Berlin/Reinickendorf

Bezirk von Berlin
Kurzdaten

Reinickendorf ist ein Bezirk im Norden von Berlin. Ortsteile des Bezirks sind Reinickendorf, Tegel, Konradshöhe, Heiligensee, Frohnau, Hermsdorf, Waidmannslust, Lübars, Wittenau und das Märkische Viertel. Der Bezirk Reinickendorf grenzt an die Berliner Bezirke Spandau im Westen jenseits der Havel, im Süden an Charlottenburg und Wedding, im Osten an Pankow sowie im Norden Berlins an die Umlandgemeinden Hennigsdorf, Hohen Neuendorf und Mühlenbeck im brandenburgischen Ruppiner Land.

Der Stadtteil verfügt über eine Vielzahl an Seen und Parks und ein ausgedehntes Waldgebiet. Er gilt daher als einer der "grünsten" Stadtteile in Berlin. Die Gegend rund um den Kurt-Schumacher-Platz an der Grenze zum Wedding, die bis zur Schließung des Flughafens Tegel im November 2020 in dessen Einflugschneise lag, sowie die Trabantensiedlungen Tegel-Süd und das Märkische Viertel an der Grenze zu Pankow gelten als einfache Wohnlagen. Besonders die Schlafstädte im Norden und Westen des Bezirks sind hingegen begehrte Wohnviertel für Stadtmüde, vielfach Familien mit Kindern. Die Gartenstadt Frohnau am nördlichen Ende ist ein Refugium der Besserverdienenden.

Ortsteile / landschaftliche EinbindungBearbeiten

 
Karte von Reinickendorf
  • Tegel: Tegel ist wohl einer der vielfältigsten Ortsteile von Reinickendorf und dank U-Bahn, S-Bahn, Autobahn und ehemaligen Flughafen "Otto-Lilienthal" verfügt er über eine gute Verkehrsanbindung. Doch sollte man sich darunter nicht einen mit Gleisen oder Straßen zugepflasterten Ortsteil vorstellen. Im Gegenteil, durch den Tegeler See und den Tegeler Forst bietet Tegel eine Vielzahl von Ausflugs- und Unternehmungsmöglichkeiten. Man kann per Dampfer den See und die Havel unsicher machen, im Wald spazieren gehen, Tretboote ausleihen, Minigolf spielen, in der Fußgängerzone oder den Hallen am Borsigturm shoppen usw. Auch das Kulturelle kommt dank Humboldtbibliothek, in der regelmäßig Veranstaltungen stattfinden, dem Humboldtschloss, der Borsigvilla und dem alten Fabrikgelände von Borsig nicht zu kurz. Auch wirtschaftlich ist Tegel sehr interessant, haben sich nicht zuletzt die Unternehmen Motorola und Herlitz niedergelassen. Auch zu erwähnen ist die Justizvollzugsanstalt in der Nähe vom U-Bahnhof Holzhauser Straße. Diese wurde 1898 erbaut und ist die größte JVA Deutschlands. Hier "saßen" unter anderem "der Hauptmann von Köpenick", Dietrich Bonhoeffer, Pfarrer Delp, Dompropst Bernhard Lichtenberg und James Graf von Moltke. Sie verfügt über zahlreiche Werkstätten, in der die Gefangenen arbeiten können.
  • Der Flughafen Berlin-Tegel "Otto Lilienthal" war von Oktober 2008 bis November 2020 der einzige Flughafen auf dem Gebiet des Landes Berlin. Er wurde am 08.11.020 nach Inbetriebnahme des neuen Flughafen BER bei Schönefeld geschlossen.
  • Lübars: Lübars ist das älteste Dorf von Berlin und nicht mit denen in anderen Ortsteilen vergleichbar. Es ähnelt eher einem kleinen Ort auf dem Lande. Man findet hier Natur pur in Form von Bauernhöfen, Feldern, Koppeln, Strandbad und Erholungswiesen. Gerade bei Joggern, Spaziergängern, Reitern oder sonstigen Sports- und Naturfreunden ist dieser Ortsteil sehr beliebt. Sehenswert sind die Dorfkirche, die funktionstüchtigen Bauernhöfe, das ehemalige Schäferhaus und das ehemalige Schulhaus.

