Berlin/Prenzlauer Berg

Ortsteil von Berlin

Der Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil von Berlin im Bezirk Pankow und liegt nordöstlich von Berlin-Mitte. Er hat Charme, weil hier die fast vollständigen Häuserblocks aus der Gründerzeit das Stadtbild und das Leben prägen. Hier wurde wenig abgerissen und erst nach 1989 umfangreich saniert. Heute bietet der Prenzlauer Berg umfangreiche Ausgehmöglichkeiten mit einer hohen Kneipendichte.

Kurzdaten

HintergrundBearbeiten

 
Eckhaus in der Danziger/Senefelderstraße

Prenzlauer Berg entstand im Wesentlichen während des Bevölkerungsbooms von Berlin in der zweiten Hälfte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Stadtteil – im Vergleich mit den anderen innerstädtischen Bezirken – wenig zerstört. Daher ist dies einer der Teile Berlins mit dem höchsten Anteil an Altbauten: über 80 Prozent aller Wohnungen entstanden vor 1948.

War der damalige Bezirk früher noch geprägt vom Arbeitermilieu, so hat er sich seit der Wende grundlegend gewandelt, nicht nur im Aussehen der Häuser, sondern tiefgreifend in der Sozialstruktur. Die Wohnblöcke mit ihren vielen engen Hinterhöfen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts hatten alle Ofenheizung und mehrere Wohnungen teilten sich eine Toilette auf der „halben Treppe“. Allenfalls in den vornehmeren Straßen hatten die Vorderhäuser Bäder und einen Hinterausgang für die Dienstboten. Der Film Berlin – Ecke Schönhauser… von 1957 spielt in diesem „alten“ Prenzlauer Berg und handelt von Konflikten von Jugendlichen während der Berliner Teilung.

Die DDR hielt die Mieten extrem niedrig. Die Mieteinnahmen reichten nicht für die Instandhaltung der Häuser, geschweige denn für eine Modernisierung. So waren sie bis zum Untergang der DDR dem Verfall preisgegeben. Die DDR plante, ganze Wohnblocks abzureißen und durch Plattenbauten zu ersetzen. Doch dazu kam es nicht mehr. Schon in den letzten Jahren vor der Wende entwickelte sich eine Subkultur, die in den maroden Häusern wohnte. Mit der Öffnung der Mauer schwappten Heerscharen aus der Kreuzberger „alternative Szene“ und besetzten die Häuser und machten sie wieder bewohnbar („Instand-Besetzung“).

Mit der Rückübertragung der alten Besitztümer und der großzügigen Kreditvergabe der Banken sanierten die alten und neuen Hausbesitzer ihre Häuser, bauten Bäder und Zentralheizung ein und stellten die Fassade wieder in ihrem Ursprungszustand her. Zwangsläufig stiegen die Mieten kräftig, und sie steigen auch heute noch weiter. Damit wurde auch die nachgezogene „alternative Szene“ verdrängt. Sie wich den höheren Einkommensschichten und auswärtigen Zuzüglern, vornehmlich aus Süd- und Westdeutschland. So kommt es, dass hier der schwäbische Bäcker „Weckle“ verkauft anstatt „Schrippen“, wie das Brötchen in Berlin sonst heißt. Nach Schätzungen hat seit der Wende 80 % der Bevölkerung gewechselt.

2001 wurde der zuvor eigenständige Bezirk mit Pankow und Weißensee zum neuen Großbezirk Pankow fusioniert. Vom Rest des Bezirks unterscheidet sich Prenzlauer Berg aber durch seine innenstadtnähere Lage (innerhalb des S-Bahn-Rings), höhere Bevölkerungsdichte, mehr Altbauten und die sehr hohe Zahl von Geschäften, Restaurants, Cafés und Kultureinrichtungen. Seit den 2000er-Jahren gilt Prenzlauer Berg als Hochburg des „Bionade-Biedermeier“: wohlhabende Akademiker, die fair gehandelte und Bioprodukte konsumieren, ansonsten aber einen ziemlich konservativen oder gar spießigen Lebensstil verfolgen – im Gegensatz zu den Links- und Grünalternativen der früheren Generation. Da in dem Stadtteil vergleichsweise viele jüngere Menschen leben, sieht man hier besonders viele schwangere Frauen und Kleinkinder. Statistisch gesehen liegt die Geburtenrate jedoch unter dem Berliner Durchschnitt.

