural de la Bahía de Cádiz - Provinz Cádiz - 10.522 ha.
Marschlandschaften mit ehemaliger Salzgewinnung entlang der Lagune der Provinzhauptstadt
Die höchsten Steilküsten Andalusiens, Pinienwälder, Marsch- und Sumpflandschaften und Fischgründe bei Barbate.
  • Parque natural del Estrecho - Provinz Cádiz - 18.910 ha.
Dünen- und Marschlandschaften an der Südspitze Europas bei Tarifa
Besondere Kalksteinformationen im Hinterland von Málaga
Wüstenähnliche Küstenlandschaft mit schönen Stränden.

BalearenBearbeiten

  • Parque nacional del Archipiélago de Cabrera - 10.021 ha.

Kanarische InselnBearbeiten

TschechienBearbeiten

UngarnBearbeiten

NordamerikaBearbeiten

KanadaBearbeiten

MexikoBearbeiten

Vereinigte Staaten von AmerikaBearbeiten

alphabetische und geografische Übersicht

Mittelamerika und KaribikBearbeiten

Dominikanische RepublikBearbeiten

GuadeloupeBearbeiten

SüdamerikaBearbeiten

ArgentinienBearbeiten

BrasilienBearbeiten

ChileBearbeiten

Französisch-GuayanaBearbeiten

Ozeanien und AustralienBearbeiten

AustralienBearbeiten

 
Der Uluru von einem der Aussichtsparkplätze aus gesehen

NeuseelandBearbeiten

 
Franz Josef Gletscher im Westland-Nationalpark