AnreiseBearbeiten

Mit dem FlugzeugBearbeiten

Vom Flughafen Berlin Brandenburg        (IATA: BER) im Süden der Stadt ist Reinickendorf sowohl durch S-Bahn wie auch durch Nahverkehrszüge zu erreichen.

Wie überall in Berlin empfiehlt sich das gute Angebot des ÖPNV, sofern man ohne viel Gepäck unterwegs ist: U-Bahnen fahren tagsüber alle 5 Minuten, S-Bahnen und Busse alle 10-20 Minuten, auch abends und am Wochenende.

Mit der BahnBearbeiten

Nächster Fernbahnhof ist „Berlin Gesundbrunnen“. Von dort aus geht es mit S-Bahn oder U-Bahn weiter nach Reinickendorf.

Regionalzüge halten neben Gesundbrunnen auch am Bahnhof Friedrichstraße, Hauptbahnhof sowie nördlich der Stadtgrenze in Henningsdorf und Birkenwerder. Von dort geht es mit der U-Bahn (ab Friedrichstraße) bzw. mit S-Bahn weiter.

Den Stadtteil und Bezirk erreicht man aus der Innenstadt mit den U-Bahn-Linien U6 und U8, sowie den S-Bahn-Linien S1 und S 25 Richtung Norden (Fahrplaninfo).

Die S-Bahnlinie S25 hat Halte in: Heiligensee, Schulzendorf, Tegel, Eichborndamm, Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Alt Reinickendorf, Schönholz Die S-Bahnlinie S1 hält in Frohnau, Hermsdorf, Waidmannlust, Wittenau, Wilhelmsruh, Schönholz, zwischen Waidmannslust und Schönholz auch die S-Bahnlinie S85 (Mo-Fr). Die U-Bahnlinie U6 fährt nach Tegel, die U8 nach Wittenau.

Mit dem AutoBearbeiten

Mit dem Auto fährt man am bequemsten über den nördlichen Zubringer zum Stadtring, die A 111 bis zur Ausfahrt Seidelstr., Holzhauser Str., Waidmannsluster Damm oder Ruppiner Chaussee. Alternativ folgt man der Bundesstraße B96.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Kirchen/ReligionBearbeiten

 
Dorfkirche Alt-Tegel
  • Buddhistisches Haus in Frohnau, im japanischen Stil erbaut, bewohnt von buddhistischen Mönchen. Regelmäßige Veranstaltungen für Interessierte.
  • Dorfkirche in Alt-Lübars
  • Dorfkirche in Alt-Heiligensee
  • Dorfkirche in Hermsdorf
  • Dorfkirche in Alt-Wittenau
  • Dorfkirche in Alt-Tegel

Burgen, Schlösser und PalästeBearbeiten

  • Humboldt-Schloss in Tegel, erbaut im 16. Jahrhundert, später von Schinkel und Lenné umgestaltet. Das Schloss wird von Nachfahren der Familie Humboldt bewohnt und ist nur zu besonderen Gelegenheiten zu besichtigen. Der Park ist für die Öffentlichkeit generell zugänglich.

BauwerkeBearbeiten

  • Humboldt-Bibliothek am Tegeler Hafen, etwa 200 Meter vom Nord-Ausgang des U-Bahnhofs Alt-Tegel entfernt. Für Autofahrer gibt es hier einen (gebührenpflichtigen) Parkplatz in relativ zentraler Lage
  • Villa Borsig, Ausbildungsstätte des Auswärtigen Amtes für angehende Diplomaten, erreichbar über den Schwarzen Weg, der links von der Verbindungsstraße zwischen Tegel und Heiligensee abgeht.
 