AnreiseBearbeiten

 
Karte von Prenzlauer Berg

Mit der BahnBearbeiten

 
U-Bahnhof U2 Eberswalder Straße
  • Mit dem Fernzug (ICE, IC, EC) bis Hauptbahnhof oder Gesundbrunnen. Vom Bahnhof Gesundbrunnen sind es mit der Ringlinie S41 nur 1–3 Haltestellen bis zur Schönhauser Allee, Prenzlauer Allee oder Greifswalder Straße. Vom Hauptbahnhof gibt es keine Direktverbindung, man kann aber mit jeder S-Bahn in östlicher Richtung (S3, S5, S7, S9) zum Alexanderplatz fahren und dort in die U2 umsteigen.
  • Regionalzüge bis Gesundbrunnen (RE aus Eberswalde, Wittenberg, Rostock, Stralsund, Stettin; weiter siehe eben); oder bis Alexanderplatz (RE aus Magdeburg, Potsdam, Frankfurt/O., Cottbus, Dessau, Schwerin, Nauen, Flughafen Schönefeld), dann weiter mit der U2, die durch den westlichen Prenzlauer Berg führt oder mit der Straßenbahn M2 bzw. M4 in den Osten des Stadtteils.
  • U-Bahnhof 1 Eberswalder Straße      der U2 ist ein guter Startpunkt: Er befindet sich inmitten des lebendigsten Teils von Prenzlauer Berg, zwischen Kastanienalle, Kollwitzkiez, Hemholtzkiez und Gleimviertel.
  • Der S- und U-Bahnhof 2 Schönhauser Allee      liegt im Norden von Prenzlauer Berg (an der Ringbahn), nicht weit von Stargarder Straße und Pappelallee.
  • Durch Prenzlauer Berg führen die Straßenbahnlinien M1, M2, M4, M10 und 12.

Auf der StraßeBearbeiten

Von der Anreise mit dem Auto ist abzuraten. Prenzlauer Berg ist ein sehr dicht besiedelter Innenstadtbezirk mit verstopften Straßen und noch verstopfteren Parkplätzen. Die Anfahrt durch den Stadtverkehr kann sich sehr hinziehen und die Parkplatzsuche ist ebenfalls lästig.

Wer trotzdem mit dem Auto anreist: Vom nördlichen Berliner Ring (A10 aus Richtungen Hamburg/Rostock oder Prenzlau) führt die A114 vom Dreieck Pankow zur Pasewalker Straße, dann weiter auf der vierspurigen Prenzlauer Promenade (B 109). Selbst aus Richtung Magdeburg/Hannover oder Frankfurt (Oder) ist es meist schneller – trotz deutlich weiterer Strecke – außen über den Berliner Ring zu fahren. Nur aus Richtung Süden (Leipzig oder Dresden/Cottbus) lässt sich die Fahrt durch den Innenstadtverkehr nicht sinnvoll umgehen.

Mit dem FahrradBearbeiten

Radfahrer fahren vom Hackeschen Markt (Mitte) über Gormannstraße und Choriner Straße entspannt über eine Fahrradstraße (an allen Kreuzungen muss aber Vorfahrt beachtet werden!) durch den Bezirk.

MobilitätBearbeiten

FahrradvermietungBearbeiten

  • Berlin Bike Tour in der Bornholmer Straße 75, Berlin Prenzlauer Berg, DE 10439 bietet Mietfahrräder zum Fahrradmietpreis für 1 Tag ab 15,00 € pro Rad an, ab 2 Tage Preisreduzierung, Fahrradhelm 2,00 € extra (Stand April 2014)
  • 2 Lila Bike, Schönhauser Allee 41. Tel.: +49 (0)30 4209 3446, Mobil: +49 (0)176 9957 9089, E-Mail: . Keine Tandems oder Fahrradanhänger im Verleih! Geöffnet: Mitte März bis Ende Oktober 10:00-15:00/16:00-20:00. Winter Monate nur auf Anfrage. Preis: Fahrradmietpreis für 24 Stunden: 8,00 € pro Rad, jeder weitere Tag 5,00 €, pro Fahrrad 20,00 € Kaution erforderlich (Stand April 2014).
  • 3 StadtRad, Pappelallee 43. Tel.: +49 (0)30 5449 0320, Fax: +49 30 54490324, E-Mail: . Geöffnet: Mo-Fr 10:00-18:30, Sa 10:00-14:00, Feiertags sowie Oster- und Weihnachtsferien geschlossen. Preis: Fahrradmietpreis für 1 Tag: 10,00 € pro Rad inkl. Zahlenschloss, Korb und Berlin-Stadtplan, Mietpreis ab 5 Tage auf Anfrage (Stand April 2014).