Borsigturm
  • Borsigwerke und Borsigturm. Die Borsigwerke am Tegeler See mit ihrem Lokomotiven- und Anlagenbau waren einst ein wirtschaftliches Zentrum des Stadtgebiets. Heute befindet sich auf dem Gelände das Einkaufszentrum Hallen am Borsigturm und ein Kino. Von den Fertigungshallen sind noch einige Ruinen erhalten, die man bei einem Spaziergang von außen gut in Augenschein nehmen kann. Außerdem sehenswert der Borsigturm, einst das erste Hochhaus Berlins, heute befinden sich Büros und Veranstaltungsräume darin.
  • Die Sechserbrücke am Ende der Tegeler Promenade liegt etwa 500 Meter vom U-Bahnhof Alt-Tegel entfernt, zu Fuß vom Bahnhof aus gegenüber von C&A am Hafenbecken entlang. Sie hat ihren Namen bekommen, weil es früher einen "Sechser" kostete, über die Brücke zu gehen. Die Bezeichnung Sechser kommt aus dem Berliner Volksmund und bezeichnete vor der Währungsreform einen halben Groschen (12 Pfennige). Nach der Währungsreform wurde die Bezeichnung Sechser auf das Fünf-Pfennig-Stück übertragen.
  • Rathaus Reinickendorf am gleichnamigen U-Bahnhof
  • Casino-Turm am S-Bahnhof Frohnau, Wahrzeichen von Frohnau

DenkmälerBearbeiten

MuseenBearbeiten

 
Feuerwehrmuseum in Tegel

1 Feuerwehrmuseum Berlin, Veitstr. 5, 13507 Berlin. Tel.: +49 30 38 71 09 33, Fax: +49 30 38 71 09 69, E-Mail: .     . Geöffnet: Di+Do 9-16, Mi 9-19, Fr+Sa 10-14 Uhr. Mo, So, Feiertage geschlossen.

2 Heimatmuseum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin. Tel.: +49 30 404 40 62, Fax: +49 30 40 00 92 73, E-Mail: . Das Heimatmuseum befindet sich in der alten Hermsdorfer Dorfschule, die verschiedenen Räume stehen jeweils unter einem Motto, das für eine Epoche steht, so dass die Besucher die Möglichkeit haben, die Geschichte der Gegend chronologisch kennenzulernen. Anfahrt mit dem Bus 220 bis Haltestelle Almutstr. Geöffnet: Mo-Fr 9–17, So 9–17 Uhr.

Straßen und PlätzeBearbeiten

  • Uferpromenade des Tegeler Sees, eine Ausbuchtung der Havel. Westlich der Einkaufsmeile Gorkistraße, zu Fuß vom U-Bahnhof Alt-Tegel erreichbar.
  • Uferpromenade der Havel in Tegelort. Tegelort ragt als Halbinsel in die Havel herein, Anfahrt von Tegel Richtung Heiligensee, dann Abzweig nach links oder mit der Buslinie 222. Das gegenüberliegende Spandau kann per Autofähre erreicht werden.
  • Die alten Dorfplätze von Lübars, Heiligensee und Hermsdorf mit Dorfkirche. Besonders in Lübars vergisst man leicht, dass man in der Großstadt ist.
  • Der "Platz" in Frohnau: eigentlich zwei Plätze, der Ludolfinger und der Zeltinger Platz, die das Zentrum von Frohnau mit allen wichtigen Geschäften bilden. Ihre Verbindung ist die Brücke über die S-Bahn-Trasse am S-Bahnhof Frohnau
  • Invalidensiedlung Frohnau

ParksBearbeiten

  • Steinbergpark in Waidmannslust, zu erreichen mit dem Bus 124
  • Tegeler Forst, ausgedehntes Waldgebiet im Nordwesten von Reinickendorf, der Spaziergang kann entweder in Tegel, Heiligensee, Hermsdorf oder Frohnau gestartet werden
  • Tegeler Fließ, Bach in einer Auenlandschaft, schön zum Spazierengehen, wenn nicht gerade Mückensaison ist. Im Nordosten des Bezirks, zu erreichen mit dem Bus 125
  • Park am Schäfersee, am U-Bhf. Franz-Neumann-Platz, Grünfläche im dicht bewohnten Süden
  • Müllberg und Jugendfarm in Lübars. Reinickendorfs Rodelhang, zu erreichen von der Endhaltestelle der Buslinie 222

VerschiedenesBearbeiten

  • Die "Weiße Stadt", offiziell Siedlung Schillerpromenade genannt: vollständig erhaltene, zusammenhängende Großsiedlung im Stil der neuen Sachlichkeit, erbaut in den Jahren 1928-1931. Erreichbar über den U-Bahnhof Paracelsus-Bad.