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Zeiss-Großplanetarium

Kirchen und SynagogeBearbeiten

  • 1 Synagoge Rykestraße, Rykestraße 53 (Kollwitzkiez, Tram M2 Knaackstr.).     . Sie ist mit 2000 Sitzplätzen die größte Synagoge Deutschlands.
  • 2 Gethsemanekirche, Stargarder Str. 77 (Tram M1, 12 Stargarder Str. oder S+U Schönhauser Allee).     . Neoromanisch-neogotische Backsteinkirche, 1891–93 erbaut. Sie war in dn 1980er-Jahren Sammelpunkt für DDR-Oppositionelle und die Friedensbewegung und spielte damit eine wichtige Rolle in der Friedlichen Revolution 1989.

BauwerkeBearbeiten

  • 3 Zeiss-Großplanetarium, Prenzlauer Allee 80 (S-Bahn Prenzlauer Allee oder Tram M2 Fröbelstr.). Tel.: (0)30-42 18 450.     . Aktuelle Veranstaltungen auf der Website, wie z.B. das Hörspiel unterm Sternenhimmel
  • Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36/Knaackstraße 97 (U-Bahnhof Eberswalder Str.).   . Ehemalige Brauerei Schultheiss, 25.000 m² großes Bauensemble der Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts aus Backstein. Siehe auch #Nachtleben.
  • 4 Bösebrücke (S-Bahn Bornholmer Str.).     . Zweibogige Eisenfachwerkbrücke von 1913–16 über die Gleise der Fern- und S-Bahn. Historische Bedeutung hat sie, weil sich hier in Zeiten der Berliner Teilung der Grenzübergang Bornholmer Straße befand, der erste Übergang, der am 9. November 1989 geöffnet wurde.
  • Pfefferberg. ehemalige Brauerei Pfeffer

DenkmälerBearbeiten

  • 5 Gedenkstein Grenzübergang Bornholmer Straße, Platz des 9. November 1989 (S-Bahn Bornholmer Str.).     .

BrunnenBearbeiten

  • 6 Stierbrunnen. tonnenschwerer Monumentalbrunnen (1927-1934) aus rotem Porphyr. Allein die Brunnenschale hat über 7 m Durchmesser

MuseenBearbeiten

  • 7 Museum in der Kulturbrauerei, Knaackstraße 97 (U-Bahnhof Eberswalder Str.). E-Mail: .     . Mit der Dauerausstellung "Alltag in der DDR". Geöffnet: Di – So + Feiertage 10.00 – 18.00 Uhr, Do bis 20.00 Uhr. Preis: Eintritt frei.
  • 8 MACHmit! Museum für Kinder, Senefelderstr. 5/6 (Tram M10 Husemannstr. oder M2 Prenzlauer Allee/Danziger Str.). Tel.: +49 30 74778-200, E-Mail: . Das MACHmit!-Museum für Kinder ist ein ganz besonderes Museum: Zahlreiche MACHmit!-Angebote zum Entdecken, Ausprobieren und Erforschen animieren Kinder dazu, spielerisch zu lernen und nicht ganz alltägliche Erfahrungen zu sammeln. Geöffnet: Di – So 10.00 – 18.00 Uhr. Preis: Eintritt für alle ab 3 Jahre: 4,50 €, Kinder ab 2 J.: 3,50 €, ermäßigt: 4 €.

Kieze, Straßen und PlätzeBearbeiten

Szenekieze im Süden:

  • 1 Rosenthaler Vorstadt (Tram M1, 12 Schwedter Str. oder U2 Eberswalder Straße).     . Zionskirchplatz, Arkonaplatz, Kastanienallee, Oderberger Straße. Hier sind viele Restaurants konzentriert, einschließlich dem Prater.
  • 2 Kollwitzkiez (U-Bahn Senefelder Platz; Tram M2 Knaackstr. oder Marienburger Str.).     . Kollwitzstraße, Kollwitzplatz und Knaackstraße. Hier befinden sich die Synagoge, die Kulturbrauerei und die etwas gehobene Gastronomie
  • 3 Winsviertel (M4 Hufelandstr. oder M2 Marienburger Str.).   . zwischen Prenzlauer Alle und Greifswalder Straße
  • 4 Bötzowviertel (M10 Arnswalder Platz).   . um den Arnswalder Platz
  • 5 Helmholtzkiez (M2 Fröbelstr. oder M10 Husemannstr.).   . rund um den Helmholtzplatz und die Stargarder Straße; auch LSD-Viertel genannt, nach Lychener-, Schliemann- und Dunckerstraße. Hier befinden sich Gethsemane- und Eliaskirche sowie Ballhaus Ost.