AktivitätenBearbeiten

  • Schwimmen gehen in den Strandbädern Tegel, Lübars oder Heiligensee. Beliebt sind aber auch die zahlreichen kleinen Strände an der Oberhavel oder dem Tegeler See, die in den Frühjahrs- und Sommermonaten teilweise am Wochenende von der DLRG überwacht werden. Die bekanntesten sind Sandhausen, Scharfenberger Enge, Reiswerder, Saatwinkel und Forsthaus. Die meisten von ihnen verfügen über eine gute Anbindung der BVG. Bei kaltem Wetter im Paracelsus-Hallenbad oder im Stadtbad Märkisches Viertel
1 Strandbad Lübars (Freibad Lübars), Am Freibad 9, 13469 Berlin-Lübars. Tel.: +49 30-53086035, E-Mail: . . Ausstattung: Sandstrand, Liegewiese, Strandkörbe, Steg mit Sprungturm 1m/3m/5m, große Rutsche im Schwimmerbereich, Rutsche im Nichtschwimmerbereich, Fußball, Volleyball, Bungee-Trampolin, Restaurant mit Sonnenterrasse und Festsaal, Imbiss mit Getränken und Eis, Shop mit Badeartikeln und Süßwaren, Parkplatz vor dem Freibad Geöffnet: 8:00-19:00. Preis: 5 EUR, ermäßigt 3 EUR; weitere Ermäßigungen.
2 Badestelle Flughafensee, Betzdorfer Pfad, 13507 Berlin-Reinickendorf.  .
3 Freibad Heiligensee (Seebad Heiligensee), Sandhauser Straße 132-140, 13503 Berlin-Reinickendorf.
4 Badestelle Oberhavel Sandhauser Straße, Sandhauser Straße 57, 13505 Berlin-Reinickendorf.
5 Badestelle Tegeler See, gegenüber Reiswerder, Bernauer Straße, 13507 Berlin-Reinickendorf.
6 Badestelle Tegeler See, gegenüber Scharfenberg, Scharfenberg gegenüber Insel, 13505 Berlin.
7 Badestelle Tegeler See, gegenüber Reiherwerder, Schwarzer Weg, 13505 Berlin-Reinickendorf.
8 Badestelle Tegeler See, Saatwinkel, Im Saatwinkel 65, 13599 Berlin.
9 Paracelsus-Bad (Paracelsusbad, Ausgezeichnet mit dem Signet: „Berlin barrierefrei“), Roedernallee 200-204, 13407 Berlin-Reinickendorf. Tel.: +49 30-4987760. . Ausstattung: 25-m-Becken mit Sprunganlage 1-m und 3-m, Nichtschwimmerbecken Geöffnet: Mo geschlossen, Di 11:00-18:00, Mi 6:30-22:30, Do 6:30-8:00 und 12:00-22:30, Fr 6:30-22:30, Sa 10:30-17:00, So geschlossen. Preis: 5,50 EUR, ermäßigt 3,50 EUR.
  • Im Winter auf der zugefrorenen Havel und dem Tegeler See Schlittschuhlaufen
  • Ins Kino gehen im Multiplex in den Hallen am Borsigturm, oder ins kleinere Provinz-Kino oder ins Manhattan-Kino im Märkischen Viertel
  • Minigolf spielen oder Tretbootfahren an der Seepromenade Tegel. Minigolfplatz und Tretbootverleih sind direkt an der Sechserbrücke
  • Billard spielen im Billard-Café Break, Nähe Paracelsus-Bad, Bowling Center, in den Hallen am Borsigturm.
  • Fahrradtouren:
    • durchs Fließ oder den Tegeler Forst oder am Ufer des Tegeler Sees entlang
    • Mauerweg, entlang der früheren Grenzen der Westsektoren Berlins.