Familienkieze im Nordwesten:

  • 6 Gleimviertel (M1 Milastr. oder S+U Schönhauser Allee).   . beiderseits der Gleimstraße.
  • 7 Nordisches Viertel (M 13, 50 Schönfließer Str. oder M1 Schönhauser Allee/Bornholmer Straße oder S+U Schönhauser Allee).     . um den Arnimplatz; trägt seinen Namen aufgrund mehrerer Straßen, die nach nordeuropäischen Ländern benannt sind, z. B. Dänenstraße, Finnländische Straße.
  • Humannplatz

Siedlung im Nordosten:

  • 9 Wohnstadt Carl Legien (Beiderseits der Erich-Weinert-Straße; Tram M2, Bus 156 Erich-Weinert-Str.).     . 1928 bis 1930 nach Plänen von Bruno Taut und Franz Hillinger erbaut. Als eine der Siedlungen der Berliner Moderne gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.  

ParksBearbeiten

  • 10 Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee, Schönhauser Allee 23–25 (U2 Senefelderplatz).     . Hier befinden sich die Gräber des Malers Max Liebermann und seiner Frau Martha, des Komponisten Giacomo Meyerbeer und des Verlegers Leopold Ullstein. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. Geöffnet: Mo-Do 8–16 Uhr, Fr 7.30–13 Uhr, Sa+So u. Feiertage geschlossen.
  • 11 Mauerpark, Eberswalder Straße/Gleimstraße (Tram M10 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark).     .

AktivitätenBearbeiten

  • Im Sommer ist der Mauerpark gut um auf dem Rasen zu Entspannen und das gute Wetter zu genießen. In der Vornacht zum 1. Mai wird im Mauerpark jedes Jahr die Walpurgisnacht gefeiert, wobei es nach Mitternacht jedoch in der Vergangenheit immer wieder zu kleineren Ausschreitungen gekommen ist.
  • 4 Max-Schmeling-Halle, Falkplatz 1. Heimspiele der Füchse Berlin (Handball), der Berlin Recycling Volleys (Volleyball), Schauplatz weiterer Sportveranstaltungen sowie Konzerte

Fahrrad-TourenBearbeiten

  • Berlin Bike Tour, Bornholmer Straße 75. Tel.: +49 (0)30 6094 9498, Mobil: +49 (0)152 5344 7924. Geöffnet: Apr.-Sept. (Sommer) Mo-Fr 09:30-18:00, Sa-So 09:30-14:00; Okt.-März (Winter) Mo-So 09:30-11:00/15:00-16:00. Preis: Je nach Tour (inkl. Mietrad) 18,00 bis 21,00 €. Bei Anreise mit dem eigenen Rad, erhält man eine Ermäßigung von 5,00 € (Stand April 2014).

Rikscha-StadtrundfahrtBearbeiten

EinkaufenBearbeiten

Haupteinkaufsstraße ist die Schönhauser Allee im Abschnitt zwischen U-Bahnhof Eberswalder Straße und Kreuzung Bornholmer. Hier gibt es auch eine Mall, die Schönhauser Allee Arcaden sind eine typische Zusammenstellung diverser Ketten unter einem Dach. Abseits davon und in den Seitenstraßen (wie Kastanienallee, Danziger Straße, Lychener Straße) findet man kleinere und „szenigere“ Läden.

  • 1 Tschechische Lebensmittel und Waren «Tuzex», Schliemannstraße 38, Prenzlauer Berg, Berlin, 10437 (Husemannstraße  ). Mobil: +49 1785 747 016. Böhmische Spezialitäten, original tschechische Qualitätswaren, traditionelle Lebensmittel und Delikatessen, Spezialitäten, Spielwaren, Souvenirs. Geöffnet: Di-Fr 12:00-19:00, Sa 12:00-18:00.
  • Im 2 Mauerpark findet sonntags 19-17 Uhr ein Flohmarkt statt.