AusflügeBearbeiten

RadfahrenBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

Haupt-Einkaufsmeilen in Reinickendorf sind die Tegeler Fußgängerzone Gorkistraße und das Märkische Zentrum im gleichnamigen Viertel. Das Einkaufszentrum Hallen am Borsigturm bietet in den ehemaligen Werkshallen der Borsigwerke ein besonderes Flair. Darüber hinaus gibt es am Kurt-Schumacher-Platz den Clou und in Waidmannslust die Nordmeile. Eine gute Auswahl an Geschäften hat man auch rund um die Residenzstraße. Für alle, die Manga und Anime mögen: seht doch mal am Franz-Neumann-Platz beim Otaku Store vorbei.

DelikatessenBearbeiten

KücheBearbeiten

Weitere Informationen zum Thema Essen und Trinken in Berlin.

GünstigBearbeiten

  • Romiosini (am U-Bahnhof Alt-Tegel). griechisches Bistro Merkmale: griechische Küche.
  • diverse Döner- und China-Imbiss-Buden überall im Bezirk
  • McDonald's, Burger King und Co., ebenfalls zahlreich vertreten

MittelBearbeiten

  • Mignon Steakhouse, Tegel-Center, Gorkistr. 11. Existiert bereits seit Menschengedenken, Fleischliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Haxenhaus, Alt-Tegel 2. Bayerisch deftige Spezialitäten.
  • 1 Restaurant Aarju, Medebacher Weg 24, Tegel. Sehr leckere indisch-singapurische Küche in netter Atmosphäre bei ebenso netten Preisen. Sehr beliebt bei den Tegelern, deswegen als Rat: mindestens an den Wochenenden vorher reservieren.
  • Becerro, U-Bhf. Wittenau. Gutes Steakhouse.
  • 2 Fishermans Restaurant, Eisenhammerweg 20, 13507 Berlin (am Tegeler See). Tel.: +49 30 43 74 64 70, Fax: +49 30 43 74 64 71. Fischrestaurant mit schöner Terrasse mit Blick auf den See.

GehobenBearbeiten

  • Bocadito, Donnersmarckallee 9, zu erreichen mit dem Bus 125. In-Mexikaner der Frohnauer Schickeria.

NachtlebenBearbeiten

Reinickendorf hat keine wirkliche Szene zu bieten. Ein paar Kneipen gibt es in Tegel und am Kurt-Schumacher-Platz. Im Sommer empfiehlt es sich bei schönem Wetter ohnehin, eher draußen an einem der zahlreichen Gewässer, Strände oder in einem der Parks zu sitzen. Besonders in den Sommermonaten sind die zahlreichen Strände an der Havel oder am Tegeler See unter den Jugendlichen, aber auch sonstigen Besuchern zum Feiern oder einfach nur Entspannen beliebt.

GünstigBearbeiten

MittelBearbeiten

  • Mal sehn in Tegel, direkt am U-Bahnhof Alt-Tegel, Café und Cocktail-Bar, die von ehemaligen Schülern der Gabriele-von-Bülow-Oberschule gegründet wurde. Lockeres Ambiente, nette Bedienung und leckere Cocktails.
  • Restaurant Weil, Alt-Tegel 6 direkt in der Fußgängerzone und nahe am U-Bahnhof, ist auch sehr zu empfehlen. Die Einrichtung ist rustikal im Alt-Berliner Stil gehalten, die Speisekarte bietet u.a. die typische Berliner Küche, die Portionen sind reichlich und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auch. Im Sommer sind zahlreiche Sitzmöglichkeiten im Freien vorhanden.

GehobenBearbeiten

  • Die Bar, Welfenallee 6, 13465 Berlin-Frohnau. In-Bar, die nicht nur unter Frohnauern bekannt ist. Gehobene Getränkepreise, lockeres und amüsantes Ambiente.

UnterkunftBearbeiten

GünstigBearbeiten

MittelBearbeiten

Praktische HinweiseBearbeiten

Auch im Tegeler Forst ist nicht mit einem Funkloch zu rechnen.

WeblinksBearbeiten

 Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.