KücheBearbeiten

Dicht an dicht liegen Restaurants, Cafés und Imbisse z.B. in der Kastanienallee und in der Schwedter Straße. Die gehobene Gastronomie, mehr von Zugezogenen und Touristen beherrscht, liegt um den Kollwitzplatz. Weitere Informationen zum Thema Essen und Trinken in Berlin.

 
Konnopkes Imbiss unter der U-Bahn

GünstigBearbeiten

  • Bei 1 Konnopke’s Imbiß      kann man traditionsgemäß die beste Currywurst Ost-Berlins (oder für manche: der Welt) essen. Der 2011 im Neubau im Stil der sechziger Jahre wiedereröffnete Imbiss befindet sich am U-Bahnhof Eberswalder Straße unter dem stählernen Viadukt der dort als Hochbahn verlaufenden U-Bahn Strecke U2. „Ne’ Curry mit ’ner Schrippe“ kann man dort von Montag bis Freitag zwischen 10 und 20 Uhr genießen.
  • 1 Prater, Kastanienallee 7-9 (Eberswalder Straße U2). der älteste Biergarten der Stadt und nicht der schlechteste Platz unter hohen Bäumen einen lauen Sommerabend zu verbringen. Einfaches Imbissangebot

MittelBearbeiten

  • 2 Mikoto Sushi, Pappelallee 22. Tel.: (0)30-44677988. Gute Sushi-Bar und Lounge. Geöffnet: 12:00-24:00.
  • 3 Restaurant Frida Kahlo, Lychener Str. 37 (U2 Eberswalder Straße). Mexikanisches Essen und gut gemixte Cocktails. An der Bar bekommt man gelegentlich Tequila und Mezcal angeboten, die nicht in der Karte stehen. Geöffnet: 9:00–2:00.
  • 4 Cafe Butter, Pappelallee 73, 10437 Berlin. Tel.: +49 30 5268 5933, E-Mail: . Café mit günstigen kleinen Gerichten und viel Platz zum Draußensitzen, allerdings bei windigem Wetter recht zugig. Innen originell und hell. Straßenbahnhaltestelle vor der Tür.
  • 5 Nocti Vagus, Saarbrücker Straße 36-38, 10405 Berlin. Tel.: +49 30 74749123. Dunkelrestaurant, es wird im dunkeln gegessen um die Sinne anzuregen, die Bedienungen sind blind und geleiten die Gäste. Auf der Dunkelbühne wird täglich Programm geboten. Geöffnet: Täglich ab 18 Uhr. Preis: Menü 39 € bis 59 €.
  • 6 Ars Vini, Sredzkistraße 27, 10435 Berlin. Tel.: +49 30 49088540. Fonduelokal, es gibt Fondues mit Fleisch, Fisch und Gemüse, Käsefondues Geöffnet: Täglich 17.00 - 24.00 Uhr. Preis: Fondue 16 € bis 26 € pro Person.
 
Kulturbrauerei
  • 7 Tauro, Schönhauser Allee 176 (U2 Senefelder Platz). Spanisches Restaurant im ehemaligen Ballsaal mit Biergarten auf dem Pfefferberg.
  • 8 Guglhof, Knaackstrasse 37. Tel.: (0)30 4429229. elässische, badische und schweizer Küche Geöffnet: ab 17 Uhr.

NachtlebenBearbeiten

  • Das Gelände der 2 KulturBrauerei    war früher mal eine Bierbrauerei und ist heute ein kulturelles Zentrum. Es gibt eine Jazzbar, ein recht exotisches Restaurant (siehe Küche), ein Kinokomplex für Mainstream- und alternative Filme, das Kesselhaus (eine Konzerthalle) und mehrere Nachtclubs. Die Kulturbrauerei liegt nahe dem U-Bahnhof Eberswalder Straße (U2).
    • SODA-Club (in der Kulturbrauerei). Tel.: +49 30 4431 5155. Club und Restaurant. Parties mit R'n'B, Dance Classics, Discohousesounds oder Salsa- und Merengue-Rhythmen. Im Restaurant gibt es bis 22 Uhr regionale und saisonale Gerichte, sowie Berliner Spezialitäten, Pastagerichte und Pizzen.

UnterkunftBearbeiten

GünstigBearbeiten

MittelBearbeiten

GehobenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

LiteraturBearbeiten

 Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.